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Hohe Zinsen: Sparer tragen so viel Geld zu Auslandsbanken wie nie
REUTERSAngelockt von hohen Zinsen: Deutsche Kleinanleger haben im vergangenen Jahr so viel Geld bei ausländischen Banken eingezahlt wie nie zuvor. Die Geldhäuser sammelten in zwölf Monaten mehr als 21 Milliarden Euro ein.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...832654,00.html
- #1 11.05.2012 13:33 von
Mitgefangen....
Das ist voll ok, meinethalben können die Leute das Geld in Muscheln auf Tuvalu deponieren, aber wenn dann diese Banken pleite gehen (siehe Island, auch dort haben die Banken hohe Zinsen gegeben) dann muss das Geld futsch sein und nicht der deutsche Staat (=Steuerzahler) auch noch dafür geradestehen.
- #2 11.05.2012 13:38 von
Für die Bank of Scotland trifft Ihre Formulierung nicht zu. Siehe unten:
Einlagensicherungsfonds
Die Bank of Scotland ist Mitglied im gesetzlichen britischen Einlagensicherungsfonds FSCS (Financial Services Compensation Scheme) sowie im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Der Schutzumfang bestimmt sich wie folgt:
Durch den gesetzlichen britischen Einlagensicherungsfonds sind Einlagen privater Anleger bis zu 85.000 Britischen Pfund zu 100% abgesichert.
Darüber hinaus werden alle Einlagen bis maximal 250.000 Euro durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken vollständig geschützt. - #3 11.05.2012 13:41 von
richtig
wenn die leute das geld anlegen wollen, müssen sie auch mit dem risiko vertraut sein. 4-5% tagesgeldzinsen gehen nur über "zockergeschäfte" seitens der bank. kann auch schiefegehen, siehe JP Morgen. Eines sollte auf alle Fälle gelassen werden, dass der Steuerzahler blechen muss.
- #4 11.05.2012 13:45 von
Es ist eine verzweifelte Flucht...
der Sparer, die laufende Geldentwertung zu mindern. Und doch verlieren sie dabei. Sparen lohnt sich nicht mehr, Ersparnisse sind ja doch nichts mehr wert: das ist die Aussage der (Euro)Politiker!
- #5 11.05.2012 13:49 von
Deutscher Einlagensicherungsfond
das die meisten banken auch dem deutschen einlagensicherungsfond angeschlossen sind, verschweigt ihr artikel. bei den meisten banken kann so zu der europäischen einlagensicherung noch die darüber hinaus greifende Garantie der deutschen Einlagensicherung in Anspruch genommen werden.
- #6 11.05.2012 14:11 von
Man könnte es auch mit der Blümschen Formel (das "S" in Blümschen ist ganz wichtig!) beschreiben: "Die Rente ist sicher!". Das ist kurz, griffig, spart Papier und bedeutet letztendlich dasselbe.
Bei dem Werbeaufwand, den die Bank of Scotland treibt, beschleicht einen doch sofort der Verdacht: "Der muss es aber dreckig gehen!" - #7 11.05.2012 14:15 von
- #8 11.05.2012 14:38 von
optional
@Brennstoff
Bitte nicht sofort dementieren, wenn Sie nicht vorher recherchiert haben.
http://www.bankofscotland.de/de/Hilfe-und-Infos/1-8-001-Einlagensicherung.html
Dem Bankenverband gehören auch die größten Deutschen Banken an. Die DB, CB und die DPB. Somit ist das Geld bei der BankofScotland sicher angelegt. Und 2,5% Zinsen sind keine 4 oder gar 5%. - #9 11.05.2012 14:58 von
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