Es wäre besser,sie würden schweigen,denn sie wären in der Lage gewesen,dem offensichtlich beratungsresistenten Vater bei seiner Existenz gefährdenden frühzeitiger Einhalt zu gebieten,auch um ihre eigenen Einlagen und Kredite,deren Verlust sie nun beklagen zu sichern.Nach der in der Presse kolportierten erstklassigen Ausbildung nimmt es schon Wunder,wenn man offenen Auges einen sich beschleunigenden Niedergang des einst hoch bewerteten Unternehmens stillschweigend hinnimmt.
Was nun die Beschäftigten betrifft,so fragt es sich,ob der Insolvenzverwalter gut daran getan hat,den Kindern bei der Auswahl der Lösungsoptionen durch Dritte ein entscheidende Stimme zuzubilligen.
Allerdings ist es keine Seltenheit,wenn bei solchen Familienkonstellationen der Nachfolgegeneration einfach die Kraft fehlt,bessere Entscheidung im Interesse eines Unternehmenserhalts zu treffen und durchzusetzen.Traurig,aber wahr.
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