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Integration in Israel: "Eine Bedrohung für den jüdischen Staat"

Sarrazin ist überall: Auch Israel streitet heftig über Integrationspolitik. Legalen Einwanderern wie äthiopischen Juden schlägt blanker Rassismus entgegen, illegalen "Gastarbeitern" droht Abschiebung - mancher hält sie für eine "existenzielle Bedrohung des jüdischen Staats".

http://www.spiegel.de/politik/auslan...715510,00.html
  1. #70

    !!

    In der verlogenen bundesdeutschen Politkast inklusive des Zentralrates der Juden in Deutschland rupft man mit der Nase oder verfällt in di Hysterie, wenn sie mit dem Begriff "judengen" konfrontiert werden. Wären wir im Mittelalter, dann hätten sie den Sarazzin dafür vermutlich auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
    Die Juden, außerhalb der BRD, gehen mit dem Begriff und Thematik sehr entspannt und freuen sich über jedes Indiz, das darauf wissenschaftlich hinweist, daß es den Judengen gibt. Im Übrigen, die israelischen Genforscher sind den meisten außerhalb Israels, auf diesem Forschungsgebiet überlegen, vermutlich nicht aus Zufall.
    http://europenews.dk/de/node/35047

    http://www.jpost.com/HealthAndSci-Te...aspx?id=177446

    http://www.haaretz.com/print-edition...evant-1.295231
  2. #71

    .

    Zitat von nahal Beitrag anzeigen
    Ich bin sehr stolz, schwarze Brüder undf Schwester zu haben.
    Es ist auch der eindeutige Beweis dafür, wie unsinnig der Rassenvorwurf ist.

    Anpassung und Integration einer Menschengruppe, die, per Flugzeug, aus der Steinzeit ins 21ste Jahrhundert katapultiert wird, ist sehr schwierig und bedarf sehr viel Zeit und Anstrengung, auch der aufnehmenden Gesellschaft.

    Die selbsen Schwierigkeiten hat die Gruppe der yemenitsichen Einwanderern nach israel gehabt. Sie wurden auch per Flugzeug in die Moderne verbracht. Sie zündeten ein Dankesfeuer in die Flugzeuge, die sie als die in der Bibel angekündigten Metallvögel betrachteten, die sie zurück ins Gelobte Land bringen würden.
    Die Integrationsbemühungen des Staates waren sehr aufwendig, die Migranten wurden auch überfordert.
    Es dauerte drei Generationen, die yemenitsichen Israelis gleichen sich langsam der Mehrheitsbevölkerung an. So ist die durchschnittliche Kinderzahl einer yemenitsichen Frau heute 5, 1950 lag diese bei 12.

    Die Mehrheitsbevölkerung ist auch ungeduldig und versteht kaum, warum diese über Generationen notwendige Anpassungzeit notwendig ist.

    Es ist in Deutschland nicht anders.
    Oh, oh, oh, das koennen Sie so aber nicht vergleichen.

    Eine gewisse Gruppe unserer Migranten in Deutschland sehen das hier eben nicht als Gelobtes Land (hoechstens im materiellen, aber nicht im emotionalen Sinn), wo sie hin "heimkehren" und es gibt auch keine gemeinsame Religion, die alle - Migranten und Einheimische - verbindet.

    Hier prallen Welten aufeinander.
    Sitten, Gebraeuche, und die Gesellschaft, die man bereits vorfindet, werden eigentlich abgelehnt und verachtet?
  3. #72

    ..........

    Zitat von Jude1989 Beitrag anzeigen
    Wir sind genauso gut und schlecht wie, alle anderen.
    eine heilsame erkenntnis!leider ist diese bei 99 prozent der menschen und auch bei sehr vielen juden bis heute nicht angekommen.
  4. #73

    Das kann nicht wahr sein,

    Zitat von fatherted98 Beitrag anzeigen
    Hmm...ich dachte immer Rassismus sei ein rein Deutsches Problem. Wenn man die Foren zu diesem Thema hier durchliest ist es überall auf der Welt besser als in Deutschland....und jetzt so etwas auch noch über Israel zu hören...das erstaunt aber doch sehr!
    ...das sowas jetzt in Deutschland, nur 65 Jahre nach
    Auschwitz, wieder geschrieben werden darf,
    ist an sich schon unglaublich !
  5. #74

    *Vorsicht Ironie*

    Dieser rassistische Artikel verbreitet rechtes Gedankengut und Antisemitismus. Allein die Verwendung der Worte "Jude" und "Schwarzer" in einem Absatz deuten auf die finstersten Kapitel der deutschen Geschichte hin. Im Angesicht des Holocausts ist der Rassismusvorwurf an Israel eine bodenlose Unverschämtheit. Ich bin gespannt, was Angela Merkel und der Zentralrat zu diesen diffamierenden Äusserungen zu sagen haben, die der Autor hier unter dem Deckmantel der Wissenschaftlichkeit verbreitet.

