dachten diese Zocker eigentlich es geht immer so weiter...aber keine Bange- der Steuerzahler macht das schon wenn die Aktionäre jaulen..
DPADie Stimmung in der deutschen Wirtschaft wird wieder schlechter: Nicht nur die Schuldenkrise in Europa, auch die Abkühlung der Weltwirtschaft belasten die Unternehmen in Deutschland. Der Geschäftsklima-Index des Ifo-Instituts ist im Juli zum dritten Mal in Folge gefallen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...846259,00.html
dachten diese Zocker eigentlich es geht immer so weiter...aber keine Bange- der Steuerzahler macht das schon wenn die Aktionäre jaulen..
So was Überflüssiges wie Wetter braucht doch keine mehr. Die Wirtschaft ist viel wichtiger: ich schlage vor die Wirtschaftswetter einzuführen. Und möchte dabei wetten dass sie fast immer schlecht sein wird.
...für die Euro-Griechenland-Südeuropa-EFSF-Billionen-Hebel-Bazooka-Rettungsschirm-ESM-Stümper-Teurobond-Abzock-Murks-Politik gegen den Willen der Bürger die sich eindeutig dagegen ausgesprochen haben, gegen den Rat von 172 der führenden Ökonomen unseres Landes durchgedrückt, mit Methoden die an Ignoranz und Bürgerverachtung unübertroffen sind.
Das Verfassungsgericht wurde unter Druck gesetzt, in seiner Urteilsfindung beeinflusst und sollte damit quasi ausgehebelt werden nur um diesen Murks zu legitimieren. Das erinnert an dunkle Zeiten in unserem Land. Mit diesem Euro-Murks sind wir auf dem Weg in die Bananen-Republik.
Dabei wäre es ganz einfach:
1. Griechenland raus, ganz schnell, am besten heute noch.
2. Rest der Pleite-Länder auch raus, spätestens morgen.
3. Euro nur aus Stabi-Ländern.
Versucht das doch mal, ist gar nicht schwer.
Alles Andere wird nicht funktionieren, da die seit Beginn der Währungsreform aufgelaufenen Wettbewerbslücken bei Kosten und Preisen nicht mehr durch Wechselkursanpassungen wie vor Euro-Einführung geschlossen werden können. Sie beträgt zwanzig bis 25 Prozent in Frankreich und vierzig bis fünfzig in Griechenland. Die anderen Südländer liegen dazwischen.
Alles Andere beraubt die Bürger Deutschlands ihrer Ersparnisse und damit ihrer Lebenszeit, da sie für das Geld, was sie für geleistete Arbeit bekommen haben, einen Teil ihrer Lebenszeit einsetzten. Vor allem betreffen die Lasten der Staatsschulden die heute noch wehrlosen nachfolgenden Generationen.
Von wegen Schuldentilgungsfond: Ich zahle keinen Cent für Griechen- u.a. ClubMed-Schulden.
Politik: endlich mal Verantwortung für u n s e r Land!!!
Ist das was neues, dass in der Wirtschaft schlechte Stimmung herrscht? Kann mich fast nicht daran erinnern, dass in den letzten 5-6 Jahren überhaupt mal gute Stimmung herrschte. Aber ist ja auch leicht zu erklären. Mit der schlechten Stimmung kann man besser seine Interessen durchsetzen. Die Wirtschaft erinnert mich sehr häufig an Fußballspieler. Wenn die gefoult werden fallen die meist auch theatralisch. Aber die Aufmerksamkeit ist ihnen gewiss. Was ist mit den Haudegen geworden die sich durch so eine "Krise" durchbeißen, ohne dauernd rum zujammern?
Ach Gottchen, haben wir jetzt wieder "Krise"? Nach dem "Aufschwung", von dem niemand etwas gemerkt hat, außer den Abzockern und Sklavenhaltern?
Es ist besonders schlecht!
Es gibt da eine Studie von sogenannten Renommierte Ökonomen, darunder Peter Bofinger, welcher uns prophezeit, wir würden "Schlafwandelnd in die Katastrophe" gehen.
Quelle: SZRenommierte Ökonomen schlagen Alarm: In einem dramatischen Appell warnen sie vor dem drohenden Kollaps der Euro-Zone - und schlagen eine Alternative zur Sparpolitik vor. Die Idee: Ein Tilgungsfonds, in den die angeschlagenen Krisenstaaten einen Großteil ihrer Schulden auslagern können.
Sie fordern also die Schuldenunion, das ist ja nichts Neues!
Und wer sind diese sogenannten "Ökonomen"?
Bofinger?, hat der schon jemals etwas vernünfitges gesagt? Ich kann mich nicht erinnern!...darunter der deutsche Sachverständige Peter Bofinger!
Quelle: Wikipedia"Im März 2004 wurde er satzungsgemäß auf Empfehlung der Gewerkschaften zum „Wirtschaftsweisen“ berufen."
no comment!
Bin mal gespannt, wie schnell jetzt das Geheule der Deutschen Wirtschaft vom Fachkräftemangel beendet wird. Jetzt gibt es dann wohl ziemlich schnell in der gesamten Deutschen Wirtschaft einen Einstellungsstopp. Hochqualifizierte können dann sehen wo sie bleiben (so wie ich 2010 in der Schweiz, was ich allerdings inzwischen richtig gut finde) und suchen sich etwas anderes. Sobald es dann wieder etwas bergauf geht, geht das Geheule über den hausgemachten Fachkräftemangel dann wieder so richtig los, nur weil man keine weitsichtige Personalpolitik betrieben hat. Man hat nämlich leider vergessen, dass sich alle in der Krise abgewiesenen Bewerber bis dahin nach anderen Alternativen umgesehen haben oder diese werden von den Unternehmen auf Grund von Vorurteilen gegenüber länger Arbeitslosen dann abgelehnt.