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Human Rights Watch über Syrien: "Wir konnten noch Blutspritzer sehen"

AFP/ Shaam News Network Erstmals hat eine Menschenrechtsorganisation vor Ort mit eigenen Recherchen Kriegsverbrechen in Syrien untersucht. Das Ergebnis zeigt, mit welcher Brutalität die Armee von Präsident Assad in den vergangenen Wochen gegen die Bevölkerung vorgegangen ist - trotz Uno-Friedensplan.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...830974,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erstmals hat eine Menschenrechtsorganisation vor Ort mit eigenen Recherchen Kriegsverbrechen in Syrien untersucht. Das Ergebnis zeigt, mit welcher Brutalität die Armee von Präsident Assad in den vergangenen Wochen gegen die Bevölkerung vorgegangen ist - trotz Uno-Friedensplan.

    Syrien: Human Rights Watch beklagt Kriegsverbrechen in Idlib - SPIEGEL ONLINE
    Geht die Hetze gegen Syrien weiter?
    Ich brauch den Artikel nach der Zwischenüberschrift gar nicht weiter lesen, ich weiss schon was drin steht.
  2. #2

    Ich kann es nicht mehr hören!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erstmals hat eine Menschenrechtsorganisation vor Ort mit eigenen Recherchen Kriegsverbrechen in Syrien untersucht. Das Ergebnis zeigt, mit welcher Brutalität die Armee von Präsident Assad in den vergangenen Wochen gegen die Bevölkerung vorgegangen ist - trotz Uno-Friedensplan.

    Syrien: Human Rights Watch beklagt Kriegsverbrechen in Idlib - SPIEGEL ONLINE

    Immer wieder wird vom Westen von angeblichen Verbrechen von Assad geredet. Bewiesen wird nichts. Da kommen angeblich irgendwelche Mitarbeiter einer westlichen Organisation nach Syrien und dokumentieren, was ihnen in den Kram passt. Gleichzeitig wird die Opposition in den Himmel gelobt. Eine perfide Strategie, die der Westen hier spielt, um an Syriens Öl zu gelangen.
  3. #3

    Merkwuerdige Beweise sind

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mindestens 95 Zivilisten starben, ein Drittel davon wurde per Kopfschuss hingerichtet. "Wir konnten noch Blutspritzer und die Einschusslöcher in der Wand sehen, wo Exekutionen stattgefunden haben", sagt Solvang.In 50 bis 60 Zentimetern Höhe - die Opfer mussten sich offenbar hinknien.
    Syrien: Human Rights Watch beklagt Kriegsverbrechen in Idlib - SPIEGEL ONLINE
    dass. Es wird von mindestens 95 Personen gesprochen, aber scheinbar wurden keine Leichen gefunden. Blutspritzer und Einschussloecher also als Beweise des Geschehenen. Die Opfer mussten sich niederknien und man habe Einschussloecher in der Kopf Hoehe gesehen. Merkwuerdig auch hier, wenn man jemand niederknien laesst um ihn zu erschiessen, wird das normaler Weise mit einer nach unten gerichteten Waffe durchgefuehrt, deshalb das Niederknien. Und wer sagt das es die Armee war? Koennte jeder gewesen sein, Rebellen, Armee, Desertierte. Wieder mal das beruehmte Baby, das aus dem Incubator gezehrt wurde.
  4. #4

    Menschenrechtsorgansiation?

    "Human Rights Watch"

    Wie man diese Organisation in der Vergangenheit erleben konnte, ist sie doch wohl eher Propagandainstrument interessierter Kreise.

    Direkt makaber die Einschüsse in 60 cm Höhe. Wenn sich jemand zur Exekution hinkniet, dann mit dem Gesicht zur Wand. Genickschuss. Der geht dann aber nicht in die Wand, sondern schräg nach unten in den Boden. Glaubhaft für Exekutionen mit Geschossspuren in Wänden wären nur Einschüsse nur in der Höhe von 1,20 m - 1,60 cm.

    Schüsse in 60 cm Höhe sind typisch für Maschinengewehrgarben (oder Dauerfeuer aus einem Sturmgewehr) von einem liegenden Schützen.

    Dass die Dörfer durchsucht wurden und Unterstützer der Terroristen verhaftet wurden, davon gehe ich aus. Das passiert in Deutschland und England genau so. Die fraglichen Personen dürften z.Zt. in Haft sitzen. Die Exekutionen hingegen sind Humbuch.
  5. #5

    assad

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erstmals hat eine Menschenrechtsorganisation vor Ort mit eigenen Recherchen Kriegsverbrechen in Syrien untersucht. Das Ergebnis zeigt, mit welcher Brutalität die Armee von Präsident Assad in den vergangenen Wochen gegen die Bevölkerung vorgegangen ist - trotz Uno-Friedensplan.