    Auch Beckmann sollte über eine Einladung in seine Talkshow nachdenken, um diese haltlosen Unterstellungen in aller Öffentlichkeit zu entkräften. Falls der Autor nicht selbst seinen Hut nimmt, sollte der Spiegel ein förmliches Kündigungsverfahren anstreben. Solche Apologeten der Vergangenheit dürfen in der deutschen Presse kein Forum bekommen.
  6. #75

    kein Titel

    Mit welcher Schadenfreude die notorischen "Israelkritiker" mal wieder glauben, ein Haar in der Suppe gefunden zu haben!
    Ha ! Rassismus, Pfui ~! Haben wir ja immer schon gesagt, die Juden, das sind die wahren Rassisten, schlimmer noch als...."
    Man darf sich beruhigen, und fuehre sich Folgendes zu Bewusstsein:
    Israel hat ca 7 Mil. Einwohner, so viel wie eine deutsche Grossstadt.Nun stelle man sich mal so eine deutsche Stadt vor, 51/2 juedische Einwohner, 11/2 Mil sind Muslims, Drusen, Beduinen, Christen, Tscherkessen.Jede Religion hat ihre Ultraorthodoxen, verschiedenster Stroemungen,Traditionalsten, Unglaeubige, Aberglaeubige, alles auf engstem Raum. Zig Sprachen:Franzoesisch,Russisch, Arabisch,Amaharisch, Marrokanisch, English, Hebraeisch....you name it.
    Europaeische Hightec bis hin zu halbnomadischen Zeltbewohnern.Politische Fluechtlinge aus dem Sudan (sic !) und anderen muslimischen Paradiesen.Chinesen,Thais und Philipinische gastarbeiter....
    Und das alles bei einer innen-und aussenpolitisch "komplizierten" Konstellation, um es mal vorsichtig auszudruecken.Kurz gesagt, ein Irrenhaus.
    Das Einzige was nur noch fehlt sind deutsche Besserwisser, die uns von ober herab aus dem Polstersessel erklaeren wie man alles besser machen muesse. Schliesslich weiss man genau Bescheid, da man ja mal vor 30 Jahren ein paar Monate da war....
  7. #76

    ?

    Zitat von Jude1989 Beitrag anzeigen
    Ich bin ein Kind von russischen Juden und wir haben sehr viele Verwandte in Israel. Die leben dort sehr gut und gleichberechtigt. Die russischen Juden sind sogar besser gebildet als der Durschnitts-Israeli

    http://www.bpb.de/themen/QP1NM5,0,0,...in_Israel.html

    Es gibt natürlich Rassisten in diesem Land, vorallem unter den Siedlern, aber zu behaupten, dass es dort Bürger zweiter und dritter Klasse gibt ist schon sehr wage. Wenn sie sowas behaupten, dann belegen sie das doch bitte mit mehreren seriösen Quellen.
    Coool - "...die russischen Juden sind sogar besser gebildet...." und wir haben keine Bürger zweiter oder dritter klasse....
    *lol* <besser geht's nicht>
  8. #77

    was trommelt hier der Ex Zentralrat Friedmann rum

    bei der letzten Hart aber Fair gegen den Sarrazin.
    Der Friedmann täte mal gut daran, die Zustände im Staate Israel zu beschreiben, wo die Arabische Bevölkerung, Palestinabürger in Israel und Juden aus Afrika massiv schlecht behandelt werden.

    Er hält hier Deutschland einen Spiegel vor und der Israelspiegel wird ausgeblendet.
  9. #78

    .

    Zitat von Jude1989 Beitrag anzeigen

    Schaltet doch mal bitte eure Köpfe ein! Es ist wirklich unglaublich wie einige hier versuchen jeden Israeli als Nazi darzustellen. Natürlich macht Israel Fehler und muss dafür kritisiert werden, aber Vergleiche mit Nazideutschland sind total daneben.

    Mich regt es auf, dass sich so viele Juden immer noch wie Opfer aufführen. Wir sind genauso gut und schlecht wie, alle anderen.
    Genau so ist es.

    Und der Artikel zeigt, dass Israel ein ganz normaler Rechtsstaat ist, wo gewaltige Umwaelzungen in der Gesellschaft stattfinden und trotzdem Demokratie und Freiheit garantiert sind.
  10. #79

    " "

    es wäre nett, wenn man dem Volontär, der diesen Text schrieb klarmachen könnte, daß man von " " auch sparsamer Gebrauch machen kann. Und was die Gänsefüsschen bei "Aufstieg" oder "Gastarbeiter" sollen, erschließt sich einem gleich gar nicht. Mehr Qualität bitte, Spon!








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