Am Ende ist es immer "der Steuerzahler", der für solche Pleitefirmen grade stehn muß.
APDie europäische Schuldenkrise kehrt mit Wucht zurück auf die Tagesordnung. Die drohende Pleite des spanischen Immobilienkonzerns Reyal Urbis betrifft viele renommierte Banken, darunter auch deutsche Institute. Im schlimmsten Fall haftet der Steuerzahler.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-884362.html
Am Ende ist es immer "der Steuerzahler", der für solche Pleitefirmen grade stehn muß.
Wie überraschend. Nur für die meisten Leser nicht... Und es wird noch schlimmer, weil der Zahlungsausfall durch fehlende Mieter noch dazu kommt...
Schon seit Wochen an anderen Stellen prognostiziert...
Es folgen weitere Bad-Banks die zu den größten Wohnungsgesellschaften mutieren werden dieEuropa je gesehen...
Wie immer. Der Geldhai kann beim Zocken ohne Risiko Hunderttausende machen. Das Risiko trägt der Lehrer von nebenan.Über den ESM ist wiederum der deutsche Steuerzahler an den Risiken auf dem spanischen Immobilienmarkt beteiligt - und die sind enorm.
Alle brav im Chor mitsprechen:
"Scheitert der Euro dann scheitert..."
Machen wir uns nichts vor:
Wir hängen in dem Geflecht so massiv drin, dass ein Ausstieg oder auch nur eine Begrenzung weiterer Rettungsschirme unmöglich ist.
Das ganze Gebäude wankt und Merkels Blockpartei aus CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE hofft das der Zusammenbruch nicht vor einer Wahl stattfindet.
Ich habe ANGST vor dem was kommen wird. Irgendwann wird die Masse begreifen, dass Renten, Lebensversicherung, etc. nichts mehr wert sind.
Immer wieder wird durch die Gier der Menschen eine Pleite eingeleitet. Erst wird viel Geld verdient und dann platzt die Blase. Mit gesunden Menschenverstand hätten diese Wohnsilos nicht gebaut werden dürfen. Aber der Verstand hat versagt und die Schwarzgelder flossen. Schlimm ist nur, dass wir Deutsche wieder diese Zeche mitzahlen müssen. Wann kommt endlich mal der Streik unsererseits, weil wir wirklich nichts mit zu tuen haben.
Völlig anderes Thema, aber normalerweise wird doch zur Verteidigung von zb Studiengebühren stets ins Feld geführt, daß ja wohl die Arzthelferin nicht die Ausbildung des späteren Chefarztes finanzieren könne. Wir Steuerzahler zahlen kommentarlos für alles, was Banken, Politik und Unternehmen in den Sand setzen und da spielt eine solche Überlegung nie eine Rolle.
Die Staaten retteten die Banken welche wiederum Zwangsversteigerungen mit Erosion der Immobilienwerte auslösten. Die spanische Regierung hat die Sache also selbst in Fahrt gesetzt - oder ? Zahlungsausfälle privater Baukredite kosten zwar Geld aber die Leute brauchen ein Dach über dem Kopf und mit Konjunkturerholung kann man sogar auf Abzahlung wieder hoffen. Der Glaube an die heilige Selbstregulierung der Märkte hat Spanien und Banken ein neues überflüssigen Problem gebracht. Fazit: Je mehr wir Banken füttern wird die Sache.