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"Ich will Europa": Prominente starten Kampagne gegen den Euro-Frust

Die Euro-Krise lähmt den Kontinent, das Vertrauen in die EU schwindet. Ein Bündnis deutscher Stiftungen will der europakritischen Stimmung nun mit einer großen Kampagne entgegentreten - deutsche Prominente aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Show-Business werben für mehr Europa.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...851553,00.html
  1. #1

    Werbung oder Kampagne reicht nicht

    Ein Versuch der Euro und Krisenaufpresser die Sache bunt anzumalen reicht nicht.
    Der Schaden ist Gigantisch und mit Werbung wird es eher größer.
    Das Versagen von käuflichen Politikern, Lobby und Bankern kann nicht durch Werbung schöngefärbt werden.
    Diese Masche zieht nicht.
    Die Krisenverursacher sollen endlich Mumm haben und für ihre Misére geradrestehen.
    Nicht einen dummen suchen.
    Es ist und bleibt ein Europa einer Bankenregierung und ist und bleibt Volksfremd.
    Da können die Verantwortlichen noch so schön singen.
  2. #2

    Kampagne gegen Euro-Frust

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Euro-Krise lähmt den Kontinent, das Vertrauen in die EU schwindet. Ein Bündnis deutscher Stiftungen will der europakritischen Stimmung nun mit einer großen Kampagne entgegentreten - deutsche Prominente aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Show-Business werben für mehr Europa.

    Bei der Kampagne "Ich will Europa" werben Prominente für die EU - SPIEGEL ONLINE

    Zitat: „...Die europäischen Errungenschaften wie die Wirtschafts- und Währungsunion, die Friedenssicherung, der Klima- und Verbraucherschutz seien jedoch im Laufe der Jahre als selbstverständlich hingenommen worden....“

    Bitte was? Wo haben wir denn eine Wirtschaftsunion? Weil wir genau die nicht haben, fliegt uns hier langsam der Laden um die Ohren. Verbraucherschutz? Auch hier kocht jeder sein eigenes Süppchen. Oder warum gelten zum Beispiel für verschiedene bedenkliche Inhaltsstoffe keine europaweiten Grenzwerte? Das mit dem Frieden hat auch schon vor dem Euro (und um das scheint es bei dieser Initiative wohl vorrangig zu gehen) gut funktioniert. Was soll also dieser Blödsinn?
  3. #3

    Wie tief will die Politik noch sinken?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Euro-Krise lähmt den Kontinent, das Vertrauen in die EU schwindet. Ein Bündnis deutscher Stiftungen will der europakritischen Stimmung nun mit einer großen Kampagne entgegentreten - deutsche Prominente aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Show-Business werben für mehr Europa.

    Bei der Kampagne "Ich will Europa" werben Prominente für die EU - SPIEGEL ONLINE
    Die Politik sollte lieber zugeben das das Spiel aus ist. Selbst der politverdrossenste und desinterssierteste Bürger versteht schon längst die Wahrheit: Der Euro ist tot!
    Daran ändert sich selbst dann nichts, wenn irgendwelche B-Promis ihr Gesicht und ihre Stimme hergeben für diese Idee.
    Und welche Aussage trifft diese Motivations-Salve in Wirklichkeit?
    Das ist jedoch kein Grund zu Panik, ganz im Gegenteil. Island hat es bereits vorgemacht wie man sich korrupter Banker entledigt. Ein Positivbeispiel - davon könnte der Spiegel mal berichten!!!!
  4. #4

    Unnütze Medienkampagne

    Die beste Methode, um das Vertrauen in Europa zurückzugewinnen, wäre es vernünftige Politik zu betreiben.

    Seitdem die Zentralbank und die Regierungen ohne mit der Wimper zu zucken die Europäischen Verträge brechen, seitdem ist mein Vertrauen in Europa geschwunden.
  5. #5

    Das ist der Witz des Jahres!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Euro-Krise lähmt den Kontinent, das Vertrauen in die EU schwindet. Ein Bündnis deutscher Stiftungen will der europakritischen Stimmung nun mit einer großen Kampagne entgegentreten - deutsche Prominente aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Show-Business werben für mehr Europa.

    Bei der Kampagne "Ich will Europa" werben Prominente für die EU - SPIEGEL ONLINE
    Da sehen einige ihre Felle davonschwimmen und schon werden Kampagnen gefahren! Die, die richtig viel verlieren bei einem Zerfall Europas und des Euros, sind genau aus dieser Schicht.
    Was verliere ich als normaler Bürger wenn die Grenzen schließen und der Euro durch die Mark ersetzt würde? Nciht viel! Mehr verliere ich und somit meine Kinder, wenn wir weiter Europas Zahlmeister bleiben. Es hat sich jetzt sehr schön gezeigt, dass Europa und der Euro in den einzelnen Ländern nur Ärger gebracht hat. Sozialen Unmut, da die Schere zwischen Arm und Reich noch weiter auseinander gegangen ist und Neid auf das böse Ausland als die Subventionen nicht mehr sprudelten um einer Handvoll die Münder zu stopfen.
    Und jetzt sind wir 27 EU Staaten und es wird noch viel schlimmer krachen, die die richtig fiesen Schmarotzer erst noch lernen wie sie uns die Pelle vom Laib ziehen können!
    Weg damit, aber schnell!
  6. #6

    Europa JA! aber bitte mit Anstand und Verstand

    Natürlich möchte ich Europa, etwas besseres kann uns nicht passieren.
    Doch wenn die EU-Kommision nur weltfremde Gesetze verordnet die den EU-Bürger gängeln (Glühbirnenverbot, EU-Banane, alle 12 Monate zumTüv etc..) dann macht Europa einfach keinen Spass.
    Wenn dann noch Banker und Politiker sich selbstbedienen am Europäischen Steuergeld, dann wird einem Europa schnell vermiest.
  7. #7

    Verständlich

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Euro-Krise lähmt den Kontinent, das Vertrauen in die EU schwindet. Ein Bündnis deutscher Stiftungen will der europakritischen Stimmung nun mit einer großen Kampagne entgegentreten - deutsche Prominente aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Show-Business werben für mehr Europa.

    Bei der Kampagne "Ich will Europa" werben Prominente für die EU - SPIEGEL ONLINE
    Kein Wunder, daß die Profiteure des Euro und der staatlichen Rundumversorgung begeistert sind, aber der normale Arbeitnehmer, der dafür mit Lohnverzicht, Mehrarbeit, Steuer- und Abgabenerhöhung, Rentenkürzung und weiteren Nachteilen zahlen muß sieht die Sache wohl ein wenig anders.
  8. #8

    heiße Luft

    Wenn man die Krise mit Phrasen bewältigen könnte, wären wir längst über den berühmten Berg. Das Problem ist beileibe nicht eine Europafeindlichkeit des deutschen Volkes. Wenn Altkanzler Schmidt Respekt fordert, sollte er dies Herrn Diekmann sagen, dessen Schmierblatt diese Tugend vermissen lässt.
  9. #9

    Propaganda

    Sind denn Politiker schlauer als andere oder stehen sie über anderen Menschen? Nach Grundgesetz sind wir doch alle gleich - insofern gebe ich darauf nichts und vertraue auf meinen eigenen Verstand: Kein Geld für Pleitestaaten mehr, wir haben genug geblutet!








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