REUTERSJulija Timoschenko will sich nun doch in der ukrainischen Heimat behandeln lassen. Mediziner aus Deutschland sollen die Therapie überwachen. Laut Außenminister Westerwelle verhandeln Diplomaten mit der inhaftierten Politikerin.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...831429,00.html
"Julija Timoschenko will sich nun doch in der ukrainischen Heimat behandeln lassen."
Eben freiheitlich demokratische Gefängnisse. Solche findet man in der Bundesrepublik eher nicht.
Für den Fall des Falles sollte man ein one-way-ticket mit einkalkulieren..
Sorry, diese Millionärin geht mir schon jetzt gehörig auf den Keks. Über die Haft kann man vielleicht streiten - ich bezweifle, daß da irgendjemand einen Einblick hat. Aber Hungerstreik ist ja wohl selbst verursacht - und wahrscheinlich einer besseren Sache würdig. So SCHEINT es mir.
geht doch. Warum net gleich so.
Wenn Frau T. ihre Rolle in dem Schmierenstück konsequent zuende bringen will muss sie sich leider noch opfern
und als letzte Worte z.B. "Es lebe die Freiheit" o.ä. bringen - alles sauber aufgezeichnet von dt. Diplomaten oder Ärzten.
Ach ja und nicht vergessen ihr den Friedensnobelpreis postum zu verleihen!!!
Freu mich schon auf die Hollywoodverfilmung.
So etwas haben in Deutschland vermutlich mehr als 100 000 Leute pro Jahr. Dass jemand daran stirbt ist wohl äußerst selten. Ok, die Schmerzen sind heftig, aber das dürfte selbst ein urainischer Arzt in den Griff bekommen. Leider hat Frau Timoscheko den Machtkampf in der Ukraine verloren, so wie sie über ihre früheren Mitstreiter in der orangenen Revolution mit ihrem Bündnis mit Janukowitsch gesiegt hat. Blöd halt, wer so Politik betreibt. Timoscheko war eine knallharte Politikerin, die jetzt erloeben muss, dass man auch mal bös auf die Schnauze fallen kann.
Schlimm ist, das es Leute gibt, die darauf hereinfallen. Allerdings soll sie ja Mrd. ins Ausland verschoben haben. Die kann sich das also wirklich etwas kosten lassen.
Wenn ich einmal ins Gefängnis kommen sollte, bestehe ich auch auf einen ausländischen Arzt, der eingeflogen wird. Allerdings habe ich keine Möglichkeit sie zu bestechen. Ob dann einer kommt?
Diese Art Politik zu betreiben gab es schon vor etwa 90 Jahren in der jungen Sowjetunion. Nach Lenins Tod verbündeten sich Stalins Genossen (Kamenjew, Sinowjew, Bucharin etc.) mal mit ihm und mal gegen ihn. Das Ergebnis aus diesen Bäumchen-wechsel-dich-Spielen ist bekannt: Einer blieb übrig.
das Thema ist eigentlich - vor allem in Verbindung mit dem Boykott-Geschwafel - kontraproduktiv. Frau T. ist in ihrer Karriere mindestens so dubios wie Regierungschef Herr J gewesen. Die blauen Flecken - nun, solche hatte im im Krankenhaus auch: auf dem Bauch von der Trombosespritze, am Arm von der Braunüle. Gut: ein Bandscheibenvorfall gehört behandelt, denn wenn nicht, bleibt der Zustand so für immer.