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Industrieflaute in Deutschland: Experten prophezeien Rezession in Euro-Zone
dapdDie Euro-Krise macht der deutschen Wirtschaft zu schaffen, im Juni hat die Industrie deutlich weniger Aufträge an Land gezogen. Zudem schrumpft das Bruttoinlandsprodukt in Italien. Analysten warnen, dass die gesamte Euro-Zone in die Rezession rutschen könnte.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...848733,00.html
- #90 07.08.2012 18:59 von
Amis können nicht wirtschaften
..finanziert mit 8.2%/BIP neuen Schulden. Also 8.2%/BIP neue Schulden um 3.6% BIP Wachstum zu erkaufen. Ausserdem sind die US Inflationsstatitiken frisiert (Boskin Comission, 1995) und lassen so das Wachstum etwa 0.2% hoeher erscheinen als es tatsaechlich ist. Realistischer ist 0.7% im letzten Quartal.
- #91 07.08.2012 20:07 von
Wie steht es eigentlich um die unter nationalen Währungen leidende Nicht-Euro-Zone?
- #92 08.08.2012 00:49 von
- #93 08.08.2012 01:10 von
Was ein Glück, dass wir Experten haben, sonst würden wir sie vermissen !
Experten orakeln. Es wird eine Rezession geben. Allerdings kann das bereits ein wacher Jugendlicher erkennen, wenn er sich für die Materie interessiert. Wieso glaubten eigentlich BRD,ler, dass nach Schaffung einer Schrottwährung mit implodierenden Eigenschaften und dem Fehlen grundlegender Parameter, welche stetig gerettet werden muss und unter Einbezug einer BRD- Austeritätspolitik mit Sparforderungen an Länder in Rezessionen, sowie strikten Forderungen des Nachgebens weicher Parameter ausgerechnt die BRD von dem von speziell ihr angerichteten Währungs- und Wirtschaftschaos verschont bleiben könnte ? Und wo waren die ganzen Experten, als ein Selbstüberschätzer-Kanzler glaubte, er verstünde etwas von Währungen ? Der einzige, der damals vehement dagegen opponierte, war Professor Hankel mit 159 Kollegen, die dafür von den Medien zerissen wurden und sämtliche Bankervorstände waren ebenfalls dagegen, bis sie merkten, dass der Selbstüberschätzer diese Währung nur für sie speziell geschaffen hat. Dann hast Du von diesen Heinis nichts mehr gehört. Am besten halten die Experten ihre grosse Klappe, weil als das Unheil in die Welt gesetzt wurde, von den Deutschen(der Politik, gegen das eigene Volk und dessen Willen), da haste von den grossen Experten keinen Mucks gehört. Da haben sie alle Hosianna geschrien, die Superexperten. Also, einfach Klappe zuhalten.
- #94 08.08.2012 01:18 von
@Querspass
"Bedeutet dies auch, wenn weniger Geld (Kaufkraft) vorhanden ist, die Preise auch in dem Maße sinken und wir eine Deflation haben?"
Das wäre normalerweise so, wenn nicht in der BRD Oligarchien herrschen würden und Top Lobbyarbeit in der Politik leisteten. So werden die von Ihnen angesprochenen Effekte, die üblicherweise eintreten, von diesen Oligarchen-Abzockern und Polit-Mit-Abzockern elemeniert, bzw. sogar statistisch noch ins Gegenteil verkehrt. Strompreise 3 - fach überteuert zu Weltmarkpreisen, Benzinpreis 100 % überteuert gegenüber USA und schon das Rohöl BC Oil Englands und Norwegens ist 20 % teurer als das WTI Oil arabien bony ligth oder Texas bzw. Alaska Oil. Auch Lebensmittel haben sich überdurchschnittlich verteuert. Immobilien ziehen an, wegen der Eurovernichtungsangst. Also ganz geht das Konzept so nicht mehr auf. - #95 08.08.2012 04:18 von
1) Warum sind keine Steuerakten zurück?
