...den europäischen Opel-Autobauern doch endlich Asien als Absatzmarkt öffnen. Interne Konkurrenz, dass kennst man doch auch aus anderen Grosskonzernen und wird doch gerade bei den Amis immer zecks Innovationsschub als Begründung vorgeschoben! ;-)
Schwache Verkaufszahlen und ständige Verluste: General Motors ist unzufrieden mit seiner europäischen Tochter Opel. Deshalb verlangt der Vize-Chef aus den USA nun eine neue Unternehmenskultur: Die Europäer dürften sich nicht daran gewöhnen, immer nur Geld zu verlieren.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...834830,00.html
...den europäischen Opel-Autobauern doch endlich Asien als Absatzmarkt öffnen. Interne Konkurrenz, dass kennst man doch auch aus anderen Grosskonzernen und wird doch gerade bei den Amis immer zecks Innovationsschub als Begründung vorgeschoben! ;-)
was opel fehlt ist ein design, weg von den 08/15 standard einheitlichen langweiligen auto.
...braucht GM eine Strategie für seine Marken. Sollen wie bei Volkswagen die einzelnen Marken weitgehend frei agieren dürfen? Oder teilt man die Welt für die einzelnen Marken auf? Dann muß man damit leben, daß sie sich zwangsläufig unterschiedlich entwickeln - und sie konsequent vor Konkurrenz anderer Konzernmarken schützen. Es kann nicht sein, daß Opel nicht in den USA oder Asien antreten darf, andererseits ein von Opel entwickelter Insignia hierzulande als in Korea gebauter Chevrolet Malibu angeboten wird.
In welcher Traumwelt leben Sie eigentlich? Opel, Holden (Australien) und Vauxhall (England) sind doch lediglich lokal bedeutsame Marken. Gegen GM mit den Chevys, den GMC-Trucks, Buick usw. können die doch gar nicht anstinken. Wenn mir hier im in der hessischen Pampas die zwei Typen mit ihrem "Silverado" bzw. "Avalanche" begegnen, geht mir das Herz auf. Die Opels sehe ich hingegen meistens am Strassenrand der A5 stehen, weil sie wieder mal eine Panne haben.
Opel war lange ein betriebsratsdominiertes Unternehmen. Opel-Franz läßt grüßen. Zu seiner Zeit hat sich der Vorstand noch nicht einmal getraut sich zu Wort zu melden. So ein Unternehmen braucht niemand.
Komisch.
Kapieren die bei GM nicht wie die Opel-Märkte ticken?
Gerade in Deutschland kauft man Opel doch meistens nicht weil die coole Autos bauen sondern weil (so war es jedenfalls früher) das eine wertige Alternative zu Volkswagen war.
Inzwischen darf Opel doch nur noch den von GM vordiktierten Mist produzieren bzw. verbauen.
Meine Frau hatte jetzt zwei Jahre einen Zafira als Firmenwage. NIE WIEDER!!!
Dauernd hatte die Schrottkarre irgend was. Hupe geht nur sporadisch, Tempomat setzt gerne mal aus, Rückbank liess sich auf einmal nicht mehr umklappen, Motorelektronik defekt... Ich kann's gar nicht alles aufzählen.
In den letzten zehn Jahren hatten meine Firmenwagen zusammen nicht so viele Defekte wie der Zafira meiner Frau.
Fazit: Ihr nächster Wagen wird ein Audi.
Ein lokales Werk, wie Opel kann kaum mit den Kosten von globalen Marken konkurrieren, da sich die Marketingausgaben auf zu wenige Autos verteilen.
Gleichzeitig wird die hervorragende Ingenieurskunst des Rüsselsheimer Entwicklungszentrums nicht eingerechnet, da die Patente an eine andere rechtliche Einheit gehen und dann von den Opel-Werken teuer bezahlt werden müssen. Wenn nun zu hohe Stückzahlen angegeben werden, entfällt ein zu hoher Forschungs- und Entwicklungsaufwand auf die wenigen Autos. Den Gewinn bei höheren Stückzahlen streicht aber der Patentinhaber, d.h. GM in Detroit ein. Die Unterauslastung trägt aber Opel in Deutschland. Evt. werden diese Marken- und Patentrechte aber auch noch auf einer Steueroase gebunkert, so dass sie dort steuerfreie Gewinne daraus ziehen.
Wer glaubt, so könnten die Werke jemals anständige Gewinne machen, glaubt auch an den Weihnachtsmann...