    Syrien: Human Rights Watch beklagt Kriegsverbrechen in Idlib - SPIEGEL ONLINE
    hat von beginn der demonstrationen gegen sein regime auf eine strategie gesetzt: er geht mit aeusserster brutralitaet und ruecksichtslosigkeit gegen die menschen vor, um einen derartigen schrecken zu verbreiten, dass - sodas ziel - die menschen aus angst aufgeben und sich zurückziehen. er hat bereits im fruejahr 2011 kinder zu tode foltern lassen und die geschaendten koerper ihren familien zurueckgeben lassen. die strategie des schocks. das ist nichts anderes als das, was die mafia seit jahrhunderten anwendet. Es ist dies eine in vielen aehnliuchen auseinandersetzungen 'bewaehrte' strategie. Andererseits, im gegensatz zur mafia ist eine 'regierung# greifbar, erkennbar, sie ist eine zielscheibe. Und - wenn solche strategie nicht schnell aufgeht, ist das ende umso unausbleiblicher, das ende für diejenigen, die diese brutalitaet ausueben. werden brutalität und angst so groß, dass man tatsaechlich jede hoffung verliert, gebiert die angst eine wut, der man nicht mehr herr wird. assad hat diese phase längst ueberschritten. er kann das nicht ueberleben.
  6. #6

    Was soll das alles ?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erstmals hat eine Menschenrechtsorganisation vor Ort mit eigenen Recherchen Kriegsverbrechen in Syrien untersucht. Das Ergebnis zeigt, mit welcher Brutalität die Armee von Präsident Assad in den vergangenen Wochen gegen die Bevölkerung vorgegangen ist - trotz Uno-Friedensplan.

    Syrien: Human Rights Watch beklagt Kriegsverbrechen in Idlib - SPIEGEL ONLINE
    Das Problem in Syrien muss von den Syriern selbst geloest werden. Konflikte muessen auch mal ausgetragen werden. Dann gibt es einen Gewinner und einen Verlierer und alle wissen Bescheid. Die westliche Einmischung mit UNO-Beobachtern kostet ein heiden Geld bringt nichts.
  7. #7

    seltsam

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erstmals hat eine Menschenrechtsorganisation vor Ort mit eigenen Recherchen Kriegsverbrechen in Syrien untersucht. Das Ergebnis zeigt, mit welcher Brutalität die Armee von Präsident Assad in den vergangenen Wochen gegen die Bevölkerung vorgegangen ist - trotz Uno-Friedensplan.

    Syrien: Human Rights Watch beklagt Kriegsverbrechen in Idlib - SPIEGEL ONLINE
    Was mich an dem Artikel irritiert: Da waren die Jungs von HRW endlich mal selbst vor Ort, haben zwar keine einzige Leiche entdeckt, aber immerhin Einschusslöcher und Blutflecken, aber SPON sieht sich nicht einmal in der Lage, ein einziges Foto davon zu veröffentlichen, sondern zeigt ein vermutlich älteres Foto aus Homs.

    Ihr wollt mir doch nicht weismachen, dass HRW keine Bilder gemacht hat? Oder dass die von HRW nicht zur Veröffentlichung freigegeben werden?
  8. #8

    WOZU Body Count?!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erstmals hat eine Menschenrechtsorganisation vor Ort mit eigenen Recherchen Kriegsverbrechen in Syrien untersucht. Das Ergebnis zeigt, mit welcher Brutalität die Armee von Präsident Assad in den vergangenen Wochen gegen die Bevölkerung vorgegangen ist - trotz Uno-Friedensplan.

    Syrien: Human Rights Watch beklagt Kriegsverbrechen in Idlib - SPIEGEL ONLINE
    Jeder weiß doch, wenn er auch sonst nichts weiß, dass der schlimmste Krieg der Bürgerkrieg ist, zumal die Aufständischen aufgrund ihrer Unterlegenheit zu solchen Liquidationen Zuflucht nehmen müssen, wie sie hier jetzt von den Todesbrigaden des Regime durchgeführt und angeklagt werden.

    Keine Seite schenkt der anderen etwas, weshalb der body count nicht weiter führt. Auch dieser Krieg zeigt, dass von keiner Seite mehr Rücksicht auf die Zivilbevölkerung genommen wird, und die von SPON gemeldete Aufrüstung der Rebellen, die ja auch für die westlichen Kriegstreiber einen Stellvertreterkrieg gegen das Assad-Regime führen, verheißt hier kein Ende des Mordens.

    Dieses wäre nur dann zu erreichen, wenn die Aufständischen die Waffen niederlegten und das Assad-Regime sich zugunsten einer Übergangsregierung auflösen würde. Dazu könnte es aber nur dann kommen, wenn die Aufständischen dazu gezwungen würden.

    Fazit: im Bürgerkrieg wird mit allen Mitteln um Vormachtstellungen gekämpft, so dass sich die Auflistung von Mordanschlägen in Zukunft erübrigt.
  9. #9

    Zitat von Schroekel Beitrag anzeigen
    hat von beginn der demonstrationen gegen sein regime auf eine strategie gesetzt: er geht mit aeusserster brutralitaet und ruecksichtslosigkeit gegen die menschen vor, um einen derartigen schrecken zu verbreiten, dass - sodas ziel - die menschen aus angst aufgeben und sich zurückziehen. er hat bereits im fruejahr 2011 kinder zu tode foltern lassen und die geschaendten koerper ihren familien zurueckgeben lassen. ......
    Klar.
    Quelle: "Die Rebellen!"

    Ziel der Rebellen?
    Den Westen zum Eingreifen zu bewegen.
    So schliesst sich der Kreis.


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