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Hohe Verluste: GM fordert Kulturwandel bei Opel

Schwache Verkaufszahlen und ständige Verluste: General Motors ist unzufrieden mit seiner europäischen Tochter Opel. Deshalb verlangt der Vize-Chef aus den USA nun eine neue Unternehmenskultur: Die Europäer dürften sich nicht daran gewöhnen, immer nur Geld zu verlieren.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...834830,00.html
  1. #30

    Abwickeln

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Schwache Verkaufszahlen und ständige Verluste: General Motors ist unzufrieden mit seiner europäischen Tochter Opel. Deshalb verlangt der Vize-Chef aus den USA nun eine neue Unternehmenskultur: Die Europäer dürften sich nicht daran gewöhnen, immer nur Geld zu verlieren.

    GM fordert Kulturwandel bei Opel - SPIEGEL ONLINE
    Opel hat immer schlechtere Chancen, daher frühzeitig und vernünftig abwickeln. Der EU Markt ist exakt in dem Segment, in dem Opel antritt, im freien Fall dank Mutti. GM reguliert den Markteintritt von Opel in Wachstumsmärkte und die Kosten, moderne spritsparende und gleichzeitig attraktive Autos zu bauen steigen.

    Die Chancen Opel als Entwicklungszentrum für GM zu halten bestehen, aber die Marke selbst und die Produktion haben kaum Chancen. Aber noch kann GM sicher sein, dass das marktnegierende Sozilistentum unter Merkel jeden Preis für 10.000 Wählerstimmen bezahlt, also wird der Toze Gaul Opel noch etwas geritten ...
  2. #31

    Zitat von don_fredo Beitrag anzeigen
    Opel hat seinen Marktanteil seit den 90er von 17% auf ca.8% halbiert,
    dass hat wenig mit Asien zu tun. Hier müssen die Hausaufgaben in Europa gemacht werden. Interresant sind auch Vergleiche zwischen anderen Autobauern aus Deutschland in Bezug auf produzierte Fahrzeuge - Mitarbeiter und Umsatz bzw. Gewinn. Wieso kriegen andere das hin?
    Gleichzeitig hat sich aber auch der Absatz asiatischer Autos in Deutschland erhöht, neue Marken wie Kia, Hyunday, und die Bevölkerungszahl ist etwa gleich geblieben. Das heitß, der gleich groß gebliebene Kuchen muss auf mehr Marken verteilt werden. Leider hat Opel in den 1990ern (Lopez-Ära) durch falsches Sparen viel Ansehen verloren, was die Asiaten und vor allem VW nutzen konnten. Heute sollte man aber nicht mehr auf die Lopez-Opels schauen, sondern auf die aktuellen Modelle, und die sind genauso gut wie die anderen.
  3. #32

    Manager

    Solange bei Opel US-Manager das sagen haben die keine Ahnung von europäischen Käufern, oder langfristiger Planung haben, solange wird das nix mit Opel. Das amerikanische System (Kosten sparen durch senken der Qualität) bringt halt nur kurzfristig Gewinne. Amerikanische Autos funktionieren auch bei schlechter verarbeitung (so ein V8 ist recht robust) aber das kostet auch viel Sprit. Hat sich GM mal überlegt warum Amerikanische Autos außer in Amerika niemand kaufen will? Und jetzt befehlen die Fürsten einer Marke, die aus Konzerntaktischen Gründen nur in Europa verkaufen darf, das in zukunft nur noch Platformen verwendet werden dürfen die gar nicht mehr für Europa entwickelt wurden. Also noch Billiger und schlechter. Die Marke wird untergehen, immer nur Geld herrauspressen und nie investieren geht auf die Dauer nicht gut.
  4. #33

    Zitat von capitain_future Beitrag anzeigen
    Opel /GM sollte gefälligst preiswerte massentaugliche Autos bauen ala SMART,VW Käfer ,dann und nur dann haben Sie auch eine Chance wieder schwarze Zahlen zu schreiben.
    Denken Sie auch mal an ihre Kunden ,besonders an die Neu-Kunden!
    Wer will den heute noch einen Boxermotor-Käfer???

