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Inhaftierte Oppositionsführerin: Charité-Chef besucht Timoschenko im Gefängnis
REUTERS / Ukrayinska PravdaSie leidet an einem Bandscheibenvorfall, sie ist seit zwei Wochen im Hungerstreik: Jetzt reist Charité-Chef Karl Max Einhäupl in die Ukraine, um Julia Timoschenko zu untersuchen. Nach einem Zeitungsbericht bereitet das Gefängnis die Zwangsernährung der inhaftierten Oppositionsführerin vor.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...831311,00.html
- #1 04.05.2012 11:08 vonReisen die dann wenigstens mit der "Deutschland-1"?Zitat von Artikel
Passen die auf, dass die Untersuchung auch richtig abläuft?
Bestätigen die dann später in den Medien, dass Timoschenko gesagt hat, dass sie Aua hat und somit ein (Asyl) ops, eine Behandlung in Deutschland unumgänglich ist?
Aber von Berlin aus, wenn ich das richtig verstehe.Zitat von Artikel
Aber da wollten ja früher schon viele hin..
Von daher verständlich.
Naja, wo die Kanülen angesetzt werden, kann es zu dramatischen Blutunterlaufungen kommen.Zitat von Artikel
Vielleicht kann die Familie ja bei Julija intervenieren, dass sie keine unvorhersehbaren Aktionen unternimmt?
Z.B. zu entsprechenden Abwehrreaktionen, bei denen wieder alleine durchs Festhalten blaue Flecke entstehen, die man danach wieder als schwere Folterspuren fotographieren kann.. - #2 04.05.2012 11:09 von
chariteleck
schön zu sehen ,wie der charite reisekader sich um die geknechteten in den knästen dieser ungerechten welt kümmert und seine pflichten als oberboss der charite für auf stand bzw. für erledigt hält.
kommen deutsche gefangene,bei gefühlter schlechtbehandlung und unterversorgung,auch chariteboss in diplomatenbegleitung besuch oder besteht dazu kein rechtsanspruch,rufen politiker darüberhinaus zum besuchsboykott von bundesligaspielen der nächstgelegene bundesligamannschaft auf. - #3 04.05.2012 11:11 von
O mein Gott!
Bisher habe ich ja immer geglaubt, Tischoschenko wäre eine Wirtschaftskriminelle, die ihr Land um Millionen und Abermillionen betrogen hat, Steuern hinterzogen hat und zurecht sitzt,
ABER es ist absolut inakzeptabel, dass dieser Frau jegliches Make-up verweigert wird. Das ist ja höchstens ein bisschen getönte Tagescreme, die man hier sieht. Kein Make-up, nur etwas Puder, kein Rouge - nichts!
Wenigstens lassen diese Folterknechte noch zu, dass Timoschenko sich akkurat die Augenbrauen zupfen darf - unter schweren Schmerzen, wie ich annehme, da sie ja unter "Rücken" leidet.
Eindeutig ein Fall für Amnesty International! - #4 04.05.2012 11:12 von
optional
""Ohne Abkommen wird der deutsche Zugang zum ukrainischen Markt begrenzt sein", sagte Koschara SPIEGEL ONLINE. "Deutsche Hersteller werden verlieren".
Warum sollte sich die EU in die PR-Maschine von Timoschenko einspannen lassen? Das ist ein interner Machtkampf. Die einzig sinnvolle Massnahme für Europa ist die ganze Bande abzusetzen und die Vermögen einzufrieren. Und Pipelines kann man auch ums die Ukraine herumführen. - #5 04.05.2012 11:15 von
- #6 04.05.2012 11:17 von
- #7 04.05.2012 11:19 von
typische Wichtigtuerei der deutschen Politik als "Retter" und Vermittler im Ausland
Das nimmt ja immer hysterischere Züge an. Wie wichtig und unentbehrlich sich diese deutschen Amtsinhaber einschliesslich deren medizinischem Spitzenpersonal nehmen. Diese Deutschen drängen sich ohne Anfrage von aussen international stets in den Vordergrund. Im Schauspielerberuf nennt man dominante Schauspieler, die ihr Ego auf Kosten anderer Schauspieler in den Vordergrund stellen "Rampensau". So benimmt sich die deutsche Politik im Moment, zum wiederholten mal, man kennt das schon.
Im Fall der ägyptischen Revolution war das mit dem Umgang der deutschen Politik gegenüber Mubarak genau so. Weder ein Ägypter noch Mubarak hatte die Deutschen um Asyl und medizinische Behandlung für Mubarak gebeten. Die deutsche Politik hat dies in geradezu penetrant peinlicher Weise immer wieder aufgedrängt. Alle haben nur müde abgelehnt.
Kaum jemand, spielt sich so wichtigtuerisch effektheischend als Retter in der Not und Demokratielehrer in den Vordergrund wie die deutsche Politik es tut. - #8 04.05.2012 11:19 von
- #9 04.05.2012 11:19 von
Äh, wie jetzt?
Ein Chefarzt reist wegen eines BANDSCHEIBENVORFALLS (übrigens kam ihre "ernsthafte" Erkrankung wohl erst heute wirklich in die Medien) in ein Gefängnis?
Gehts noch?
Was für eine Hysterie wird denn hier gerade getrieben?
Un-fass-bar. Was hier für eine Riesensau durchs Dorf getrieben wird!
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