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"Indie Game: The Movie": Programmieren bis zum Umfallen

Sie programmieren Videospiele im Wohnzimmer, ohne großes Budget und in der Hoffnung, einen Hit zu landen. Die Dokumentation "Indie Game: The Movie" porträtiert idealistische Spieleentwickler, die von Ruhm und Reichtum träumen - und auf dem Weg dorthin schon mal erschöpft zusammenbrechen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/games...837013,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie programmieren Videospiele im Wohnzimmer, ohne großes Budget und in der Hoffnung, einen Hit zu landen. Die Dokumentation "Indie Game: The Movie" porträtiert idealistische Spieleentwickler, die von Ruhm und Reichtum träumen - und auf dem Weg dorthin schon mal erschöpft zusammenbrechen.

    Indie Game: Film über Spieleentwickler - SPIEGEL ONLINE
    Es ist schon erschütternd. Manche Leute sind schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt und alle wissen es, nur der Betreffende nicht.
    Hüpfspiele, die so aussehen wie vor 20 Jahren, sind out, niemand will die haben, die haben uns damals schon genervt.
  2. #2

    optional

    der trailer zum film ist schon mal sehr gut!
    den erfolg wünsche ich allen programmierern - aber ich glaube, dass der finanzielle erfolg nicht immer das bestimmende element des projekts ist.
    oft geht auch einfach darum zu beweisen was man kann.
    respekt!
  3. #3

    Ein Segen für die Branche

    Zitat von meinmein Beitrag anzeigen
    Es ist schon erschütternd. Manche Leute sind schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt und alle wissen es, nur der Betreffende nicht.
    Hüpfspiele, die so aussehen wie vor 20 Jahren, sind out, niemand will die haben, die haben uns damals schon genervt.
    Wie bitte?
    Die hier erwähnten Spiele sind alle relativ erfolgreich. Sicher kein Vergleich zu Call of Duty, wenn man aber die Entwicklungskosten in Realtion sieht, stehen sie aber ganz gut da.

    Überhaupt sind sind aus der Indie-Szene (neben jeder Menge Ramsch natürlich) einige sehr charmante und innovative Titel in den letzten Jahren hervorgegangen, die es sogar in den Retail-Handel geschaft haben. Da die großen Labels nur noch Fortsetzungen produzieren ist die Nachfrage da.
  4. #4

    Zitat von meinmein Beitrag anzeigen
    Es ist schon erschütternd. Manche Leute sind schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt und alle wissen es, nur der Betreffende nicht.
    Hüpfspiele, die so aussehen wie vor 20 Jahren, sind out, niemand will die haben, die haben uns damals schon genervt.
    Wären viele Millionenprojekte auch, aber die Werbung machts. Daran gehen Indi Projekte auch oft unter, letztlich weiß so gut wie keiner darüber bescheid.
  5. #5

    Zitat von meinmein Beitrag anzeigen
    Es ist schon erschütternd. Manche Leute sind schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt und alle wissen es, nur der Betreffende nicht.
    Hüpfspiele, die so aussehen wie vor 20 Jahren, sind out, niemand will die haben, die haben uns damals schon genervt.
    Das Spielepaket Humble Indie Bundle V wird seit dem 31.05.12 verkauft. Bisher wurden über 500.000 Bundels verkauft und bis zu diesem Moment $4,201,395.96 eingenomen. Nicht schlecht für Spiele die nach Ihre Meinung "out" sind, oder?

    Alle angebotenen Spiele sind DRM frei und für Windowa, Mac und Linux Systeme zu belommen. Die im dem Artikel erwähnten Spiele Limbo, Super Meat Boy und Braid sind übrigens in dem Bundle enthalen.

