ohne Frage.
Großes Kino, so wie es sein soll: two thumbs up ;)
UniversumSo zärtlich kann ein Horrorfilm sein: Für "The Cabin in the Woods" sperren die Macher des TV-Klassikers "Buffy" fünf junge Menschen in ein Gruselhaus. Die Figuren sind keine willenlosen Opfer - sie wachsen über sich hinaus. Eine wunderbare Blutwäsche fürs Angstkino.
http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,853111,00.html
ohne Frage.
Großes Kino, so wie es sein soll: two thumbs up ;)
.. das hört sich doch nach einem kurzweiligen vergnügen an ;-)!
Faszinierend, was der Autor da so alles gesehen hat.
Ich habe mich nach dem Anschauen gefragt, was das gewesen sein soll. Ein ernst gemeinter Horrorfilm oder eine unlustige Horrorparodie.
Nicht eine Schrecksekunde oder irgendein Schockmoment. Stattdessen gähnde Langeweile und zum Schluss eine Metzelorgie, welche zu lächerlich wirkte, als dass sie noch irgendwas hätte retten können. Ganz ehrlich - ich fand, dass der Film sch**** war und ich habe keine Ahnung, wie der zu dieser IMDb-Bewertung kommt.
viel zu geschwätzige Filmbesprechung, die sich in zu vielen Details verliert. Durch die Besprechung habe ich erfahren, dass man so wenig wie möglich über den Film wissen sollte und habe zugleich zu viel über den Film erfahren.
Ein Wort: Schrott.
Der Film ist effektiv amüsant, allerdings nicht ganz so singulär eigentlich: Einen anderen aber nicht weniger gelungenen Ansatz zur selben Thematik präsentierte letztes Jahr der weitgehend übersehene "Tucker and Dale versus Evil". Gleiche wenn nicht lustigere Wirkung mit simpleren Mitteln, darum sicherlich empfehlenswert.
Es bleibt wie gehabt: Wenn SPON einen Film zerreist ist er gut - und umgekehrt. Lieber nochmal "Evil Dead" schauen, oder "Dale & Tucker vs Evil".
Eher Wolfram & Hart statt Initiative.