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Identität eines Toten: Mann arbeitet 20 Jahre illegal am Flughafen

AP/ The Star-LedgerZwei Jahrzehnte arbeitete ein Nigerianer unter dem Namen Jerry Thomas an einem New Yorker Flughafen, teilte Sicherheitskräfte ein, hatte Zugang zu sämtlichen Bereichen. Nun wurde bekannt: Er lebte mit der Identität eines Toten.

http://www.spiegel.de/panorama/justi...833480,00.html
  1. #1

    Das darf doch alles nicht wahr sein...

    Uns Fluggästen verweigert man die Mitführung von Flüssigkeiten beim Check-In, wir müssen den Gürtel aus der Hose nehmen und ggfs. auch die Schuhe ausziehen, weils der Wahrheitsfindung dient. Und dann sowas! Ein pervertiertes System, das den zahlenden Kunden zum Volldeppen erniedrigt, ohne, dass dies auch nur in irgendeiner Weise sachdienlich wäre...
  2. #2

    Hinweis

    Werte SPON-Autoren, der Flughafen Newark Liberty befindet sich im Bundesstaat New Jersey und ist daher kein "New Yorker Flughafen".
  3. #3

    Wieso ist er selber jetzt

    Nur weil er sich Papiere besorgt hat? Offensichtlich scheint er ja wohl 20 Jahre lang gute Arbeit geleistet zu haben, also wo ist jetzt eigentlich der Grund für so ne Empörung? Und wer besorgt sich schon freiwillig die Papiere von jemandem, der selber offenbar bereits Probleme mit der Justiz hatte? Mal wieder einer dieser absurden Hetzartikel.
  4. #4

    Farce...

    Besser als mit solchen Vorfällen lässt sich nicht demonstrieren, dass der ganze Sicherheitscheck-Aktionismus seit 2001 eigentlich eine Farce ist. Journalisten schmuggeln täuschend echte Bombenattrappen in den Flieger, Reisende entdecken nach der Rückkehr mit Schrecken, dass sie eine Schere im Rucksack hatten (die keinem auffiel), im Sicherheitsbereich arbeitet eine offensichtlich nicht wirklich überprüfte Person an zentraler Stelle... Man kann daraus eigentlich nur einen Schluß ziehen: wer wirklich etwas in ein Flugzeug reinbringen möchte, das dort nicht hineingehört, muss nur ein bisschen clever sein und dann umgeht er alle aufgespannten, ziemlich grobmaschigen Netze. Sehr beruhigend, wirklich...
  5. #5

    Falsch!

    Zitat von syncros Beitrag anzeigen
    Werte SPON-Autoren, der Flughafen Newark Liberty befindet sich im Bundesstaat New Jersey und ist daher kein "New Yorker Flughafen".
    Er gehört zu den New Yorker Flughäfen. Alle 3 Flughäfen (JFK, LGA, EWR) werden von der Port Authority of New York and New Jersey betrieben. Und wenn man nach Manhatten will, dann ist EWR der am nächsten gelegene Flughafen.
  6. #6

    Zitat von byxelkrok Beitrag anzeigen
    Uns Fluggästen verweigert man die Mitführung von Flüssigkeiten beim Check-In, wir müssen den Gürtel aus der Hose nehmen und ggfs. auch die Schuhe ausziehen, weils der Wahrheitsfindung dient. Und dann sowas! Ein pervertiertes System, das den zahlenden Kunden zum Volldeppen erniedrigt, ohne, dass dies auch nur in irgendeiner Weise sachdienlich wäre...
    oft genug haben terroristen sprengstoff in schuhen oder gürteln gehabt oder sogar in unterhosen... ja aber wir sehen doch gar nicht aus wie terroristen? terroristen sind immer unscheinbar und machen so wenig wie möglich auf sich aufmerksam, außerdem wieso sollte man nur bestimmte bevölkerungsgruppen kontrollieren?
    ich finde die kontrollen gut und sicherheit muss immer großgeschrieben sein, das gilt aber natürlich auch für das sicherheitspersonal.
  7. #7

    Zitat von o.b.server Beitrag anzeigen
    Er gehört zu den New Yorker Flughäfen. Alle 3 Flughäfen (JFK, LGA, EWR) werden von der Port Authority of New York and New Jersey betrieben. Und wenn man nach Manhatten will, dann ist EWR der am nächsten gelegene Flughafen.
    Und was sagt uns die Bezeichnung "...of New York and NEW JERSEY"? Mir ging es lediglich darum klarzustellen, dass es sich (geografisch betrachtet) nicht um einen Flughafen innerhalb des Staates/ der Stadtgrenzen handelt. Wobei mir klar ist, dass die Meisten nicht zwischen New York, New Jersey und Rhode Island differenzieren. Das Beispiel bezüglich des kurzen Weges leuchtet mir nicht ganz ein- ich kann beispielsweise Manhattan (von North Ironbound, Newark aus) mit der U-Bahn in +/- 15 Minuten erreichen. Deshalb gehört Newark noch lange nicht zu NYC.
  8. #8

    ...

    Zitat von byxelkrok Beitrag anzeigen
    Uns Fluggästen verweigert man die Mitführung von Flüssigkeiten beim Check-In, wir müssen den Gürtel aus der Hose nehmen und ggfs. auch die Schuhe ausziehen, weils der Wahrheitsfindung dient. Und dann sowas! Ein pervertiertes System, das den zahlenden Kunden zum Volldeppen erniedrigt, ohne, dass dies auch nur in irgendeiner Weise sachdienlich wäre...
    Es mag sein das hier der Arbeitgeber nicht gebührend die Papiere des Mannes untersucht hat. Selbstverständlich würden Sie anders agieren und trotz geltende Personalien jeden erst akribisch kontrollieren anstatt sich darauf zu verlassen was im Personalausweis steht.
    Aber und das ist das entscheidende. Was hat das mit der Sicherheit im Flugverkehr zu tun?. Wenn Passagiere kontrolliert werden ist das nur recht und billig.
    Wir wissen doch alle das es einen triftigen Grund gibt solche Sicherheitsmaßnahmen beim Check-In durchzuführen.

    Ich verstehe also nicht was das eine mit dem anderen zu tun hat.
  9. #9

    Hetze?

    Zitat von ed1bce7w Beitrag anzeigen
    Nur weil er sich Papiere besorgt hat? Offensichtlich scheint er ja wohl 20 Jahre lang gute Arbeit geleistet zu haben, also wo ist jetzt eigentlich der Grund für so ne Empörung? Und wer besorgt sich schon freiwillig die Papiere von jemandem, der selber offenbar bereits Probleme mit der Justiz hatte? Mal wieder einer dieser absurden Hetzartikel.
    Wo sehen Sie hier Hetze? Ich sehe nur eine neutrale Schilderung von Tatsachen.








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