    Humble Indie Bundle V: Drei weitere Spiele-Highlights dabei - NETZWELT
  6. #6

    Zitat von meinmein Beitrag anzeigen
    Es ist schon erschütternd. Manche Leute sind schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt und alle wissen es, nur der Betreffende nicht.
    Hüpfspiele, die so aussehen wie vor 20 Jahren, sind out, niemand will die haben, die haben uns damals schon genervt.
    Solche Spiele sind alles andere als ein Misserfolg. Super Meat Boy und andere wurden oft mehrere Millionen mal heruntergeladen (wie bei Indiespielen üblich geht fast alles an die wenigen Entwickler die daran arbeiten) und sind meiner Meinung nach nichts anderes als Kunst. Die Grafiken sind nicht von damals, auch wenn sie genauso pixelig sind, sind sie neuartig und eigen, genauso wie das neue und einzigartige Spielerlebnis. Die Indie Szene bringt mittlerweile meistens mehr Innovation als die "triple A" Industrie mit ihren realistischen Grafiken und dem immer fast gleich ablaufenden Spielerlebnis. Vor allem steckt immer ein bisschen die Persönlichkeit des Entwicklers im Spiel , etwa wie bei einem "Indiefilm" von Jim Jarmusch oder Wim Wenders. Es ist ein Unding so herablassend über die harte und kreative Arbeit der Indieentwickler zu reden. Übrigens kann man Spiele wie FEZ und Super Meat Boy nicht als "Hüpfspiel" von vor 20 Jahren bezeichnen und die wollen sehr wohl welche haben :)
  7. #7

    Zitat von meinmein Beitrag anzeigen
    Es ist schon erschütternd. Manche Leute sind schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt und alle wissen es, nur der Betreffende nicht.
    Hüpfspiele, die so aussehen wie vor 20 Jahren, sind out, niemand will die haben, die haben uns damals schon genervt.
    Auch wenn der Kommentar offensichtlich nur zum Trollen dienen soll, will ich trotzdem für Leute, die Fez nicht kennen, darauf eingehen:

    Fez ist gar kein Jump'n'Run, sondern in erster Linie ein Denkspiel, was ein paar Jump'n'Run-Elemente enthält. So in etwa wie Portal, was im ersten Moment wie ein Egoshooter aussieht, aber letztendlich auch ein Denkspiel ist.

    Die Grafik sieht auch nur auf den ersten Moment wie ein 16-Bit-Spiel aus. In Wirklichkeit ist das eine 3D-Engine, die Dinge macht, die Super Nintendo und Sega Megadrive damals nie hätten leisten können.

    Fez ist auf jeden Fall einen Blick wert. Es ist nicht ein primitives Retro-Jump'n'Run, sondern was ganz eigenes mit viel Charme.

    Und 100.000 verkaufte Kopien in sieben Wochen ist für so ein Spiel auch bestimmt nicht erfolglos. In Sachen Wertungen und Awards hat es auch gut abgeräumt.
  8. #8

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    Es ist schon erschütternd. Manche Leute sind schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt und alle wissen es, nur der Betreffende nicht.
    Hüpfspiele, die so aussehen wie vor 20 Jahren, sind out, niemand will die haben, die haben uns damals schon genervt.
    Die haben dich vielleicht genervt, weil sie dich geistig genauso überfordert haben wie bei SPON einen vernünftigen Kommentar zu schreiben.

    Super Meat Boy ist eines der besten Spiele, die ich in den letzten Jahren gespielt habe. Da sieht so manches moderne Grafikwunder alt gegen aus. Spiele sollten abwechslungsreich und herausfordernd sein. Wer damit nicht klar kommt greift eben zu Call of Duty, Wii Sports oder Kinect.
  9. #9

    Zitat von meinmein Beitrag anzeigen
    Es ist schon erschütternd. Manche Leute sind schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt und alle wissen es, nur der Betreffende nicht.
    Hüpfspiele, die so aussehen wie vor 20 Jahren, sind out, niemand will die haben, die haben uns damals schon genervt.
    Einfach mal emotionslos über die Realität informieren und Sie werden feststellen, dass einige dieser Spiele auch heute noch Goldgruben für die Vermarkter sind.








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