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Hohe Zinsen: Sparer tragen so viel Geld zu Auslandsbanken wie nie

REUTERSAngelockt von hohen Zinsen: Deutsche Kleinanleger haben im vergangenen Jahr so viel Geld bei ausländischen Banken eingezahlt wie nie zuvor. Die Geldhäuser sammelten in zwölf Monaten mehr als 21 Milliarden Euro ein.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...832654,00.html
  1. #1

    Mitgefangen....

    Das ist voll ok, meinethalben können die Leute das Geld in Muscheln auf Tuvalu deponieren, aber wenn dann diese Banken pleite gehen (siehe Island, auch dort haben die Banken hohe Zinsen gegeben) dann muss das Geld futsch sein und nicht der deutsche Staat (=Steuerzahler) auch noch dafür geradestehen.
  2. #2

    Für die Bank of Scotland trifft Ihre Formulierung nicht zu. Siehe unten:

    Einlagensicherungsfonds
    Die Bank of Scotland ist Mitglied im gesetzlichen britischen Einlagensicherungsfonds FSCS (Financial Services Compensation Scheme) sowie im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Der Schutzumfang bestimmt sich wie folgt:

    Durch den gesetzlichen britischen Einlagensicherungsfonds sind Einlagen privater Anleger bis zu 85.000 Britischen Pfund zu 100% abgesichert.

    Darüber hinaus werden alle Einlagen bis maximal 250.000 Euro durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken vollständig geschützt.
  3. #3

    richtig

    wenn die leute das geld anlegen wollen, müssen sie auch mit dem risiko vertraut sein. 4-5% tagesgeldzinsen gehen nur über "zockergeschäfte" seitens der bank. kann auch schiefegehen, siehe JP Morgen. Eines sollte auf alle Fälle gelassen werden, dass der Steuerzahler blechen muss.
  4. #4

    Es ist eine verzweifelte Flucht...

    der Sparer, die laufende Geldentwertung zu mindern. Und doch verlieren sie dabei. Sparen lohnt sich nicht mehr, Ersparnisse sind ja doch nichts mehr wert: das ist die Aussage der (Euro)Politiker!
  5. #5

    Deutscher Einlagensicherungsfond

    das die meisten banken auch dem deutschen einlagensicherungsfond angeschlossen sind, verschweigt ihr artikel. bei den meisten banken kann so zu der europäischen einlagensicherung noch die darüber hinaus greifende Garantie der deutschen Einlagensicherung in Anspruch genommen werden.
  6. #6

    Zitat von matjesfischer Beitrag anzeigen
    Für die Bank of Scotland trifft Ihre Formulierung nicht zu. Siehe unten:

    Einlagensicherungsfonds
    Die Bank of Scotland ist Mitglied im gesetzlichen britischen Einlagensicherungsfonds FSCS (Financial Services Compensation Scheme) sowie im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Der Schutzumfang bestimmt sich wie folgt:

    Durch den gesetzlichen britischen Einlagensicherungsfonds sind Einlagen privater Anleger bis zu 85.000 Britischen Pfund zu 100% abgesichert.

    Darüber hinaus werden alle Einlagen bis maximal 250.000 Euro durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken vollständig geschützt.
    Man könnte es auch mit der Blümschen Formel (das "S" in Blümschen ist ganz wichtig!) beschreiben: "Die Rente ist sicher!". Das ist kurz, griffig, spart Papier und bedeutet letztendlich dasselbe.
    Bei dem Werbeaufwand, den die Bank of Scotland treibt, beschleicht einen doch sofort der Verdacht: "Der muss es aber dreckig gehen!"
  7. #7

    Hmmh,

    Zitat von spon-facebook-10000106684 Beitrag anzeigen
    das die meisten banken auch dem deutschen einlagensicherungsfond angeschlossen sind, verschweigt ihr artikel. bei den meisten banken kann so zu der europäischen einlagensicherung noch die darüber hinaus greifende Garantie der deutschen Einlagensicherung in Anspruch genommen werden.
    woher stammt denn diese Information?
    Tut mir leid, aber dem deutschen Einlagensicherungsfond mit seinen hohen Anforderungen gehören die aktuell in Deutschland populäreren ausländischen Tagesgeldanbieter eher nicht an. Sorry!
  8. #8

    optional

    @Brennstoff

    Bitte nicht sofort dementieren, wenn Sie nicht vorher recherchiert haben.

    http://www.bankofscotland.de/de/Hilfe-und-Infos/1-8-001-Einlagensicherung.html

    Dem Bankenverband gehören auch die größten Deutschen Banken an. Die DB, CB und die DPB. Somit ist das Geld bei der BankofScotland sicher angelegt. Und 2,5% Zinsen sind keine 4 oder gar 5%.
  9. #9

    ....

    Zitat von adam68161 Beitrag anzeigen
    der Sparer, die laufende Geldentwertung zu mindern. Und doch verlieren sie dabei. Sparen lohnt sich nicht mehr, Ersparnisse sind ja doch nichts mehr wert: das ist die Aussage der (Euro)Politiker!
    Man kann es auch so machen.
    Im April 2011 40tsd. € auf mein Konto in Schweden, zum Kurs von 9,21 SEK zu einem €. Im Februar zurück überwiesen zum Kurs von 8.82 zu 1 . Die Verzinsung möge sich jeder selber ausrechnen!








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