Sehr gut! Wenn die Ärzte die Anfragen der Krankenkassen nicht fristgerecht beantworten, sollen die Krankenkassen ihnen die entsprechenden Honorare eben nicht zahlen!
Getty ImagesDie ersten Aktionen der Ärzte haben begonnen. Zunächst geht es darum, die Bürokratie der Krankenkassen auszubremsen. Patienten sind noch nicht betroffen. In dem Streit zwischen Medizinern und Versicherungen geht es um Honorare in Milliardenhöhe.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...854894,00.html
Sehr gut! Wenn die Ärzte die Anfragen der Krankenkassen nicht fristgerecht beantworten, sollen die Krankenkassen ihnen die entsprechenden Honorare eben nicht zahlen!
Die sollten mal bei der kassenärztlichen Vereinigung aufräumen anstatt immer die Kassen anzuzapfen.
Was können wir dafür das dort bestimmte Ärzte das vierfache anderer verdienen!?
Das Geld teilen die doch unter sich auf!
Rein statistisch währe das gar kein problem jedem Kassenarzt 10.000€ im Monat zu zahlen.
Nur einige (Zahnärzte, Radiologen oder Orthopäden) bekommen halt 16-30000€ da bleibt dann für andere nichts mehr übrig!
Ich hoffe die Kassen machen diesen Irrsinn mal deutlich!
Für die Beantwortung von Anfragen gab es noch nie Honorar. Die Drohung geht also ins Leere.
Die Kassen könnten allenfalls die Honorare für den Dienst am Patienten verweigern, weil ihr bürokratischer Informationshunger nicht gestillt wird. Das wäre allerdings eine ziemlich eindeutige Einladung, Kassenpatienten gar nicht mehr zu behandeln.
Hallo,
es sollte nicht mehr geben sondern es sollte das umgesetzt werden was man "uns" versprochen hat denn dann hat man MEHR in der tasche (netto).
WO ist den der bürokratieabbau? Wenn wir doch wie hier 25% bürokratie abbauen wären ohne für irgendwen was zu erhöhen für die die im system sind ein mehr zum verteilen übrig. DA lese ich das 2 Euro von den 10 Euro da an zuzahlung beim arzt im sumpf der bürokartei verschwinden. ABER HALLO! Wenn da im jahr ne (1) mrd rein kommt, also durch die 10 euro da, DAS ca. 200 MILLIONEN im nirvana verschwinden UND nicht uns selber als kunden/zahler/patienten zu gute kommt.
und wenn wir ihnen das Zehnfache an Honorar zahlen,es wird nicht genug sein.Den hinter jeden Arzt steht die Arztgattin und deren Shoppinghunger nach all den Statussymbolen dieser Welt,ist unstillbar.
Hallo,
es ist durchschaubar DAS DAS system hat denn wenn ich einem wenig gebe kann ich bei forderunegn wie jetzt immer diesen anführen und sagen DA schaut her was der doch wenig verdient. He kein problemliebe ärzte es bekommen NUR die mehr die wenig haben und ab einem bestimmten "einkommen" gibts ne 0,00000% runde.
Es geht nicht allein darum, dass die Ärzte 11 Prozent mehr Einkommen haben. Die Praxiskosten (Strom, Miete, Personal) haben sich in den letzten Jahren drastisch erhöht, so dass das durchschnittliche Einkommen jedes Arztes gesunken ist. Es ist daher doch nur legitim, einen Ausgleich für die erhöhten Praxiskosten anzustreben.
Die Aufteilung berücksichtigt die großen Unterschiede in den Betriebskosten, die in den einzelnen Fachbereichen entstehen. Ein Hausarzt muss z. B. nicht den millionenschweren Gerätepark finanzieren, den ein Radiologe braucht, und benötigt auch weniger Personal als viele Fachärzte.
Davon abgesehen gibt es natürlich Ungerechtigkeiten, aber die sind in dieser merkwürdigen Plan- und Verteilungswirtschaft auch nicht zu vermeiden. Es wird abwechselnd versucht, total verschiedenen Leistungen ein pauschales Preisschlid anzuhängen oder die Honorare der Ärzte so zu bemessen, als arbeiteten sie alle als Angestellte in ein und demselben Betrieb. Dabei ist jede Praxis ein eigenes Unternehmen mit individuellen Leistungs- und Marktvoraussetzungen. Den großen Kamm der "Gerechtigkeit" über den man da Alle gerne scheren will, den gibt es schlichtweg nicht.
Ach ja:
Die Kassenzahnärzte haben ihre eigenen Vereinigungen und ihren eigenen Honorartopf. An die verteilen die KVen gar nichts.
Sie werden nicht müde, das Problem der innerärztlichen Verteilung zu betonen - und gehen dabei auch nur geringfügig sorgfältiger mit Unterschied zwischen Gewinn und Umsatz um als Sie.Ich hoffe die Kassen machen diesen Irrsinn mal deutlich!
Wenn es um Leute unter Durchschnittseinkommen mit 3 Wochen beruflicher Qualifikation geht, dann ist die Sympathie hoch. Wenn aber Ärzte mit 12 Jahren Ausbildung und überdurchschnittlichem Einkommen streiken kann das Volk das nicht verstehen?!?
Schon heute gehen die uns Medizinstudenten aus. Die Unis bekommen keine Gelder für vernünftige Kapazitäten, Numerus Klausus ist 2012 auf 1,1er Abi und die Absolventen streben ins Ausland. Die Wartefristen bei Fachärzten sind 4-14 Wochen.
Meine Sympathie gehört den Ärzten, 12 Jahre Bildung und Ausbildung müssen entlohnt werden!