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Hohe Zinsen: Investoren machen Druck auf Spanien

Getty ImagesInvestoren hoffen auf Hilfe für Spanien durch die EZB. Noch aber steigen die Zinsen für das Krisenland. Bei einer Auktion zehnjähriger Anleihen musste die spanische Regierung deutlich höhere Renditen bieten. Schlechte Nachrichten gibt es auch für Zypern.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...847849,00.html
  1. #1

    Ach ja, die Troika....

    die prüft und reist ab, dann prüft sie wieder und reist wieder ab, dann beschliesst die Regierung GR ein neues Sparprogramm (das niemals umgesetzt wird), und dann wird ausgezahlt... Das Spiel kennt man doch schon.
  2. #2

    Durchregieren in Athen

    Die Griechen-Politiker haben und bringen nichts zustande. Wann maschiert die NATO in Griechenland ein, um die Sparbeschlüsse durchzusetzen? Wann regierten Berlin und Brüssel in Athen durch?
  3. #3

    Es ist noch schlimmer,

    die 3 griech. Koalitionsparteien haben sich nur auf die Hoehe der geforderten Einsparungen von EURO 11,5 Mrd. geeinigt. Inhalte sind nicht bekannt, sollen aber (lol) auf die Normalbevoelkerung nur geringe neg. Auswirkungen haben. Und man haelt ja eh am Glauben fest, dass das Programm um 2 Jahre bis 2016 gestreckt werden kann. Junker haelt das auch nur fuer Geschwaetz. Man wird sehen, Ende 2012 gibt es mehr Staatsbedienstete als Ende 2011.
  4. #4

    man kann ja alles spaeter

    erst einmal muessen wir versprechen was noetig ist um an die Kohle aus Bruessel zu kommen. nicht einhalten was wir gesagt haben kommt dann halt dananch.
  5. #5

    Am Ende werden die Staaten stets den Weg Argentiniens gehen

    Dieser Zirkus ist nichts als albern, da der Staatsbankrott seit jeher zum staatlichen Alltag gehört und beispielsweise Herrscher wie Philipp II. von Spanien drei mal in ihrer Regentschaft den Staatsbankrott erklärt haben. Daran hat sich auch in der Papier- und Buchgeldzeit nichts geändert, wie man am Fall Argentiniens sehen kann; auch Argentinien verordnete der IWF eine ähnliche Schröpf- und Rosskur, wie sie nun Ländern wie Griechenland, Italien oder Spanien verordnet wird, doch nach einiger Zeit hatte Argentinien genug und verkündete, daß der IWF das Land gern haben könne und erklärte den Staatsbankrott; und das Land gibt es noch heute. Die wirtschaftlichen Folgen des Staatsbankrottes dauerten einige Jahre und das Land darf nun sogar bei der Staatsschauspielergruppe der 20 auftreten, um über das Schicksal des Erdenrundes mit zu bestimmen. Daher sollte man den Staatsbankrott nicht scheuen, wenn die Zinslasten zu groß geworden sind, wohl aber fortan vernünftig haushalten lernen.


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