Müller Brot hat durch rigide Marktpolitik bereits in den 1980er im Münchner Raum die Mitbewerber kaputtgemacht. Dann wurde "Welter" Brot aufgekauft wo jetzt eben Müller seine Anlagen drin hat für nen Apple+Ei. Das Stammhaus in der Ottobrunerstr. wurde aufgegeben.
Später gab es wie Sand am Meer die Müller Brot Shops in der ganzen Stadt verteilt wo die ach so tollen teiglinge aufgebacken wurden und die grässlichen aber warmen und billigen Müller Brezn die eigentliche Münchner Brezn vom Markt verdrängten. Jetzt kann man die Sachen die Müller so verkauft nach 5 Stunden nicht mehr essen so Altbacken sind diese Sachen.
Zwischenzeitlich hat wohl KAMPS den Müller gekauft aber wohl rechtlich eigenständig gelassen, sonst wäre der Kamps ja jetzt auch pleite.
Naja und wie bei vielem in unserer asozialen Wirtschaft wurde aus Müller Brot rausgeholt was ging und jetzt wird wie im Bauwesen zugesperrt damit keiner an das ehemals verdiente Geld rankommt und wenns blöd läuft der Staat einspringen muss.
Die Franchise nehmer schauen jetzt auch erst mal blöd aus der Wäsche und München hat zirka 200 Kleinunternehmer mehr die hochverschuldet unverschuldet heimgehen können.

Antworten / Zitieren