    Bei Opel kommt demnächst der Kleinwagen Adam, etwa vergleichbar mit dem UP! oder noch kleiner, es soll ein Elektro-Auto (2-Sitzer) für um die 13.000 Euro kommen.

    Ideen für den Multi:
    Wie wäres wenn Sie sich ein Beispiel an den Mircocars nehmen ,die nicht einmal 3 Liter Diesel / Bio Diesel verbrauchen?
    Oder an den Smart mit ca.4 Liter Diesel?
    Biodiesel ist leider keine Lösung, denn dafür wird rund um den Äquator viel Regenwald abgeholzt. Mit dem Wissen möchte ich das Zeugs nicht mehr tanken.
    Der Verbrauch und Das Leergewicht:
    Es sollte kein Problem dartstellen eine Mischung aus Mircocar und Smart herzustellen was dann unter 5 Liter Diesel bleibt und Rohstoffe aus Recycling Material verwendet.
    Was gleichzeitig als weiterer Umweltpluspunkt vermarket werden könnte.
    Da sieht man auf welchem technologischen Stand du bist. Heute schaffen selbst Limousinen mit Dieselmotor schon UNTER 5 Liter / 100 km. Kleinwagen liegen heute alle durch die Bank bei 3 Liter, der Aufwand den VW beil Lupo 3L und Audi beim A2 3L vor über 10 Jahren getrieben haben, ist heute Großserie! Ein amerikanisches Ehepaar hat kürzlich eine Rekordfahrt mit einem VW Passat Diesel (aktuelles US-Modell)durchgeführt: 2464 Kilometer mit einer Tankfüllung - 2,8 Liter/100 km -http://www.motorvision.de/artikel/rekordfahrt-mit-vw-passat-blue-motion,4690.html - 5 Liter ist heute kein Maßstab mehr.

    Egal,was in anderen Entwicklungs Länder passiert:
    in Deutschland entscheiden neben Preis der Verbrauch auf 100km.
    Scheinbar nicht, denn sonst gäb es nicht von jeder Marke 10 verschiedene SUVs, die massenweise von Pendlern gefahren werden und niemals auch nur einen sandigen Feldweg sehen werd

    Citycar mit 45km/h =Führerschein S
    Ebenso kann Opel den Markt der Mircocars dadurch aufbrechen ,dass Sie verbrauchsfreundliche Autos herstellen die durch eine Drossel auf 45km/h reduziert sind und bei Führerschein Erweiterung auf die volle Leistung gesteigert werden könnten.
    Verkehrshindernisse werden das Image von Opel sicherlich nicht aufpeppeln. So ein Auto muss auf Kurzstrecken autobahntauglich sein - und damit meine ich nicht, dass mit Ach und Krach 60 km/h erreicht werden können. Opel baut genau das, elektrisch: Rad-ab Exklusiv: Die Opel RAKe Probefahrt in den heiligen Hallen von Opel > Opel > Rad-ab.com - ab 13.000 Euro solls los gehen!

    Vielleicht hilft ihnen dabei die Politik,da diese bestimmt auch die Verkehrssicherheit erhöhen und die Umweltverschmutzung begrenzen möchte.
    Mein Fazit: Erst mal informieren, und erst dann lospoltern!
  5. #34

    Seit 1929

    Zitat von Benjowi Beitrag anzeigen
    Opel war einmal ein ziemlich profitables Unternehmen, dass sich mit VW um die ersten Plätze der Zulassungsstatistiken gestritten hat-bis amerikanische Geschäftsführer den Ton, den Stil und die Art zu produzieren angegeben haben. Danach wurden grob gesagt nur noch .....
    Opel ist seit 1929 in amerikanischem Besitz. Daran allein kann es also nicht gelegen haben. Und gerostet haben Opel Fahrzeuge in früheren Jahren wie verrückt. Über Design kann man streiten, irgendwie auffällig sind Opel Fahrzeuge derzeit nicht.
  6. #35

