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Indien : Zehntausende Menschen fliehen nach Gewaltausbruch

AFPBewaffnete zünden Häuser an und brennen Dörfer nieder. Jetzt fliehen rund 50.000 Menschen vor Kämpfen zwischen muslimischen Einwanderern aus Bangladesch und Angehörigen der Bodo-Volksgruppe. Ausgangssperren sollen die Gewalt eindämmen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...846000,00.html
  1. #1

    Jetzt müssen sich auch die Moslems noch in den "Seven Sisters" breitmachen. Reicht es nicht, daß die ethnischen Inder sich dort schon alles unter den Nagel reißen?
  2. #2

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bewaffnete zünden Häuser an und brennen Dörfer nieder. Jetzt fliehen rund 50.000 Menschen vor Kämpfen zwischen muslimischen Einwanderern aus Bangladesch und Angehörigen der Bodo-Volksgruppe. Ausgangssperren sollen die Gewalt eindämmen.

    Zehntausende Inder nach Kämpfen zwischen Volksstämmen auf der Flucht - SPIEGEL ONLINE
    Kann doch gar nicht sein, der Islam ist eine Religion des Friedens.
  3. #3

    optional

    Nun eine Auseinandersetzung mit Muslimen in Indien. Welches ist der naechste Ort? Das ist fuer mich kein Zufall .Wieviele Muslime gibt es weltweit? Das tragische ist, das hierunter auch die Muslime leiden werden, die eine liberale Einstellung haben....
  4. #4

    Aus wikipedia...

    ...: "In Assam lebt eine größere Zahl von Einwanderern aus anderen Teilen Indiens und aus Bangladesh. Vor allem die illegale Einwanderung von muslimischen Bengalen aus Bangladesh hat zu einem zunehmenden Maß an Fremdenfeindlichkeit unter der alteingesessenen Bevölkerung Assams geführt, die eine Überfremdung und schleichende Islamisierung Assams fürchten. Dieser Konflikt hat sich wiederholt in schweren Pogromen gegen muslimische Bengalen geäußert."

    ...das lässt nach hiesiger (in D) weit verbreiteter Denke nur den Schluss zu, dass die indigenen Assamis wenn nicht Nazis so zumindest Rechtspopulisten sind.
  5. #5

    Deutschlands Zukunft

    "Zehntausende Menschen sind nach tagelangen Kämpfen zwischen Volksstämmen und muslimischen Einwanderern im Nordosten Indiens auf der Flucht." Man braucht statt Volksstämmen nur Deutschen und statt Nordosten Indiens Deutschland einsetzen und man sieht die Zukunft Deutschlands.
  6. #6

    Der Muslimstaat Bangladesh

    wird zunehmend eine Konfliktzone in der Region mit denselben von Islamisten veruebten Gewaltaten wie die eingedrungenen Bangladeshi im nordenwesten Myanmars verueben. Auch im Sueden Thailands brennen Islamisten Schulen nieder, bringen Moenche und Kinder um usw., mehr: Myanmar Sittwe Hotel Rakhine Sittwe Port Kaladan River


    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bewaffnete zünden Häuser an und brennen Dörfer nieder. Jetzt fliehen rund 50.000 Menschen vor Kämpfen zwischen muslimischen Einwanderern aus Bangladesch und Angehörigen der Bodo-Volksgruppe. Ausgangssperren sollen die Gewalt eindämmen.

    Zehntausende Inder nach Kämpfen zwischen Volksstämmen auf der Flucht - SPIEGEL ONLINE
  7. #7

    Uups...

    Sitze grad in Indien ))-: Pune ist hoffentlich weit genug weg... Immer und immer wieder diese Religionssch....
  8. #8

    Mit dem ISLAM ist es

    ISLAM bedeutet IMMER und UEBERALL "EIN KREUZ und heisses Eisen", fuehrt GARANTIERT zu Unfrieden und Unruhe. Kein Vorurteil, sondern 25 Jahre hautnah selbst erlebt. Nur westliche Theoretiker, gruene Genossen und Gutmenschen wollen uns noch ein X vors U machen.
    Verstehen die SPIEGEL-Redakteure nun, warum Burma keine illegalen und unruhestiftenden Rohingya-Muslims aus Bangladesh haben will (siehe Artikel: "Burma vertreibt ein ganzes Volk") ?
  9. #9

    ungenaue Berichterstattung

    Wäre gut gewesen, wenn der Autor etwas genauer die Lage und die Hintergründe beleuchtet hätte. So bleibt die Lage unklar und man weiß nicht, was man von dem Artikel halten soll.








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