weil man eben nicht mal den rohstoff nachwachsen lassen kann, von heute auf morgen. übermorgen wäre das sicherlich eine idee. wenn man heute bäumchen pflanzt. und dabei nicht massig wasser verschwendet, sondern es dem regen überlässt. aber das zitat im artikel ist erschreckend: 'wälder gibt es vor der tür'.
die eigentlich frage (antwort auf ihre frage mit dem woher-den-stahl-nehmen) ist jedoch: warum überhaupt so viele autos für jederman. wäre ein ausgeklügeltes, massenfreundliches, öffentliches netz (stadt/land/kontinent) nicht besser?

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