So, so, das ist also eine "fast naturbelassene" Insel. Einfach paradiesisch, wie sich in dem Häusermeer die Küstenlinie abzeichnet. Für einen New Yorker mag dies zutreffen, für mich (Gott sei dank) nicht.
TMNVorbei an Pelikanen, hinweg über Seekühe und Rochen: Wer die kleine Insel Ana Maria vor der Küste Floridas erkunden will, tut dies am besten wie die Einheimischen geruhsam per Kajak. Auch an Land herrscht keine Eile - warum auch, wenn immer die Sonne scheint!
http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...-a-865766.html
So, so, das ist also eine "fast naturbelassene" Insel. Einfach paradiesisch, wie sich in dem Häusermeer die Küstenlinie abzeichnet. Für einen New Yorker mag dies zutreffen, für mich (Gott sei dank) nicht.
Stimmt schon, naturbelassen ist für uns was anderes - aber wichtiger noch für mich ist die Tiefenentspanntheit der Menschen dort. Freundlich, fröhlich, von mir aus oberflächlich, aber leben und leben lassen. Ob nun mit Rollator an Land oder Kayak auf dem Wasser. Für Kayakfans gibt es allerdings noch andere Traumziele, dargestellt in dem Buch "Kayakträume". Gibt es, wie viele andere maritime Bücher, auf www.literaturboot.de
... einsam ist man auch dort wohl nicht. Aber wenn man schon mal in der Gegend ist, könnte sich ein Besuch lohnen!
Mich würde allerdings interessieren, wie die Bewohner von Anna Maria über den Klimawandel denken. Viel Spielraum für Erhöhungen des Meeresspiegels scheint es dort nicht zu geben ...
Naturbelassen ist Anna Maria Island sicher nicht. Dafür begegnet dem Besucher der komplett zugebauten Strände Floridas hier ein Florida der 50er, 60er Jahre. Mit kleinen, "alten" Häusern und zero Nachtleben. Vielleicht hat das die Euphorie der Autorin ausgelöst ..:)
Ed Chiles ist der Eigentümer der "Sandbar" und als erfolgreicher lokaler Unternehmer natürlich interessiert am Ausbau der geschäftlichen Infrastruktur …
genau diese deutschsprachigen Oberschlauis sollen lieber woanders hinfahren - die passen hier nicht her ...die Sandbar öffnet nach Umbau übrigens am 15.Dez wieder....