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Hohe Arbeitslosigkeit: Europas Jugend ohne Zukunft
Europas Jugend steuert in die Hoffnungslosigkeit: Mehr als 20 Prozent*der 15- bis 24-Jährigen haben keinen Job,*in Spanien ist inzwischen fast jeder Zweite arbeitslos - und die*Aussichten sind alles andere als*positiv. Selbst die scheinbar recht guten Zahlen aus Deutschland sind trügerisch.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...779610,00.html
- #130 11.08.2011 12:52 von
ein völlig unpassender Vergleich!
durch die Währungsreform 1948 waren zunächst mal alle monetär gleich. Unterschiede durch mitgebrachten Besitztum wurden durch die "Droge" Optimismus ..einer beginnenden Wachstumsphase, basierend auf Tod, Krieg, Zerstörung und Wiederaufbau, kleingehalten. 65 Jahre danach ist jedoch die HOFFNUNG auf Teilhabe am Wohlstand für zu Viele in unerreichbare Ferne gerückt.
Ein Vergleich für jene abgehängten Menschen lässt sich eher in den Wirtschaftsdepressionen zu End-Zeiten (1928-1933) der Weimarer Republik finden. Mit allen rechtslastigen "Nebenwirkungen"! - #131 11.08.2011 12:53 von
Fragen
Wie jetzt? Ist es nicht so, dass wir Zuwanderung brauchen, damit hier die Wirtschaft nicht leidet? Wir haben doch massiven Fachkräftemangel! Das schreiben Sie u.a. Medien doch ... und nun ist doch alles ganz anders? Oder kann man das mit normalen Menschenvverstand nicht verstehen? Oder ist es doch alles ganz anders: Man schreibt, was opportun ist, ohne Rücksicht auf die Wahrheit?Junge in Deutschland stärker von Arbeitslosigkeit bedroht als andere - #132 11.08.2011 12:53 von
Wohl wahr !
Man sollte die Schuldigen beim Namen nennen. Sie haben das völlig richtig dargestellt.
Unternehmerverbände
Durchgeknallte Personalvorstände
Blödssinnige Anforderungsprofile in Ausschreibungen
(4 Sprachen perfekt auf 400 Euro Basis)
Leiharbeitfirmen die in vorauseilenden Gehorsam Qualifikationen nieder machen (Sie könne nicht mit Coputer umgehen da sie zu alt sind! Bei 4 SAP Scheinen)
Das schlimme ist nur man kann hier schreiben was man will Diese Leute erzählen auf Veranstaltungen immer den selben Qutach. Man muss ein Argument nur lange genug wiederholen und es wird wahr. - #133 11.08.2011 12:53 von
- #134 11.08.2011 12:53 von
Schmutzige hande
Studien haben ergeben dass 90% der junge leute ein stelle will wo mann sich nicht die finger krumm machen muss!
Bankkauf,versicherung,borsenhandler etc. - #135 11.08.2011 12:54 von
Ohne System
Genau, wir verteilen um. Und dann? Abgesehen von der Neiddiskussion, die dann kurzzeitig beendet wäre, hieße das nur, dass jetzt andere das Geld hätten als vorher, gerechter wäre das nicht. Dann ginge alles wieder von vorne los. Insgesamt käme es nur zu neuen Ungerechtigkeiten. Welches tragfähige Gesellschaftsmodell hätten Sie denn? Welche Anreize zu arbeiten?
- #136 11.08.2011 12:54 von kaminister
Wandern Sie aus!
Gut erkannt. Ein weiterer Punkt in meiner Gewerkschaften.
Man positioniert sich als Opfer um Konkurrenz fern zu halten. Dass die Konkurrenz immer aus anderen Menschen besteht, die man ihrer Chancen beraubt verschweigt man lieber. Das Ergebnis: Zu viele Menschen haben ihren Verdienst nicht mehr verdient, sondern ertrickst. - #137 11.08.2011 12:55 von
Billigobs sind politisch gewollt
wie z.B. viele Kleine jobs tätigen als einen richtigen Arbeitsplatz zu haben. Zeitarbeit zu 8 Euro die Stunde etc ...
Diese Zustände werden von der Politk gefördert, da diese "Arbeitnehmer" später einmal kaum Rentenansprüche haben werden. Man züchtet so schon mal günstige Rentner. - #138 11.08.2011 12:56 von gallstone
,.-
wenn sie dann mal im 21JH angekommen sind, lesen sie ihren post nochmal.
wie können sie die 80er mit heute vergleichen? früher haben sie die straße gefegt, heute machts ne maschine, wie in so vielen anderen branchen.
und ihr märchen, dass jeder alles erreichen kann, können sie ruhig für sich behalten. das ist schmarn.
sie müssen wirklich mal in der realität ankommen!
ach ja, die gesellschaft trägt sehr wohl eine mitschuld, aber die zusammenhänge sehen sie auch erst wenn sie im 21.Jh angekommen sind. - #139 11.08.2011 12:57 von
Die Jugend hat ein tolles Leben
auch ohne Arbeit, werden sie massiv von Eltern und Großeltern subventioniert. Haben alle ein gehobenes Anspruchsdenken und viele davon auch Vorstellungen von Arbeit, die völlig neben der Realität sind.
Superstar, DJ, oder wenigstens Sport Millionär und wenn das nicht klappt, dann Sozialstaat oder wir gehen wie in England plündern. Geht auch ohne Arbeit...
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