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Insolvente Drogeriekette: Tschechischer Finanzinvestor will Schlecker kaufen

DPADas Bieten um Schlecker geht in die heiße Phase. Fünf Interessenten streiten sich um die insolvente Drogeriekette. Doch nach SPIEGEL-Informationen gibt es bislang nur ein ernstzunehmendes Angebot. Der tschechisch-slowakische Finanzinvestor Penta will die verbliebenen 3000 Filialen retten.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...826160,00.html
  1. #30

    Früher war Deutschland eines der reichsten Länder Europas und der Welt. Wohlstand und Demokratie schienen gesichert. Doch dank der Kohls, der Schröders, der Fischers und all' der anderen wenig weitblickenden Parteifunktionäre die Staatsmann spielen wollten schwinden Wohlstand und Sicherheit dahin. Die Zukunft heutiger Kinder ist nicht mehr so rosig und vielversprechend wie unsere es einmal war.

    Ich bin heilfroh, daß meine Kinder klug genug waren sich rechtzeitig um eine besser Zukunft zu kümmern und daß ich alt genug bin um das kommende Elend nicht mehr in seiner vollen Härte zu erleiden.
  2. #31

    Postschalter!

    Zitat von fortion Beitrag anzeigen
    Früher war Deutschland eines der reichsten Länder Europas und der Welt. Wohlstand und Demokratie schienen gesichert. Doch dank der Kohls, der Schröders, der Fischers und all' der anderen wenig weitblickenden Parteifunktionäre die Staatsmann spielen wollten schwinden Wohlstand und Sicherheit dahin.
    Die Wahrheit ist: Früher war Deutschland das Land der stinkfaulen Sesselpupser, die nach Gutsherrenart ihr bißchen Macht ausgespielt haben, unkündbar waren und - wenn überhaupt - samstags nur bis 12 gearbeitet haben. 24h-Hotline? Nie im Leben! Ich find's gut, daß diese Zeiten vorbei sind. Es ist zwar insgesamt nicht mehr so gemütlich wie in den 80ern, aber der Mehrheit gönne ich Wochenendarbeit und Rufbereitschaft von Herzen. Und die ganzen beamteten Heinis am Postschalter sind auch weg! Wunderbar!
  3. #32

    Zitat von Gerdtrader50 Beitrag anzeigen
    Wenn dann nun aber 11.000 arme Damen bei Schlecker mit ihren teilweise Dumpinglöhnen gerettet werden müssten, um die Arbeitsplätze zu erhalten, dann ist für diese fernen Damen kein Geld da.
    Wenn die Berichte stimmen dass viele der Angestellten aufstocken müssen, dann ist es eigentlich egal ob sie noch eine Arbeit haben oder direkt auf Hartz4 umsteigen. Finanziell macht es doch keinen Unterschied.

    Dass die Staat solche Firmen nicht unterstützen will finde ich in Ordnung. Sonst bereichen sich die Chefs weiter auf Kosten von Angestellten und der Staat.
  4. #33

    Zitat von Trollvottel Beitrag anzeigen
    Ja stimmt der Schwabe ist sicherlich nicht besser umgegangen mit seinen Mitarbeiterinnen. Möglich gemacht hat ihm dieses aber erst eine bürgerlich linke Regierung aus SPD/Grüne-die haben dafür gesorgt das er für Schundlöhne Arbeitskraft kriegt.
    Da die SPD/Grüne-Bande laut aktueller Umfragen wieder eine Mehrheit im Bundestag bilden könnte, scheint das der Volkswille zu entsprechen.

    Also in Klartext: eine Mehrheit der Bevölkerung will, dass solche prekäre Arbeitsverhältnisse fortbestehen, indem sie für rot-grün entscheiden.
  5. #34

    Zitat von Pizza No.7 Beitrag anzeigen
    Die Wahrheit ist: Früher war Deutschland das Land der stinkfaulen Sesselpupser, die nach Gutsherrenart ihr bißchen Macht ausgespielt haben, unkündbar waren und - wenn überhaupt - samstags nur bis 12 gearbeitet haben. 24h-Hotline? Nie im Leben! Ich find's gut, daß diese Zeiten vorbei sind. Es ist zwar insgesamt nicht mehr so gemütlich wie in den 80ern, aber der Mehrheit gönne ich Wochenendarbeit und Rufbereitschaft von Herzen. Und die ganzen beamteten Heinis am Postschalter sind auch weg! Wunderbar!
    Da kann ich Ihnen jetzt getrost Recht geben. Ich habe in den guten Zeiten von der Sicherheit und den europaweiten Spitzengehältern profitiert und bin jetzt bald im Ruhestand. Wenn es den Jungen jetzt richtig ans Leder geht, dann juckt mich das wenig und je härter die ranklotzen müssen, desto weniger kommen die auf dumme Gedanken.








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