Da sollte Der Spiegel mal schön dranbleiben und zu alter journalistischer Stärke zurückfinden. Klassisch recherchierte, lückenlos nachvollziehbar Stories, die den "Großkopferten" ans Bein pinkeln. Mein ganz subjektiver Eindruck: Der Laden stinkt zum Himmel, denn wenn die Staatsanwaltschaft schon mit einer Hundertschaft einem "Anfangsverdacht" nachgeht, dann könnte das die Spitze eines Eisberges sein. Die Tatsache, daß in dieser Firma Personen miteinander zu tun haben, die in höheren Positionen von Exekutive und Legislative saßen (wobei letztere wohl Verbindungen zur (Hoch-)Finanz und freien Wirtschaft zu haben scheinen), läßt nichts gutes erahnen vor dem Hintergrund der Tätigkeiten dieser Firma. Da könnte sich ein Sumpf aus Korruption, Intrigen und Verbrechen drin verbergen, die man sonst eigentlich nur den klassischen Verschwörungstheorien zuordnet. Bitte mehr Informationen zu diesem Thema.
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