REUTERSEs war einer der spektakulärsten Prozesse wegen Insiderhandels in den USA, nun ist der frühere Goldman-Sachs-Verwaltungsrat Rajat Gupta zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Er hatte geheime Informationen an den betrügerischen Hedgefonds-Manager Rajaratnam verraten.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-863270.html
Die Länder verzichten doch nicht freiwillig auf über 200 Millionen Euro. Zudem macht mich misstrauisch, dass sich so viele Länder so schnell einig sind. Normalerweise bedeutet das, dass man mehr erwartet - und nicht verzichtet ...
Die 5 Millionen kann doch eine Person dieses Berufsstandes aus der Portokasse zahlen. Genau wie beim befreundeten Hedgefonds-Manager Rajaratnam, dessen Geldstrafe nicht einmal 1% des ergaunerten Vermögens ausmachte. Solange die Strafen nicht mindestens verzehnfacht werden, was für Leute wie ihn immer noch locker begleichbar wäre, ohne danach gleich Sozialhilfe beantragen zu müssen, wird sich an diesem System auch nichts ändern.
Das ist doch kein richtiger Bankster. Ein richtiger Bankster betrügt, ohne das man ihm etwas nachweisen bzw. ohne das man ihn juristisch belangen kann. Naja. Wenigstens erwichst es jetzt mal einen von denen aber letztlich halte ich einen Großteil der Finanzindustrie für kriminell, auch wenn Sie es nach den geltenden Gesetzen nicht ist.
2 jahre reichen nicht dafür
Ist ja süß. 2 Jahre + 5 Millionen. Hat sich auf jeden Fall gelohnt.
ist wohl noch kein Bänkster wegen seiner Untaten ins Gefängnis gekommen, und, was noch schlimmer ist, Politiker sind in D auch davor sicher.