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Ifo-Berechnungen: Griechen-Austritt wäre für Deutschland günstiger

REUTERSDas Münchner Ifo-Institut hat die Griechenland-Szenarien berechnet: Demnach würde ein Austritt des Krisenlandes den deutschen Staat rund 82 Milliarden Euro kosten - sieben Milliarden weniger als der Verbleib in der Währungsunion. Nicht kalkuliert wurden die Folgen für die deutsche Wirtschaft.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...846284,00.html
  1. #1

    Was

    soll der ganze Hickhack, nur Geld verschleudern. Die EU war von vornherein ein tot geborenes Kind. Dann kann auch die Brüsseler Basis zumachen, wo die Putzfrauen mehr verdienen, wie ein Handwerker hier in der BRD.....
  2. #2

    optional

    Was soll man jetzt mit dieser halblebigen Rechnung anfangen?

    Zum Entscheiden braucht es eine möglichst vollständige Analyse. Eine Schätzung wird es ohnehin bleiben.
  3. #3

    Was für Kosten?

    Mit dem Austritt aus dem Euro sind die Schulden nicht weg. Verträge sind Verträge und Vertragsbruch wird immer abgestraft. Man kann sich auf einen teilweisen Schuldenerlaß einigen, mehr aber auch nicht.

    Wenn es die EU nicht schafft, ein Land wie Griechenland in seinen Reihen zu halten, wird die EU zerbrechen und Europa und damit auch Deutschlad in politischer und Wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit verschwinden. Gegen die Interessen von China und den USA werden wir stimmlos werden.

    Die kleinkarierten und hämische Fingerzeiger auf andere in Europa werden irgendwann lernen, dass man gemeinsam stark ist und nicht, wenn man auf Schwache tritt. Denn zu jedem Einzelnen findet sich ein Stärkerer und China beginnt langsam, die Krallen auszufahren.
  4. #4

    Dr.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Münchner Ifo-Institut hat die Griechenland-Szenarien berechnet: Demnach würde ein Austritt des Krisenlandes den deutschen Staat rund 82 Milliarden Euro kosten - sieben Milliarden weniger als der Verbleib in der Währungsunion. Nicht kalkuliert wurden die Folgen für die deutsche Wirtschaft.

    Ifo-Institut: Griechenland-Pleite kostet Deutschland bis zu 89 Milliarden - SPIEGEL ONLINE
    Ach, was soll die ganze Rechnerei. Der Verbleib Griechenlands in der EuroZone ist - wie auch sein Eintritt - ein Politikum. Rational lässt sich die ganze Sache ohnehin nicht erklären. Aber da stellen sich Politiker aller Coleur mal wieder vor die Kamera und predigen "Bis hierhin und nicht weiter!", um dann das nächste und das übernächste Rettungspaket durchzuwinken.
  5. #5

    Ein schön populistische Aussage

    Eine sehr schön formulierte populistische Aussage. Dass die Schäden für die deutsche Wirtschaft und auch letztlich wieder den Staat (ja der kassiert auch Steuern von der Wirtschaft, sowas soll es geben) aufgrund
    von möglichen Dominoeffekten und Vertrauensverlusten in ganz Europa viel viel höher liegen wird schön verschwiegen weil man ja jetzt den Austritt befürwortet. Na klasse... Und die Überschrift trägt das mit...
  6. #6

    langfristig...

    Es geht doch nicht nur um das Fahren auf Sicht sondern auch um die längerfristige Perspektive. Wenn Griechenland drin bleibt fallen ja nicht nur die unmittelbaren Kosten an, sondern dann schleppt sich dieser kranke Moloch Euro-Raum in alle Ewigkeit so dahin, mit unabsehbaren Risiken für die Zukunft.
    Oder glaubt jemand dass Merkels Therapie die seit Jahren nur zu einer Verschlimmerung führt aus Griechenland in ein paar Jahren und auf Dauer einen prosperierenden Staat macht? In ein bis zwei Generationen vielleicht.
    Auch andere Staaten müssen kontrolliert aus dem Raum ausscheiden können.
    Diejenigen die uns das Ganze eingebrockt haben gehören jedenfalls vor ein Gericht.
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    sieben Milliarden weniger als der Verbleib in der Währungsunion
    Hat das "Top-Ökonom" HW Sinn persönlich ausgerechnet?
    Aber selbst diese 7 Milliarden machen den Kohl jetzt auch nicht mehr fett. Vielmehr müßte man sich fragen, was der Unterschied der beiden Szenarien für die Griechen bedeutet, die nicht zu den korrupten Profiteuren des dortigen Systems gehören. Und schließlich muß man nach den ach so beherrschbaren Folgen für andere Staaten fragen. Die 7 Milliarden sind die DIREKTEN Kosten, die wir sehen können. Das Risiko des Euro-Zusammenbruchs bleibt in allen Fällen, weil man die Ursachen einfach nicht bekämpfen will!
  8. #8

    Tölpel

    Zitat von crocodil Beitrag anzeigen
    soll der ganze Hickhack, nur Geld verschleudern. Die EU war von vornherein ein tot geborenes Kind. Dann kann auch die Brüsseler Basis zumachen, wo die Putzfrauen mehr verdienen, wie ein Handwerker hier in der BRD.....
    Bust du etwa einer der Tölpel, die EU und Euro nicht unterscheiden können? Wir denken schon...
  9. #9

    EU Putzfrauen

    Im Gegensatz zudem was viele glauben, sind die Putzfrauen unterbezahlt bei der EU. Diese Aufgaben werden nämlich an Subunternehmer gegeben. Wer da das meiste verdient brauche ich nicht zu erläutern.Jedenfalls nicht diejenigen die die Arbeit erledigen.


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