Natürlich hat man diese Freiheit als Angestellter, und das nicht nur, wenn mal zum Beispiel als Vorstand angestellt ist.
Sie können sich gern noch alles mögliche ausdenken und darüber phantasieren, ob das einander widerspricht, aber ich werde nicht jeden Unug von Ihnen aus seine logische Konsistenz überprüfen. Ich sehe ja auch nicht in jeden Hundehaufen auf der Straße, um zu prüfen, ob ein Diamant drinsteckt.
Ich habe Ihr lustiges Modell im Gegensatz zu Ihnen schon verstanden.
Ich bin ja gespannt, welche Leute sich bei Ihnen bewerben, wenn man ihnen von vorn herein erklärt, das anfängliche Gehalt sei schon die höchste Stufe, die sie je erreichen können, es könne, unabhängig von der Leistung, niemals eine Steigerung geben.
Wie gesagt - Sie begreifen Ihr Modell nicht. Sie halten es für gerecht, dabei ist es nur umständlich und, wie sich nun zeigt, geschäftsschädigend.
Sie lenken ab. Sie begreifen schon ihr eigenes Lohnmodell nicht, und nun werfen Sie ganz andere Fragen auf. Machen Sie das doch, nachdem Sie endgültig aufgegeben haben, Ihre Stufenmodell zu begreifen. Dann ist es immer noch früh genug für Sie, auch am Verständnis der nächsten Frage zu scheitern.
Sie können sich ja bewerben und als ersten Verbesserungsvorschlag zur Bewerbung gleich ein Lohnmodell hinzufügen, das Sie selbst nicht begreifen, Ihnen aber irgendwie gerecht erscheint.
Erkennen Sie den Widerspruch innerhalb dieses einzigen Satzes?
Ich sag ja: Sie begreifen nicht, was Sie tippen.

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