Auch in Deutschland werden Einkommensteuer-Akten erst nach frühestens einem jahr - oft aber erst nach 2-6 Jahren bei der Steuer eingereicht - ein Antrag des Steuerberaters auf überlastung reicht da!
Bezieher von "Einkommen aus Kapital und Grundbesitz" bekommen eben nicht das Geld jeden Monat vom Konto abgebucht, nein - die gesamte Gesetzgebung im Kapitalismus läßt ihnen beliebig viel Zeit erst mit dem Geld zu arbeiten , Zinsen zu kassieren und dann irgendwann mal sich noch schönzurechnen - indem "Spekulationsverluste" sogar noch steuermindernd geltend gemacht werden!
Nebenbei um das zu illustrien - die Deutsche Bank dürfte ihre Steuerprüfung das letzte mal wohl in den 70 Jahren gehabt haben - sprich vor 40 Jahren - man will das im Kapitalismus eben nicht , und warum sollte das in GR anders sein!
2) Schon mal ins GG geschaut - da steht etwas davon das ihnen ihr "Eigentum" gesichert wird - und das heißt auch , das sie "OHNE PRÜFUNG" auf ihr Konto zugreifen können!!!!
Es gibt für einen Staat nur eine Möglichkeit "Eigentum" einzukassieren oder für die Banken es nicht auszuzahlen, in den Fällen von Gerichtlichen Anordnungen wegen Betrug , Krimieller Geldwäsche etc.
Aber eine "Enteignung" durch einbehalten von Geldern bei den Banken ist schlicht im Kapitalismus nicht vorgesehen - Ich denke sie würden sich herzlich bedanken wenn ihre Bank erstmal ihr Konto einfriert weil sie möglicherweise irgendwo irgendjemand irgendwas schulden!
3) Und Teuere Cafes besucht?
Weil es Leute gibt die im Gegensatz zu ihnen schlicht etwas vom Geldsystem verstehen, und sich irgendwelchen "Sparbeschlüssen" eben schon längst verabschiedet haben - wer "Reich ist" ist das wegen dem Verständnis der Wirkungsweise des Geldsystems, seinen Möglichkeiten und weil er mit dem Kapitalismus immer andere seine Rechnungen bezahlen läßt!
Das ist in Deutschland nicht anders als in jedem anderen Land Europas/USA .. Und wer dort wo in einem Cafee sitzt - läßt sich eben weder Kontrollieren noch irgendwie an einer Nation festmachen - man "jettet" mal eben irgendwohin - man ist überall und Nirgendwo - während sie dämlich sich aufhetzen lassen gegen die Bürger denen das Brot inzwischen auf dem Tisch fehlt! - #96 08.08.2012 04:46 von
Die Daten zum "Wirtschaftswachstum" sind schlichtweg irreführend!
Jede Bilanzverlängerung der Banken erzeugt "Wirtschaftswachstum" - und ebenso jede "Schuldenaufnahme" bei den Banken!
Banken erzeugen schlicht ihr Buchgeld aus dem Nichts - 10 Mrd. an Deutschland "geliehenes Buchgeld" - diese Anleihe als Sicherheit bei der EZB eingereicht - und von dieser dann eine Gutschrift über 10 Mrd. - und schon ist die Geldmenge um 10 Mrd. gewachsen!
Und da nur gerechnet wird wieviel "Hinzugekommen" ist auf der Einnahmenseite - wächst schlichtweg jede Volkswirtschaft eben auch mit der Schuldenaufnahme - und genau da sind die Amis nun wirklich hervorragend!
Das Reale Wirtschaftswachstum - das ist letztlich minimal. Wir leben im Zeitalter des Produkt-Überschusses - vom Brot bis hin zum Haus, und da sowohl Rohstoffe wie auch der Mensch selber eine begrenzte Resource darstellen - "wächst" da längst nichts mehr - sie können weder 3 Anzüge gleichzeitig tragen noch 2 Häuser , noch in drei Autos gleichzeitig fahren .. und im grossen und ganzen ist in den Westlichen Nationen überall längst das Wirtschaftswachstum in diesem Bereich zum stehen gekommen!
