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IAEA-Bericht: Iran*soll an Atombombe*gearbeitet haben

Die Internationale Atomenergiebehörde zeigt sich "ernsthaft besorgt": In ihrem jüngsten Bericht präsentiert*sie Erkenntnisse zum Stand des Nuklearwaffen-Programms in Iran. Zumindest bis 2010 arbeitete das Land demnach an der Entwicklung einer Atombombe.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...796656,00.html
  1. #1

    Iran soll an Atombombe gearbeitet haben

    So wie der Irak an Massenvernichtungswaffen?
  2. #2

    Indizien, Informationen von irgendwelcehn"Quellen"?, welchen denn?, etw den selben wie damals bei den Brutkastenmärchen in Kuwait, Hufeisenplanmärchen im Kosovo oder Massenvernichtungswaffenmärchen im Irak?.

    Dieser Bericht ist eine jemmerliche Farce, keine Quellen und Bewiese werden genannt, nur Mutmaßungen, Untersrellungen und wilde Spekulationen.

    Tests von hochexplosivem Sprensgtoff sollen also ein Beweis für ein Atomwaffenprogramm sein?, LOL, solche Sprengstoffe testet man u.a. völlig üblich für panzerbrechende Waffen, Realtivpanzerungen, konventionelle Sprengköpfe uva.

    Da der Iran offensichtlich nichts illegales tut und man seit 10 Jahren somit erfolglos die smoking Gun sucht, will man diese nun eben selbst produzieren um den gewollten Krieg gegen den Iran beginnen zu können.
  3. #3

    Finger

    Den Mullahs sollte man auf jeden Fall auf die Finger klopfen. Ein Iran mit Atomwaffen wird zu einer atomaren Bewaffnung der ganzen Region führen, und das kann keiner wollen.
  4. #4

    Not again...

    Haben wir alles schon mal gehört.....
  5. #5

    Etwas eigenartig...

    ... einem Land ein geheimes Atomprogramm vorzuwerfen, aber selbst dutzende bis hunderte Atomsprengköpfe geheim gebaut zu haben. Nicht dass ich Iran irgendwie verteidigen möchte - der religiöse Nomenklatura dort wünscht man sicher nichts gutes - aber deren Motivation zur Atomwaffenforschung ist sicher zu einem Gutteil dieselbe Angst, die die Eliten in der Sowjetunion der späten Stalinzeit hatten. Man geht von sich und seinem Hass auf den Gegner aus und erwartet von der anderen Seite dasselbe. Stabil ist am Schluss nur das Gleichgewicht des Schreckens.

    Ein "Enthauptungsschlag" würde langfristig nichts bringen, und kurzfristig einen die ganze Region umfassenden Krieg.
  6. #6

    Irak 2.0
  7. #7

    Zitat von marthaimschnee Beitrag anzeigen
    So wie der Irak an Massenvernichtungswaffen?
    Hoffentlich nur genauso.
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Internationale Atomenergiebehörde zeigt sich "ernsthaft besorgt": In ihrem jüngsten Bericht präsentiert*sie Erkenntnisse zum Stand des Nuklearwaffen-Programms in Iran. Zumindest bis 2010 arbeitete das Land demnach an der Entwicklung einer Atombombe.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...796656,00.html
    Es gibt ja Vermutungen von seiten des Mossad und anderer Geheimdienste, das der Iran die Atombombe längst hat. Zwar nicht aus eigener Produktion und auch nicht in größeren Mengen, aber ausreichend genug um Israel zu zerstören.
    Die Belieferung erfolgte wohl aus ehemaligen Teilrepubliken der Sowjetunion.
    Die Trägerraketen sind wohl gesichert aus der Ukraine geliefert worden, allerdings ohne Sprengköpfe. Allerdings befürchtet der Mossad das Weißrussland und vielleicht muslimische Nachfolgestaaten Sprengköpfe lieferten.
    Das mag der Grund sein, warum der Mossad einem militärischen Eingreifen ablehnend gegenüber steht.
    Die entsprechenden Informationen finden sich auf debka.com,
    einer Website, die allgemein als das Sprachrohr des Mossad gilt.
  9. #9

    Zitat von marthaimschnee Beitrag anzeigen
    So wie der Irak an Massenvernichtungswaffen?
    Neee, so wie "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten"!!! oder "Seit 5 urrrrrrr 45 wird zuruckgeschossen"!
    Warum sollte man ja auch eingreifen damals, es gab ja keine Beweise, gell?


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