Immobilienboom: Zehn Milliarden Euro für deutsche Wohnungen

AFPImmobilien in Deutschland sind so gefragt wie selten zuvor. Einer aktuellen Studie zufolge dürften im laufenden Jahr Wohnungen im Wert von mindestens zehn Milliarden Euro den Besitzer wechseln. Vor allem große Investoren schlagen zu.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-859570.html
  1. #1

    Der passende Begriff ist Immobilienblase.

    Kleininvestoren ohne genaue Kenntnis des Marktes sollten deswegen auch tunlichst ihre Finger und ihr Geld raushalten. Immobilien sind selbst in ruhigeren Zeiten eine schwierige Anlageform.
  2. #2

    Immobilien

    Zitat von blurps11 Beitrag anzeigen
    Der passende Begriff ist Immobilienblase.

    Kleininvestoren ohne genaue Kenntnis des Marktes sollten deswegen auch tunlichst ihre Finger und ihr Geld raushalten. Immobilien sind selbst in ruhigeren Zeiten eine schwierige Anlageform.
    Hallo Blurps11,

    wie es aussieht, sitzen einige auf EUR, die sie gewinnbringend und
    vor allem sicher anlegen wollen.

    Um ihr Geld in Sicherheit zu bringen, investieren Griechen in deutsche Immobilien: Athen kauft Berlin - REPORT MAINZ | SWR.de

    "Von Krisenstimmung keine Spur. Bei Immobilienmaklern in Berlin boomt das Geschäft. Immer mehr Kunden kommen aus Südeuropa. Vor allem seit der Griechenland-Krise hat das Geschäft angezogen. Die Anleger haben Angst um ihr Geld, vor allem Griechen fürchten die Banken-Pleite. Gefragt sind millionenschwere Luxus-Objekte. Aber auch so manch bisher eher schwer verkäufliche Wohnung lässt sich jetzt an den Griechen bringen. "

    LUNY
  3. #3

    So fing es in den Tigerstaaten Asiens an, so fing es in Spanien an - mit einem kräftigen Immobilien-Boom ...
    Hm, es sind wieder Großinvestoren dabei, schreibt der SPON, und dementsprechend sind natürlich auch die Großbanken wieder dabei.
    Es muss eine wunderbare Gewissheit sein, dass wenn etwas schief geht, die liebenswerten Bürger der Eurzone zur Stange halten und das Risiko abfedern werden. So kann's mit dem Aufschwung los gehen. Und geht's mit dem Aufschwung bergab, so ist der ESM speziell für euch da, liebe Investoren und liebe Banker ...
  4. #4

    werden Immobilien genutzt?

    die einfache Frage ist, wird der Wohnauch auch genutzt? Oder wie in südeuropäischen Staaten, gebaut um verkauft zu werden, und verkauft, und verkauft,...Wie an der Börse, die letzten beissen die Hunde, aber auch nur die letzten, es ist "Spekulation" oder "Investition" ?
  5. #5

    Investitionen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Immobilien in Deutschland sind so gefragt wie selten zuvor. Einer aktuellen Studie zufolge dürften im laufenden Jahr Wohnungen im Wert von mindestens zehn Milliarden Euro den Besitzer wechseln. Vor allem große Investoren schlagen zu.

    Wohnungsmarkt: Immobilien im Wert von zehn Milliarden Euro verkauft - SPIEGEL ONLINE
    Na hoffentlich schaffen die gebündelten Investitionen auch die passenden Zinsen. Bei den bisherigen Mieten und den Rechten der Mieter sind diese ja nicht zu erreichen.
    Immobilenfonds haben in der Vergangenheit ja schon gezeigt, wer am Schluss im Regen steht.
    Trotzdem ist es besser seine Barmittel in Immobilien zu binden als diese über Inflation zu verlieren, nur das das in Deutschland geschieht ist schon sehr verwunderlich, die Renditen in anderen Ländern sind bei weiten besser. Wenn man mal die EU-Zone aussen vor lässt.
  6. #6

    So fing es auch bei uns in Lettland an... Noch unsere Kinder werden diese Scheisse essen. Die Banken haben jetzt in Lettland mehr als 20% Wohnungen.
  7. #7

    es gibt

    keine indikatoren für eine immobilienblase in deutschland. nicht in den metropolen, nicht in wirtschaftlich starken regionen. das ist fakt. ein vergleich bspw. mit spanien o.ä. ist unhaltbar! eher wird in deutschland zu wenig gebaut. kein vergleich mit staaten, in denen zuviel ungenutzer wohnraum besteht, welcher lediglich als kurzfristiges investitionsmittel genutzt wird!
  8. #8

    Das wird noch ....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Immobilien in Deutschland sind so gefragt wie selten zuvor. Einer aktuellen Studie zufolge dürften im laufenden Jahr Wohnungen im Wert von mindestens zehn Milliarden Euro den Besitzer wechseln. Vor allem große Investoren schlagen zu.

    Wohnungsmarkt: Immobilien im Wert von zehn Milliarden Euro verkauft - SPIEGEL ONLINE
    Das wird noch lustig. Die Patrizia AG beschäftigt ja einen absoluten Experten. Zwölf Jahre als Vorstand für börsennotierte Handelsunternehmen tätig, zum Schluss bei der KarstadtQuelle AG. Und jetzt ist er Chief Financial Officer. Das muss ja bergauf gehen mit den Geldanalagen in Immobilien ....
  9. #9

    So fing es doch immer .....

    AN!
    Wer aus der Geschichte nicht lernen will der muss sie wieder holen.
    Viel Spaß beim verspekuliern