Die grossen Hoffnungsträger wie Asien haben aber auch längst den Punkt überschritten wo es noch "Wachstum" gab - Auch deren Wachstum sinkt inzwischen rapide!
Wachstum das ist wie eine Badewanne in die man wasser einlaufen läßt .. Zu anfang ist das gigantisch - den gegen Null hat man immer 100% wachstum .. nur dumm - obwohl man nichts am wasserhahn ändert - das Wachstum des Wassers in der Wanne sinkt schlichtweg kontinuierlich!
den Wachstum berechnet sich immer aus der Differenz des "hinzugekommenen" zu dem immer grösser gewachsenen ... ein Funktion die gegen Null läuft!
Die Idee des Wachstums von Geld (Kapitalismus) stammt von ziemlich einfältigen Menschen - die gerade mal eben mit ihren Pferden und beim Bauern in einer Mangelgesellschaft lebten - und deren Einfallt sich bis heute leider bei den Bürgern festgesetzt hat! - #97 08.08.2012 07:38 von
Ein Spaziergang durch Städte und Dörfer hätte gereicht ...
In den Dörfern leben viele noch von der Erbsubstanz. Ansonsten herrscht massensterben von Geschäften jeglicher Größe in Städten und Dörfern (ausgenommen in den Kaufmeilen der Großstädte). Dort explodieren die Geschäftsraummieten. Ich kenne viele Kleinstädte, wenn da nur eine entsprechende Firma dicht macht, dann können die die ganze Stadt gleich ganz dicht machen.
Tägliches Zeitunglesen (außer Bild) hätte für diese Erkenntnisse auch schon ausgereicht.
Ansonsten werden nur noch Neu-Gelder in ein längst kaputtes Wirtsschaftssystem gepumpt bei gleichzeitig rasantem Ansteig von Privatvermögen einiger weniger. Altersarmut wird schon bald der Regelfall für viele sein.
Neues vom Jobwunder im Falle "manroland":
Man feiert, daß die Jungen und gut ausgebildeten (ca. 500) wieder schnell eine Arbeit gefunden haben. Aber leider ist die Hälfte der Ex-Mitarbeiter von manroland (da zu alt und ungebildet --- laut Zeitung) noch nicht vermittelt worden. Oh welch Wunder!!!
Wohlgemerkt im Rhein-Main-Gebiet!!! - #98 08.08.2012 07:56 von
Ach ne....
Ich frage mich immer, wie man auf den Plural "Experten" kommt.
Das impliziert doch, dass unter diesen eine differenzierte Meinung zu finden ist.
Jedoch sind alle von Politik und Presse konsultierten "Experten" durch die Bank irgendwelche Neoklassiker, deren Theorien gerade auf die Realität treffen und die deshalb tierisch auf die Nase fliegen.
Natürlich war eine Rezession absehbar, nur hätte man dazu vielleicht mal Flassbeck statt Sinn fragen sollen! - #99 08.08.2012 08:05 von
Na ja...
... wenn Ihnen mein Denken zu eindimensional ist und mein Umkehrschluss als völliger Unsinn erscheint dann erklären Sie doch einmal, wie Sie sich das mit GR vorstellen.
In all den Jahren hat GR Unsummen aus den EU-Töpfen erhalten, die Infrastruktur müsste also super sein. Es hat niemand von GR verlangt, die kleinen Leute bluten zu lassen. Aber es zahlen nach wie vor die Milliadärsreeder keine Steuern. Es gibt nach wie vor keine funktionierende Steuerbehörde, kein Katasteramt usw.
Hilfen, seitens Deutschland, wurden abgelehnt.
Diese grundsätzlichen Dinge, wie z.B. Steueramt usw. hätte GR schon lange machen können, dazu benötigt es keine hunderte von Milliarden.
Gebt den Griechen endlich wieder ihre eigene Währung und lasst Griechenland Griechenland sein.
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