Natürlich hatte ich Chemieunterricht, auch wenn der nicht besonders gut war.
Ich schreibe es mal etwas
präziser für die Schlauberger unter uns: Gold ist das seltenste Edelmetall, welches als Zahlungsmittel genutzt wird. Oder hast Du schon mal jemanden gesehen, der mit Rhodium oder Iridium bezahlt (Es gibt sogar noch seltenere Metall, allerdings sind diese radioaktiv ;) und damit wird wohl niemand bezahlen wollen)?
Weisst Du eigentlich was "Inflation" ist? Inflation bedeutet Geld wird entwertet, in dem die Preise für Sachwerte in astronomische Höhen steigen. Man kann dieses Phänomen in Deutschland sehr schön bei Energiepreise beobachten, z.B. bei Benzin, Gas, Heizöl, Strom. Gold ist gerade deswegen ein "Inflationsschutz", weil Gold nicht beliebig vermehrt werden kann. Gold kann nicht synthetisch hergestellt werden und ist (wie schon geschrieben) ein sehr sehr seltenes Edelmetall. Papiergeld ("Euros") hingegen kann beliebig vermehrt werden, z.B. durch unsere Zentralbank, die EZB. Und die ist ja bekanntermaßen nicht mehr unabhängig, wie wir am Ankauf von Staatsanleihen sehen können.
Gold ist also knapp, was bedeutet, dass Gold nicht entwertet werden kann.
Und dann noch zu dem letzten Punkt, Gold wäre "zu nichts gut". Das ist auch nicht ganz korrekt, in der Tat wird Gold auch in vielen industriellen Produkten verarbeitet. Allerdings ist der größte Teil des Goldes tatsächlich zur Wertaufbewahrung vorgesehen. Das bedeutet, sein "Nutzen" ist die Wertaufbewahrung an sich. Gold ist also doch zu "was gut". Und wenn Du das nicht glaubst, dann kauf halt kein Gold und behalte lieber deine Euroscheine ;)
1.) In Utah sind Waffen erlaubt. Die M1911 Browning wird sogar offizielle Staatswaffe.
2.) Waffen sind gut, denn Waffen sichern den Frieden und Stabilität. Prinzipiell sollte sich jeder Mensch bewaffnen.
3.) Die Einführung von Gold als Zahlungsmittel ist nicht unbedingt gleichzusetzen mit Bürgerkrieg. Wie man ja gerade in Utah sehr schön sehen kann.