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Illegale Preisabsprachen: Hersteller von Bahnschwellen unter Kartellverdacht

DPASchon wieder stehen Bahn-Zulieferer unter Kartellverdacht. Neben den Schienenproduzenten sollen sich auch die Hersteller von Bahnschwellen untereinander abgesprochen und vom Großkunden Deutsche Bahn überhöhte Preise verlangt haben.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,856790,00.html
  1. #1

    Ich fahr nicht mehr mit der Bahn

    Aber das ist fast überall das gleiche, wer kann stopft sich die Taschen bevor es nicht mehr geht. Unrechtsbewusstsein?, fehl anzeige!.
  2. #2

    Nicht nur Holzschwellen

    auch für die Post Holzmasten.
    Es wurde für 80 DM / cbm Rohmaterial eingekauft und nach dem imprägnieren für 800 DM / cbm verkauft.
    Das geht seit mind. schon 50 Jahre so.
  3. #3

    Tja der Markt, besser doch nicht!

    Tja, so isses eben in der Marktwirtschaft, die gleichen Leute, die uns tagtäglich die Vorzüge des Marktes vorbeten, die gleichen Leute versuchen dann in den Hinterzimmern alles, um genau diese Vorzüge des Marktes auszuhebeln.

    Wäre mal eine Fleißaufgabe für SPON nachzuzählen, wieviel Kartellverfahren, die auch abgeschlossen wurden in den letzten Jahrzehnten nur in Deutschland so aufgelaufen sind.
    Oder anders ausgedrückt, in welchen Bereichen gab es denn überhaupt noch keine Verfahren?
    Wäre vielleicht einfacher und schneller zu erledigen.








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