Jetzt müssten nur noch die Nebeneinkünfte der Abgeordneten verboten und deren Altersvorsorge privatisiert werden (meinetwegen bei gleichzeitiger Verdopplung der Diäten), und ich glaube wieder an den Weihnachtshasen.
DPADie deutschen Großunternehmen zeigen sich immer knauseriger, wenn es um die Spenden an Parteien geht. 2012 gingen die Zuwendungen um rund ein Drittel zurück. Die spendabelsten Gönner hatte noch die CSU. Auch die Marxistisch-Leninistischen Partei konnte sich über einen Geldsegen freuen.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-875323.html
Jetzt müssten nur noch die Nebeneinkünfte der Abgeordneten verboten und deren Altersvorsorge privatisiert werden (meinetwegen bei gleichzeitiger Verdopplung der Diäten), und ich glaube wieder an den Weihnachtshasen.
Der "Fast Drei Prozent" Privatverein für Steuerhinterzieher der normal unter "Sonstige" zu führen ist nimmt am meisten Spendengelder ein. Natürlich hintenherum.
Müssten in jedweder Höhe durch komplette Abführung an eine gemeinnützige Organisation bestraft werden !
ihr wahres Gesicht. Wozu braucht man denn eine Partei, wenn die Banken und die Industrie hierzulande mittlerweile den Ton angeben!
So viele Jahre lang haben die Politiker immer und immer wieder den Deutschen wählern in den allerwertesten getreten, um zur gleichen Zeit der Indutrie und den Bänkern zu huldigen. Das ganze Rächt sich
jetzt, denn die Industrie und Bänker glauben doch jetzt schon das
sie unsere Politiker nicht mehr brauchen, denn wozu gibt es denn die
vielen schönen Beamten der EU und ihren Kommissionen? Ganz zu Schweigen diesem ganzen Lobbyistenpack das sich hier so tummelt.Vor allen Dingen kosten die auch nicht so viel Geld wie die Politischen Parteien.Schätze mal, in der nächsten Zeit werden mal wieder die Deutschen Wähler von den Politikern umschwärmt wie die Motten das Licht. Und natürlich wird auch wieder Gelogen was das
Zeug hält. Es ist nur zu hoffen, daß der Deutsche Wähler es endlich
kapiert, es ist Zeit um Aufzuwachen und Flächendecken zur Wahlurne zu gehen! Das wäre schön was, aber wen soll man den Wählen?
Schäuble und Konsorten warten doch nur darauf, den dummen Deutschen so richtig Abzuzocken und der Lieber Herr Steinbrück wird dort weitermachen wo Schröder und Konsorten aufgehört haben, nähmlich unser Land zu verkaufen an den, der am meisten Bietet.
Dann haben wir noch den grünen Terror, man sollte Fischer und sein Bündnis mit Schröder, Steinbrück und einigen anderen nicht vergessen.
Wen haben wir denn noch so? Die Linken die von einem Sozalistischen Staat al a`DDR Täumen, egal was sie auch sagen. Von den Piraten oder der FDP redet man sowiewo nicht mehr.
schönen Tag noch,
Daimler-Benz? Aus welchem Jahrhundert sind denn die Spenden?
Nach meiner Auffassung muss hinsichtlich der Parteienfinanzierung eine komplett neue Regelung her.
Spenden, Sponsoring, Anzeigen in Parteizeitungen (oder den Parteien gehörenden Zeitungen) sowie Stände bei Parteiveranstaltungen, also alle Wege offener und verdeckter Parteienfinanzierung durch Wirtschafts- oder Finanzunternehmen aber auch Privatpersonen sind zu unterbinden.
Diese sollen lieber über Steuern ihren Beitrag zum Gemeinwesen insgesamt leisten.
Die Parteieinnahmen sollten sich ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen und aus öffentlicher Finanzierung (Wahlkampfkostenerstattung) zusammensetzen.
Auch wirtschaftliche Tätigkeit der Parteien sollte unterbunden werden.
Die bisher erlaubten Wege der Parteienfinanzierung öffnen Missbrauch (Korruption) und Einflussnahme Tür und Tor.
Dass zu generösen Spenden, die geignet sind, die politischen Aktivitäten in eine gewünschte Richtung zu lenken, nur Vermögende und prosperierende Wirtschaftsunternehmen in der Lage sind, liegt auf der Hand. So können diese überproportional Einfluss nehmen und demokratische Entscheidungen aushebeln.
Das ist gegen das Interesse der Mehrheit der Bürger und hat mit Demokratie nichts zu tun.
Schon erstaunlich, dass eine solch unbedeutende Partei wie die FDP noch derart hohe Beträge gespendet bekommt.
Auch die hohe Spende an Die Linke erstaunt mich.
Ein weites Feld. Das Ausmisten sollte aber nicht vor Parteispenden Halt machen. Auch die Beeinflussung von Abgeordneten (sei es durch generöse Entlohnung für Reden etc. oder aber durch Versorgungsposten nach Ende der politischen Tätigkeit) muss auf den Tisch. Auch hier besteht dringender Handlungsbedarf.
Es darf nicht sein, dass diejenigen, die finanziell dazu in der Lage sind, sich die gewünschte Politik kaufen können!
Die Finanzindustrie fehlt in der Liste nur deswegen, weil sie mittlerweile wohl gezielt nützliche Einzelpersonen versorgt ("Vorträge" etc.). Ist das in dieser Form nicht möglich, sind wohl so bewährte Übermittlungswege wie Koffer oder Briefumschläge wieder stark im Kommen. Vor allem ältere Politiker sollen ja digitalen Finanztransaktionen äußerst kritisch gegenüberstehen, auch wenn die Gefahr besteht, daß sie das erhaltene Geld irgendwo "vergessen".... ;)