das Nachrichtenmagazin für die gefühlige Frau. Chefredaktion: Frau Ernestine Friederike Elisabeth Courths, geb. Mahler.
SPIEGEL ONLINEDie Atomkatastrophe von Fukushima nahm Rie Omori die Heimat, ihre Stadt liegt mitten in der Sperrzone. Doch wenn die junge Frau in einem Badepark Hula tanzt, vergisst sie das Leid der Flucht und die quälende Sehnsucht nach ihrem Zuhause.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,816495,00.html
das Nachrichtenmagazin für die gefühlige Frau. Chefredaktion: Frau Ernestine Friederike Elisabeth Courths, geb. Mahler.
Gegenwärtige Belastung:
Japan Radiation Map
Praktisch alle Orte sind weit schwächer belastet als der schwarze Sand natürlicher Radioaktivität in Guarapari,Brasilien
in SPON sind moralisch verwerflich, da sie die Probleme der Kerntechnik und die durch die Katastrophe in Fukushima verursachten Schäden verniedlicht und auf ein paar Rührstories reduzieren.
Das Gegenteil wäre besser, nämlich die Fakten zu benennen, dass alle Kernkraftwerke aufgrund der Störfallabläufe in Fukushima nachgerüstet werden müssen und zwar auch die deutschen Kernkraftwerke, die jetzt noch jahrelang am Netz bleiben sollen.
Das Problem der Japaner, die eine erhebliche Strahlendosis abbekommen haben, ist nicht Hula tanzen im Park oder das triste Leben in Container oder die Sehnsucht nach der alten Heimat sondern das sie in ein paar Jahren - wenn SPON schon lange nicht mehr darüber berichtet - an Krebs erkranken werden und das ist überhaupt nicht lustig!
Verehrter Pluto-Orcus Jupiter-Ceres,
Sie meinen keine Tautologie, sondern eine Durchkopplung. Als Determinativkompositum, dessen Erstglied eine Koordination von zwei Nominalen bildet.
Was immer das heissen soll. Aber in der Tat, ich bin für direkte Demokratie, die in Eigenentscheidung und Verantwortung für sich selbst besteht und damit rational im Gegensatz zur Gefühligkeit einer Courths-Mahler ist.
Meine Gefühligkeit beginnt erst bei 2 Promille.
Der Artikel beschreibt zwar nicht die Problematik der radioaktiven Verseuchung insgesamt, aber immerhin das subjektive Empfinden einer japanischen Betroffenen, das als exemplarisch wohl auch für einige andere Betroffene in dieser Gegend gesehen werden kann.
Ich finde den Artikel gut, da er den Lesern einen kleinen Einblick in manche japanische Seelen ermöglicht. Wer das einfach als "rührselig" abtut, interessiert sich offenbar nicht für die Gefühle anderer Menschen und ist mit dem Lesen anderer, sachlicherer Artikel besser beraten.