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Hunderte Zugangsdaten erbeutet: Geheimdienst verhört mutmaßlichen SPD-Hacker

DPASPD, Nasa, Esa: Im Frühjahr twitterte ein Unbekannter, er habe viele Datenbanken in Europa und den USA geknackt und vertrauliche Daten kopiert. Der Täter soll ein 16-jähriger Franzose sein. Er wird verhört, sein mutmaßliches Alter Ego auf Twitter schickte schon Abschiedstweets.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...842014,00.html
  1. #1

    Schön, dass unsere Strafverfolgungsbehörden so viel Sinnvolles mit ihrer Zeit und meinem Geld machen. Statt dieses Scriptkiddies hätte man mal 10 Wirtschaftskriminelle fassen können. Aber nein, das sind ja diejenigen mit Lobby und Geld, ich vergaß.

    Gut gemacht, mission acclompished und so
  2. #2

    schlechte Lobbies muten einem Teenager zuviel zu ...

    Dieser kleine Franzose war wohl nicht anonym.

    Aber was eine schlechte Lobby (politische Parteien) einem Teenager derart zumuten, das wuerde selbst der "guten Mafia" nicht einfallen. Wer Sicherheits-Loecher nicht selbst stopft, ist selbst schuld - und nicht wie in diesem Fall der kleine Franzose. Wer sein Fahrrad nicht abschliesst, muss damit rechnen, dass sich jemand anders das Fahrrad einfach ausleiht.
  3. #3

    die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt wegen

    Nun bin ich ja gespannt , was daraus wird.
    Immerhin müsste ja auch eine Strafanzeige gegen die Bundesregierung wegen vorsätzlichen Verstosses gegen das Grundgesetz laufen. Die Bundesregierung gibt Daten an die Amerikaner weiter , damit wird das Bankgeheimnis und auch das Postgeheimnis vorsätzlich missachtet . Ebenso , wie die sogenannten Sicherheitsorgane Handyüberwachungen vornehmen , obwohl das ja nur nach Weisung eines Richters im begründeten Falle legal wäre. Also kann man die Sicherheitsorgane mit Kriminellen auf eine Stufe stellen.
  4. #4

    EADS und Harvard ...

    ... sind auch nicht irgendwelche kleine Verwaltungen aus der Provinz. Von der Datensicherheit her, sind sie aber nicht besser als manche Provinz. Wenn jemand so uebermuetig ist und das schafft, sie zu ueberlisten ... dann muss er entweder mitarbeiten, oder wird weichgekocht, erpresst, arbeitslos usw. Aber das die SPD sich versteigt, auf das Niveau von solchen Lobbies in der Grauzone von Geheimdiensten ... und mit Kanonen auf einen Teenager schiessen will, das macht das Bild von Politikern insgesamt noch fragwuerdiger.
  5. #5

    Zitat von dschinn1001 Beitrag anzeigen
    ... sind auch nicht irgendwelche kleine Verwaltungen aus der Provinz. Von der Datensicherheit her, sind sie aber nicht besser als manche Provinz. Wenn jemand so uebermuetig ist und das schafft, sie zu ueberlisten ... dann muss er entweder mitarbeiten, oder wird weichgekocht, erpresst, arbeitslos usw. Aber das die SPD sich versteigt, auf das Niveau von solchen Lobbies in der Grauzone von Geheimdiensten ... und mit Kanonen auf einen Teenager schiessen will, das macht das Bild von Politikern insgesamt noch fragwuerdiger.
    Nun ja, es ist ja keine keine Hexenkunst, was der junge Mann da gemacht hat. Ein Angriff über eine sql injection. Alleine über eine Suche über diesen Begriff zeigt mir an 5ter Stelle Tutorial Videos und auch ansonsten viele (englische) Anleitungen. Da ist also nicht unendlich viel mit Übermut, sondern es gehören ein paar Admins gefeuert.

    Ansonsten stimme ich mit ihnen Überein, das Kanonen auf Teenies ist ein gutes Bild. Mal gespannt, ob die USA noch eine Auslieferung ersuchen, weil in Guantánamo ein Platz frei ist.....
  6. #6

    Zitat von dschinn1001 Beitrag anzeigen
    Dieser kleine Franzose war wohl nicht anonym.

    Aber was eine schlechte Lobby (politische Parteien) einem Teenager derart zumuten, das wuerde selbst der "guten Mafia" nicht einfallen. Wer Sicherheits-Loecher nicht selbst stopft, ist selbst schuld - und nicht wie in diesem Fall der kleine Franzose. Wer sein Fahrrad nicht abschliesst, muss damit rechnen, dass sich jemand anders das Fahrrad einfach ausleiht.
    Ist nun der der Täter, der sein Fahrrad nicht abschließt, oder der der es klaut? Ich bezweifle, dass der Junge nicht wusste was er tat und mit wem er sich anlegte. Also wieso sollte er jetzt nicht die Konsequenzen zu spüren bekommen?
    Im übrigen finde ich es unterstes Niveau, private Daten (wie Parteimitgliedschaften) x-beliebiger Leute zu veröffentlichen.
  7. #7

    mit 16 bis 25 ist es anders als mit 35 bis 60 ...

    Als Mann macht man mit 16 bis 25 die tollsten Sachen und mehr Unsinn als mit 35 bis 70 ... Ein 16 Jaehriger ist nicht vollwach dabei wie ein 35 Jaehriger, und bedenkt auch deswegen die Folgen seines Tuns nicht so weit. Einer der sein Fahrrad nicht abschliesst, drueckt sich vor Verantwortung, genauso wie ein Admin, der den Server / die homepage nicht absichert. Richter hatten schon geurteilt, dass wer Sicherheits-Loecher offen laesst, nicht den Hacker dafuer haftbar machen kann. Ein Autodiebstahl wird auch nicht als Diebstahl verurteilt, wenn die Tuer offenstand und der Schluessel drinsteckte. Das ist "Unachtsamkeit". Deswegen ist es falsch, obendrein einen Minderjaehrigen an die Geheimdienste auszuliefern. Wenn Parteien/Firmen einen Windows-Server verwenden, ist es dasselbe wie eine Geldkassette in der Fussgaengerzone hinzulegen.
  8. #8

    Daten von SPD gehackt

    Das kann die SPD also auch nicht. Wen wundert das noch. Wasser predigen und Wein saufen. Alle Gesetze der Regierung kritisieren und dann doch dafür stimmen. Da stimmt was nicht in der SPD. Die Partei löst sich auch gerade auf. Die Stamm-Wählerschaft verabschiedet sich. Nur, das weiß die SPD offenbar nicht, oder will sie es nicht wissen?
  9. #9

    Twan

    Mal gespannt, ob die USA noch eine Auslieferung ersuchen, weil in Guantánamo ein Platz frei ist.....
    Ist nicht mal so abwegig , ich hoffe nur , er hat nicht eine Datenbank der EU gehackt. das könnte die Erschiessung zur Folge haben. Immerhin hat die Bundesregierung Mord durch die EU zugestimmt. Wer unsere Daten an die Amerikaner weitergibt und dadurch das Grundgesetz als Altpapier abstempelt, dem ist auch die Auslieferung deutscher Staatsbürger, was ja laut Grundgesetz verboten ist, zu zutrauen.








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