    Zitat von Benjowi Beitrag anzeigen
    Opel war einmal ein ziemlich profitables Unternehmen, dass sich mit VW um die ersten Plätze der Zulassungsstatistiken gestritten hat-bis amerikanische Geschäftsführer den Ton, den Stil und die Art zu produzieren angegeben haben. Danach wurden grob gesagt nur noch unzuverlässige Rostlauben mit grausigem Design produziert, die mit VW-Modellen in keinster Weise mehr mithalten konnten-mit Audi, BMW oder Daimler schon gar nicht. Hinzu kamen die angesprochenen Marktbeschränkungen. Und somit sieht man jetzt das tolle Ergebnis.
    Dieses Posting repräsentiert den Produkt- und Qualitätsstatus von vor etwa 10 Jahren. Inzwischen hat Opel technsich wieder zu VW, Audi und co aufgeholt. Nur folgende Probleme bleiben:
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    - Firmenpolitik seitens GM z.B. bezüglich Export
    - Schlechte Nachrichten über Werksschließungen
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    ...
  7. #36

    Zitat von kanpai82 Beitrag anzeigen
    Und das Entwiklungszentrum von Opel (gerne also unersetzlich deklariert) kann zukünftig genauso gut das Entwicklungszentrum von GM sein. Ob dort nun ein Opel, ein Chevrolet oder ein Buick entwickelt wird, dürfte dem angestellten Ingenieur unterm Strich ziemlich egal sein - wenn am Ende des Monats das Gehalt pünktlich weiter gezahlt wird und der Job interessant bleibt.
    Nein, das glaube ich nicht, die hängen schon an ihrer Marke Opel. Vor zwei Jahren sind die mit T-Shirts rumgelaufen:

    ---> WIR SIND OPEL < ---

    Das war schon ein sehr deutliches Bekenntniss. Und den verbliebenen Kunden wird es sicher auch nicht egal sein, ob da Opel oder Chevrolet auf dem Heck steht.
  8. #37

    Zitat von zerr-spiegel Beitrag anzeigen
    Ich hätte gerne einen Nachfolger des Senator gekauft, aber da war nix, nur Müll. Sowohl optisch als auch qualitativ. Also wurde es ein gebrauchter 500er MB.
    Schau dir halt mal einen gut ausgestatteten Insignia an, da findest du, was du suchst.
  9. #38

    Zitat von deus-Lo-vult Beitrag anzeigen
    Oder der Omega. Ich fuhr früher einen Omega Caravan A. Ein erschwingliches Fahrzeug von guter bis sehr guter Qualität.
    Den Omega fand ich immer potthässlich.
    Der Nachfolger? Um einiges teuerer, aber von der Qualität braucht man garnicht erst reden.
    Was hat Opel heute den E-Klasse Kombis, 5er Kombis, A6 Kombis, Passat, etc. entgegenzusetzen? Richtig, NICHTS!
    Doch den Insignia!!! Den finde ich sehr schön, besonders als Sports-Tourer. Jedes Mal wenn ich einen sehe, muss ich bewundernd die Luft anhalten, genau wie wenn mir ein originaler Citroen DS oder XM begegnet. Das ist Wolke 7!

    Ich würde ja sogar einen Insignia fahren, nur leider ist mir die Heckklappe hinten zu eng (innendrin), da bekommt man kaum einen Kinderwagen rein. Leider ist das aber ein Trend bei allen größeren Kombis, auf Sportlichkeit getrimmt und kaum noch auf Nutzen. Dann muss man halt zum Minivan greifen (Touran, Zafira, ...)
  10. #39

    ...

    Zitat von Kamillo Beitrag anzeigen
    Den Omega fand ich immer potthässlich.

    Doch den Insignia!!! Den finde ich sehr schön, besonders als Sports-Tourer. ...
    Entschuldigung, aber für DAS Geld kaufe ich dann doch nen Audi, BMW oder Mercedes. Aber GANZ SICHER keinen Opel!!!!


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