da wird gemeckert und nach recht gerufen wenn jemand seine Meinung aeussert.
Armes Deutschland, ich hab nix gegen Schwule oder Lesben, aber man kann doch jedem seine Meinung lassen.
DPAEr spricht von "Qualitätsunterschieden" und "regelfremden Lebensweisen": Mit Aussagen zur Homo-Ehe hat der CSU-Abgeordnete Goppel Empörung ausgelöst. Die Lesben- und Schwulen-Vertretung der Union beklagt sich in einem Brief an Landtagspräsidentin Stamm über den "geistigen Brandstifter".
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...853258,00.html
da wird gemeckert und nach recht gerufen wenn jemand seine Meinung aeussert.
Armes Deutschland, ich hab nix gegen Schwule oder Lesben, aber man kann doch jedem seine Meinung lassen.
Wenn sich die CDU-Vorsitzende da mal nicht verrechnet, wenn sie sich auf die Seite der Ewiggestrigen schlägt.
Sie missverstehen offenbar das Prinzip der Meinungsfreiheit. Jeder hat das Recht, die eigene Meinung frei zu äussern. Wer das aber öffentlich tut, der muss auch mit Widerspruch und Kritik rechnen, denn die Meinungsfreiheit gilt nun einmal auch für alle anderen.
Und wer sich - wie Goppel - hinstellt und ewiggestrige und diskriminierende Ansichten von sich gibt, der muss sich nicht wundern, wenn das Echo entsprechend ausfällt.
Klar kann jeder seine Meinung haben aber wenn jemand von "regelfremden Lebensweisen" redet,dann klingt es doch sehr nach "unwertem Leben","Volkskörperschädlingen" und dergleichen Begriffen die zuletzt vor 70 Jahren angesagt waren und es zeigt deutlich wessen Geistes Kind viele CSU´ler ( u.a. der Methusalem Norbert Geis) sind.
Ich kann nur hoffen, dass mündige Bürger durchschauen, wie hier im Namen der repressiven Toleranz Intoleranz auch gegenüber dem Denken, der Meinung und dem Wort des anderen geübt wird.
Man kann die radikalen Konservativen sogar noch mehr auf die Palme bringen: Wenn sie nicht wollen, daß die Homo-Ehe als steuervergünstigte Partnerschaft (und nur um diesen miesen monetären Unterschied geht es) anerkannt wird, müßte man die Aufhebung der Vergünstigung der Ehe fordern - es ist nämlich kein Grund ersichtlich, warum ausgerechnet diese restriktive Form der Partnerschaft speziell geschützt werden muß, schon gar nicht in verfassungsrechtlichen Dimensionen, wie das derzeit der Fall ist. Zudem (Achtung:finsterster Populismus!) - und da müßten eigentlich alle Arbeitgeber und deren Vertreter (aka Union) im Chor "Hurra" schreien - behindert die Ehe die Flexibilität des Arbeitnehmers.
Ich wäre gespannt, was wir DANN zu hören bekämen!
Dingen ist es aber so, dass diese Minderheit in der Politik und der Presse uberrepräsentativ vertreten ist. Fie Feuilleton und Mandatsträger disjutieren deshalb Dinge, die die Mehrzahl der Bürger sicher nicht in der Form interessiert.
Deshalb wäre ja mal antzregen, eine Bürgerbefragunbg zu den Themen des SLV zu machen, um zu erkennen, wie die Mehrheit über diese Thema denkt.
In der Presse und im TV, wie gestern übrigens sehr tendenziös bei Illner, werden die Themen hochgekocht, ovwohl es sicherlich andere und wichtigere gäbe.
Eine Homoehe mit Kindern als NORMAL für die Erziehung der Kinder gelten zu lassen, gescghueht sicher ohne die Zustimmung der Kinder.
Ich kennen viele Adoptierte, die sich meist nach dem Erwachsenwerden von den Leiheltern abweden und die leiblichen suchen oder kennen wollen. Die haben in der gesamten Kindheit viele Probleme. Und dann sollen die Probleme bei zwei !Vätern! später keine Rolle spielen_ Die werden sicherlich durch viele Repressionen gehen müssen und sich selbst erst später eine Meinung erlauben können. Die Kinbder fragt heute sicherlich niemand...
ich werde bis zum St. Nimmerleinstag nicht verstehen, wie man sich als Schwule(r) politisch in der CDU/CSU aufgehoben fühlt. Nebenbei, ich bin nicht schwul, aber ich gehe als Jazzfan doch auch nicht in ein Konzert von Hansi Hinterseer, dabei lassen wir mal die Qualität aussen vor, Hansi versteht seinen Job, aber die Seele leidet doch.