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Integrationsdebatte: Die Parallelgesellschaft, sie lebe hoch!

Deutschland debattiert über Integration - aber warum sollen Einwanderer sich überhaupt an die Mehrheitsgesellschaft anpassen? Solange sie Recht und Gesetz achten, ist ihr Leben schlicht Privatsache. Und Parallelwelten können sogar nützlich für uns alle sein.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...723895,00.html
  1. #1670

    kein titel

    Zitat von Shayla Beitrag anzeigen
    Haben Sie meinen ersten Punkt nicht gelesen?.... Es wird allerdings dann zu einem Problem, wenn die GESETZE Gottes Menschen zu den absurdestn Dingen verleiten....... Und der islamische Gott, der hat da ganz besonders ueble Mittel fuer seien Menschen auf Erden.....Dieses permanent schlechte Gewissen bei so vielen Moslems ist...... Was soll man von stark Glaeubigen erwarten,......Und noch etwas: es waere mal zur Abwechslung ganz gut,.......Aber viel mehr hatte ich auch nicht erwartet.
    Ich habe "Islamisten" in der Verwandschaft. Deswegen ergibt bei mir die deutsche Redewendung "bucklige Verwandschaft" wirklich Sinn.

    Wenn genau diese Verwandten, Männer und Frauen mittleren Alters, über ihre politischen Gegner herziehen (also gegen alle die nicht genauso denken wie sie selbst), klingt das genauso wie bei Ihnen.
  2. #1671

    Mitdenken!

    Zitat von Dion Beitrag anzeigen
    Man sieht: Je weniger Argumente jemand hat, desto aggressiver agiert er.

    Netter Versuch, den Atheisten die Schuld für Folter zu geben, aber falls Sie die Güte haben, das zu lesen, dann werden Sie erkennen, dass die britische Armee es war, die Foltertipps an ihre Soldaten ausgab - und britische Armee ist sicher nicht atheistisch dominiert.
    Die Religion insgesamt ist nicht verantworltlich für das Fehlverhalten einzelner Mitglieder. Sie können eine Religion nur für diejenigen Taten verantwortlich machen, die in Ihrem Namen geschehen.

    Beispiel: Wenn eine Religion zum Töten von Apostaten aufruft und im Namen der Religion also Apostaten getötet werden, dann ist die Religion dafür verantwortlich. Wenn ein Religionsangehöriger Apostaten tötet, obwohl die Religion das verbietet, dann ist die Religion dafür nicht verantwortlich.

    Ich glaube, das ist einfach zu verstehen.
  3. #1672

    Ihr Rechtsverständnis ist abenteuerlich!

    Zitat von Ichbinsleid Beitrag anzeigen
    Wissen Sie, nur weil man bestimmten Parteien ihre Verfassungsfeindlichkeit nicht nachweisen kann oder unfähige V-Leute alles verderben, heißt das auch noch lange nicht das sie nicht trotzdem Verfassungsfeinde sind.
    Hierzulande gilt in solchen Fällen die Unschuldsvermutung.

    Für Sie zählt diese Selbstbeschränkung natürlich nicht, Sie haben ja quasi gottgegeben recht. Und wenn Sie eine Organisation für verfassungsfeindlch halten, dann ist sie das auch. Wenn staatliche Stellen keine Beweise finden, dann sind sie wohl unfähig. Oder müssen länger suchen.

    Wissen Sie, das ist wie mit den Massenvernichtungswaffen im Irak. Die sind ganz bestimmt da, daß niemand etwas gesehen oder gefunden hat, beweist gar nichts. Wir müssen halt die Wüste umgraben ... Sehe ich das so richtig?

    Ihr Rechtsverständnis ist abenteuerlich!
  4. #1673

    .

    Zitat von Dion Beitrag anzeigen
    Man sieht: Je weniger Argumente jemand hat, desto aggressiver agiert er.
    Ich sehe nur dass Sie eine Lese- oder Verständnischwäche haben...

    Zitat von Dion Beitrag anzeigen
    Netter Versuch, den Atheisten die Schuld für Folter zu geben, aber falls Sie die Güte haben, das zu lesen, dann werden Sie erkennen, dass die britische Armee es war, die Foltertipps an ihre Soldaten ausgab - und britische Armee ist sicher nicht atheistisch dominiert.
    Ich kann immer noch keine Verbindung zwischen diesem Verbrechen und dem Christentum erkennen.
    Selbst wenn der Soldat (die Soldaten) ein Christ ist, so hat er ein Verbrechen begangen und eindeutig unchristlich gehandelt. Es ist auch davon auszugehen dass die beteiligten Personen, sollten die Vorwürfe stimmen, rechtlich belangt werden.
    Was genau wollen Sie uns nun mit Ihren Postings mitteilen?
  5. #1674

    Niemals kann Unrecht ein Mittel des Rechtstaats sein

    Zitat von Gottes-Gehörgang Beitrag anzeigen
    Schön pointiert.
    Aber die Botschaft des Westens lautet zunächst mal nur: Eine Religion kann einer Frau zwar vorschreiben, wie sie sich zu kleiden hat.
    Aber eine solcher Zwang zusammen mit anderer Unterdrückung darf bei uns nicht ausgeübt werden.
    Alles andere sind im Grunde Hilfskonstruktionen, um in unserem Rechtsstaat eine weitere Verbreitung der schlimmsten Auswüchse eines im Religionsmäntelchen daherkommenden Un-Rechtssystems begegnen zu können.
    Insofern sind viele Urteile zur Religionsfreiheit diesem Umstand geschuldet - z.B. die Zulassung der Zeugen Jehovas und die Nicht-Zulassung von Scientology.
    Jetzt beim Islam potenziert sich das Problem gegenüber solch eher kleinen Sekten, und wird wegen der schieren Masse und Vielfalt deren Religionsausübung noch schwieriger.
    Bis hierhin: volle Zustimmung für die Darstellung der Schwierigkeiten.

    Ab hier: Aufgabe der Rechtsstaatlichkeit, um die Schwierigkeiten zu überwinden:
    Zitat von Gottes-Gehörgang Beitrag anzeigen
    Manchmal kann sich wahrscheinlich auch ein Rechtsstaat nicht voll schlüssig mit weisser Weste verteidigen.
    Und das ist natürlich die Stunde der Korinthenkacker und Sophisten.
    Aber es geht ums Wesentliche, denke ich..
    Ein Rechtstaat, der "wegen des Wesentlichen" seine "weiße Weste" verliert, ist keiner mehr. Niemals kann Unrecht ein Mittel des Rechtstaats sein.


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