Ganz große Leistung.
Daumen hoch, bzw. gefällt mir, auf neudeutsch.
dapdIn dem Gedicht "Was gesagt werden muss" greift Literaturnobelpreisträger Günter Grass Israel scharf an. SPIEGEL ONLINE dokumentiert das am Mittwoch in der "Süddeutschen Zeitung" erschienene Gedicht.
Im Wortlaut: "Was gesagt werden muss" von Günter Grass - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur
Ganz große Leistung.
Daumen hoch, bzw. gefällt mir, auf neudeutsch.
[QUOTE=aprox99;9952886]Ganz große Leistung.
Bravo! Es ist gesagt was viele schon lange sagen wollten und den Mut nicht hatten.
Es tut mir leid, ich kann mich dem Gesagten nur mit einem nachdenklichen Kopfnicken anschließen.
Wenn hierdurch eine Diskussionsanimation entsteht, ist das gut. Die einseitige Bewertung des Konflikts in der Region ist jedoch kaum noch tragbar — wenn sich die Verhandlungen auch zugegebenermaßen als unorthodox schwierig erweisen. Das sollte jedoch keine Entschuldigung für Subjektivität sein.
...stimmt der Text. Und nachdenken ist nicht verboten. Jenseits aller Reflexe sogar geboten!
Jedes Wort sitzt! Besser kann man diesen geplanten und von langer
Hand vorbereiteten Angriff nicht anprangern.
Danke Günter Grass!
Keiner hat das Recht, anderen Unrecht anzutun. Auch nicht wenn einem selbst Unrecht angetan wurde. An dem Holocaust waren nicht die Iraner, Palistinenser oder andere Nachbarn Israels beteiligt. Gerade die historische Verantwortung zwingt einem auf Unrecht hinzuweisen und nicht wegzuschauen.
Eigentlich ist es ja sehr beschämend, dass es Literaten sind - zunächst Walser, jetzt Grass - die das Recht auf Meinungsfreiheit wiederbeleben und damit aufzeigen, wie verlogen und verheimlichend unsere Politiker sind.
Es ist allerdings nicht verwunderlich, dass nun ein Aufschrei durch die Ertappten geht, denn es kann natürlich nicht sein, was nicht sein darf.
....einer, der zum Fressehalten aufruft. So hat Dieter Nuhr das wohl nicht gemeint, dass man damit jede Diskussion ersticken sollte. Israelreisende haben schon des öfteren darüber berichtet, dass man sich dort nicht unbedingt wohlfühlen kann. Wir Deutsche und auch die Amerikaner halten aus unterschiedlichen Gründen immer wieder Kritik an Israel und seinen Verantwortlichen zurück. Die Israelis haben aus der Vergangenheit nicht unbedingt etwas gelernt, was den Umgang mit den Mitmenschen angeht. Deswegen und nicht nur wegen der drohenden Gefahr der größenwahnsinnigen Irner ist Kritik vonnöten.