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Hurrikan an der US-Ostküste: Millionen in Angst vor "Sandy"

APNew York, Washington und andere Großstädte an der US-Ostküste rüsten sich für einen gewaltigen Hurrikan. "Sandy" könnte zur Bedrohung für 50 Millionen Menschen werden, schon jetzt lähmt der Wirbelturm das öffentliche Leben. Er hat enorme Ausmaße angenommen.

http://www.spiegel.de/panorama/hurri...-a-864083.html
  1. #1

    Navtex

    Weil jemand im letzten Beitrag nach Navtex fragte:

    Die Navarea IV (US-Ostküste) ist YELLOW.

    Das METAR für New York Kennedy sagt G47, VCSH, also Windstärke 9 und Regenschauer, laut TAF allerdings nachlassend.

    Übersetzung für Nicht-Wettergötter: Schietwetter. Aber nicht dramatisch. Sturm aus Nordost, mit einer leichten Tendenz zur Besserung.
  2. #2

    hoffen wir mal,

    dass ich damit nicht falsch liege, wenn ich vermute, dass sich "Sandy" im Nachhinein sowohl als laues Lüftchen als auch als Wahlhelfer entpuppen wird. Ich wünsche es den Betroffenen und würde sogar für ihre Unversehrtheit beten, wäre ich nicht Atheist.
  3. #3

    der Aufmerksamkeit zu viel

    Ein Naturereignis an der Küste der USA nimmt in den hiesigen Medien ein überzogenes Interesse in Anspruch.
    In Amiland kommt in den Medien bei vergleichbaren Ereignissen in Europa oder gar in Germany spärlich oder gar nichts an Info. Liegt sicherlich auch daran, dass sowieso kaum jemand weiß wo das liegt.
    Was da geschieht ist doch unbedeutend für die alte Welt.
  4. #4

    Hysterie pur

    Bei n-tv wurde eine Deutsche in New York interviewt die sich beklagte, dass es weder Wasser noch Brot gibt, sinngemäß: "wie im Krieg"
    Im Hintergrund ein Supermark mit großen Obstauslagen (z.B.Äpfel)
    Lächerlicher kann die Berichterstattung kaum noch werden.
  5. #5

    Deutschland muss zahlen

    Die deutschen Rückversicherer werden mit Sicherheit den größten Schaden ihrer Geschichte erleiden, wenn der Monstersturm die Wohngegend von 67 Millionen Menschen trifft.
  6. #6

    Muss man immer

    Für alles einen Liveticker haben ? Mich nervt das außerordentlich. Kann man nicht einfach den Sturm abwarten und dann berichten ? Die betroffenen Leute tun mir aufrichtig leid, ich möchte nicht in deren Haut stecken !
  7. #7

    jaja

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    New York, Washington und andere Großstädte an der US-Ostküste rüsten sich für einen gewaltigen Hurrikan. "Sandy" könnte zur Bedrohung für 50 Millionen Menschen werden, schon jetzt lähmt der Wirbelturm das öffentliche Leben. Er hat enorme Ausmaße angenommen.

    Hurrikan "Sandy": US-Metropolen zittern vor Wirbelsturm - SPIEGEL ONLINE
    .......

    Und es wird Zeit, daß Obama Schräder in sein Wahlkampfteam holt, niemand konnte perfekter aus Katastrophen Wählerstimmen schöpfen (Oderflut)...
    rabenkrähe
    Geändert von ( um Uhr)
    Es gibt ein Leben vor dem Tod. Der wahre Pazifist ist bereit, mit der Waffe für seine Überzeugung zu kämpfen.....
  8. #8

    also mal ehrlich...

    könntet ihr mal von anderen katastrophen genauso berichten? also jeglicher tropensturm in südostasien, el nino und jede dürre katastrophe in australien... dann kommt nichts anderes mehr, aber dafür mal weniger über amerika! und das, das wäre mal angenehm! oder macht ihr das, weil ihr sie zur "leit"kultur"" erhoben habt?
  9. #9

    Vor Ort

    Hey Leute, ich bin vor Ort im Staat New York. Die Winde sind grade ziemlich heftig und "Landfall" ist nicht vor heute Nacht zu erwarten. Wasser und Lebensmittel sind ueberall verfuegbar, nen Kumpel von meiner Freundin wurde allerdings schon von herumfliegenden Teilen erwischt und verletzt. Sturmflut fuer Kuestenregionen scheint sicher zu kommen wenn man sie die Wellen anschaut... im Inland ist das grosse Problem der drohende Stromausfall. Die Ami-Netze sind eh Mist also waere das keine Ueberraschung. Hoffen wir das Beste, aber der Sturm wirkt schon jetzt brutal. Es ist ploetzlich saukalt, Winde nehmen stetig zu und die Regierung hat den Leuten in meinem County jeglichen Aufenthalt ausserhalb von Gebaeuden ab 4pm untersagt, da man nicht nur sich selbst sondern auch seine potentiellen Retter gefaehrdet.








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