WieckLaden ohne Kabel - was bei elektrischen Zahnbürsten funktioniert, kann auch beim Auto klappen. Auf der New York Auto Show zeigte die japanische Nobelauto-Marke Infiniti die Studie LE Concept mit Induktionsladetechnik. Das beste dabei: Das Auto kommt tatsächlich - und zwar 2014.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...826488,00.html
ist allerdings nur etwas für "Kurzstrecken" so wie Hausbesitzer.
Mann stelle sich die Strecke HH-M vor, wie weit komme ich da, und vor allem wo gibt es dann eine Schnellladestation für den Akku, oder ist das garnicht vorgesehen. Ich mit meinem Tiefgaragenstellplatz brauche mir da keine Gedanken zu machen, denn dort gibt es keinerlei Lademöglichkeit, nicht mal per Kabel, also bleibt alles beim alten. Denn so lange wie die Infrastruktur bzüglich Lademöglichkeiten nicht da ist, wird sich so etwas kaum durchsetzen.
Absolut. Die Rangiererei über der Platte, Assistent hin oder her, nervt natürlich überhaupt nicht. Vom Wirkungsgrad einer induktiven Übertragung verglichen mit direkter Kopplung mal ganz zu schweigen.
Und so eine Platte aufm Garagenboden rumliegen haben, nunja - muss man mögen.
Aber ich bin ja nur ein ewiggestriger Innovationsverhinderer und Schlechtredner.
ich kann dieses unechte fortschrittsgedöns nicht mehr hören -
es ist wie beim windunderennen - den hunden wird ne hasenatrappe vorgehalten damit sie schnell laufen -
so gehts dem konsumenten und die medien springen auf alle hasenatrappen die sich fortschritt nennen und keinesfalls serientauglich sind....
was wird uns nicht alles als kurzfristig realisierbar angekündigt und ist reine futurologie....
webman
Das mit e-sitze, e-spiegel ist bei Elektrofahrzeugen nicht fair. Die Entwicklung steht am Anfang, also sollte man sich in den Ansprüchen aufgrund von Gewicht und Preis nicht so weit aus dem Fenster lehnen.
Ich fuhr einen Panda der 2. Serie mit riesengroßem Faltdach, da war auch im Sommer keine Klimaanlage nötig, die leichten manuellen Fahrzeugsitze bequem von Stutgart nach Hamburg zu fahren.
Der Ansatz des Infinity ist richtig, als Fahrzeug selbst jedoch viel zu schwer. Der Panda war kein Rennwagen, doch selbst mit 34PS aufgrund des geringen Gewichtes in der Stadt durchaus flott zu bewegen.
Was Zahnbürsten aufgrund der relativ geringen Energiemengen noch akzeptabel ist, muss beim Auto wesentlich besser funktionieren.
Warum entlockt der Redakteur keine Aussagen zum Wirkungsgrad der Technik? Ist das ein Artikel oder Werbung?
Wie soll denn ein GPS-gestütztes Navi in der Garage funktionieren, um die Position zu bestimmen?
Wird der Satelit für die Garagendecke gleich mitgeliefert?
In einer akt. Automobil Zeitschrift werden 3 Elektroautos getestet.
Durchweg Ladeverluste von 9-10% bei Ladung durch Kabel...Bei Ladung durch Induktion kommen noch weitere Verluste hinzu. Aber 20-30% Verlust bei 20 kWh Energiegehalt der Batterie ist ja noch erträglich. Hauptsache 2 Handgriffe sparen damit man sich nicht die Finger dreckig macht! Effizienz war gestern...