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Höherer Grundfreibetrag: Steuerzahler können auf Entlastung hoffen

Deutschlands Arbeitnehmer haben bald mehr Geld in der Tasche. Laut Finanzministerium wird der Freibetrag, den sie nicht zu versteuern brauchen, ab 2013 steigen - von 8004 Euro auf 8352 Euro. Grund sind die steigenden Lebenshaltungskosten.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...829946,00.html
  1. #1

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Deutschlands Arbeitnehmer haben bald mehr Geld in der Tasche. Laut Finanzministerium wird der Freibetrag, den sie nicht zu versteuern brauchen, ab 2013 steigen - von 8004 Euro auf 8352 Euro. Grund sind die steigenden Lebenshaltungskosten.

    Höherer Grundfreibetrag: Steuerzahler können auf Entlastung hoffen - SPIEGEL ONLINE
    "Hoffen und harren hält manchen zum Narren."
    Es glaubt doch keiner ernsthaft, dass diese Politikerkaste die Bürger entlasten wird? Im Gegenteil, schon bald werden weitere Be-lastungen kommen, um die riesigen Schulden zu bedienen, die diese Politiker angehäuft haben.
  2. #2

    wow...348 euro mehr im jahr

    endlich kommt mal was bei arbeitnehmern an ( ironisch gemeint). die summe habe ich monatlich mehr in der geldbörse, weil ich nach spanien gezogen bin und meine private kv hier vom gleichen unternehmen (!) ca. 400,00 euro günstiger ist als der gleiche tarif und leistungen (!) in deutschland. mit ein wenig räumlichen abstand kann ich das geschehen in deutschland nur mit einem lachenden und einem weinenden auge betrachten. meine firma bleibt in deutschland, dort kann man einfach die höchsten preise verlangen. leben, ärzte besuchen, persönliche einnahmen versteuern ? nur noch hier
  3. #3

    begründet sich doch offenbar, dass die Erhöhung nur deswegen kommt, weil Hartz4 zu niedrig ist.

    Beschämend, dass offensichtlich von den 36 Euro die das SG Berlin festgestellt hat (und das BVG kann durchaus noch erheblich andere Untersuchungen anstellen)

    davon praktisch nur 15 Euro an die Hartzer und Sozialversicherungpflichtigen und Steuerzahler weitergegeben werden sollen.
  4. #4

    So ein Unsinn

    ein Niedriglöhner zahlt so wenig Steuern das er den aktuellen Freibetrag schon nicht voll ausnutzen kann, diese Erhöhung nutzt mal wieder nur den Besserverdienern aber alle auch der Spiegel fallen darauf herein.
  5. #5

    unendliche Dankbarkeit

    hurra, von dem von MIR verdienten Geld darf ich mehr behalten.

    Hoffentlich wird der alte Mann im Rollstuhl darüber nicht depressiv.
  6. #6

    so spricht ein echter Sozi

    Zitat von max-mustermann Beitrag anzeigen
    ein Niedriglöhner zahlt so wenig Steuern das er den aktuellen Freibetrag schon nicht voll ausnutzen kann, diese Erhöhung nutzt mal wieder nur den Besserverdienern aber alle auch der Spiegel fallen darauf herein.
    jo, sozial, sozial, sozial

    Wichtig ist, das es allen schlecht geht. Und den Reichen noch schlechter.
    Dann erst fühlt der Sozi sich wohl.
  7. #7

    Wenn man mich früge, wo...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Deutschlands Arbeitnehmer haben bald mehr Geld in der Tasche. Laut Finanzministerium wird der Freibetrag, den sie nicht zu versteuern brauchen, ab 2013 steigen - von 8004 Euro auf 8352 Euro. Grund sind die steigenden Lebenshaltungskosten.

    Höherer Grundfreibetrag: Steuerzahler können auf Entlastung hoffen - SPIEGEL ONLINE
    ...innerhalb der Bundesrepublik Deutschland das würdige Leben eines Menschen in abhängiger Beschäftigung begänne, würde ich sagen monatlich: 400 Euro, um warm zu wohnen, 200 Euro fürs Essen, 250 Euro für Gesunderhaltung (+ Krankenkasse) und Körperpflege, je 50 Euro für Kleidung, Mobilität und Taschengeld (kleinere Reparaturen und Anschaffungen). Das sind 12 tausend Euro im Jahr. Ich verstehe nicht, wie ein Staat seinen Bürgern mit weniger Gehalt nebst den Sozialbeiträgen überhaupt noch irgendetwas abknöpfen kann.

    Setzt die Pauschale auf 15.000 Euro (und zwar pro im selben Haushalt lebenden Menschen) und spart Euch die Verwaltungsarbeit für Pendlerpauschale, Herdprämie usw.! Es ginge ausser den kurzzeitig arbeitslosen Verwaltungsangestelllten und den Steuerberatern allen Beteiligten besser.
  8. #8

    Zitat von max-mustermann Beitrag anzeigen
    ein Niedriglöhner zahlt so wenig Steuern das er den aktuellen Freibetrag schon nicht voll ausnutzen kann, diese Erhöhung nutzt mal wieder nur den Besserverdienern aber alle auch der Spiegel fallen darauf herein.
    Nach Ihrer Definition ist man also ab 8500€ Besserverdiener? Ich glaube die Anzahl der Betroffenen, die zwischen 8.000€ und ~8.400€ verdienen, sollte relativ klein sein.

    Aber irgendwie glaub ich eh nicht, dass Sie den Grundfreibetrag richtig verstanden haben :) