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Illegale Überwachung: Neuseelands Premier entschuldigt sich bei Kim Dotcom

REUTERSEin neuseeländischer Geheimdienst hat Kim Dotcom offenbar illegal überwacht. Nun musste sich Neuseelands Premierminister bei Dotcom entschuldigen. Die USA wollen, dass der Megaupload-Gründer dorthin ausgeliefert wird, er soll für Urheberrechtsverletzungen verantwortlich sein.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...-a-858415.html
  1. #1

    Hoffen wir, dass Robin Hood bald weitermachen kann und auch Erfolg hat. Danke, Kim Schmitz, für alles was du für uns getan hast.
  2. #2

    Na sowas

    Da entschuldigt sich der Regierungschef von Neuseeland bei Schmitz obwohl er Millionen durch Betrug und uhrherberrechtsverletzungen begangen hat und Herr aussänge wird aufgrund von mehr als eigenartigen zufälligen Vergewaltigungen die perfekt zu einem auslieferungsersuchen passen um die Welt gejagt. Ich glaube solche fingierten Beweise haben die nazis eingeführt und wurden dann gerne im kalten Krieg von allen Parteien weiterverwendet. Verkehrte Welt oder.....
  3. #3

    Klasse haben oder nicht haben

    Na das zeugt von Klasse und Demokratieverständnis. Ich kann mir schwerlich vorstellen dass ein Kanzler hier für eine vergleichbare Aktion sich bei dem Opfer entschuldigen würde.
  4. #4

    Zitat von meinmein Beitrag anzeigen
    Hoffen wir, dass Robin Hood bald weitermachen kann und auch Erfolg hat. Danke, Kim Schmitz, für alles was du für uns getan hast.
    Ja, Kim ist für uns alle da. Ein moderner, etwas fetter Jesus.
  5. #5

    Zitat von meinmein Beitrag anzeigen
    Hoffen wir, dass Robin Hood bald weitermachen kann und auch Erfolg hat. Danke, Kim Schmitz, für alles was du für uns getan hast.
    Das war ironisch gemeint, oder?

    Zitat von ossian Beitrag anzeigen
    Da entschuldigt sich der Regierungschef von Neuseeland bei Schmitz obwohl er Millionen durch Betrug und uhrherberrechtsverletzungen begangen hat [...] Verkehrte Welt oder.....
    Neuseeland ist ein Rechtsstaat und keine Bananenrepublik.

    Und dass bei Kompetenzüberschreitungen Überprüfungen vorzunehmen sind, liegt auch im Interesse der neuseeländischen Bürger - hier geht es vorrangig um Gewaltenkontrolle.

    Da spielt es keine Rolle, dass es "vermutlich den Richtigen erwischt" hat. Mit so einer Einstellung können wir gleich wieder damit anfangen, die Schuld oder Unschuld von Menschen durch das Bohren von Guffen in Nasenwarzen zu beweisen.


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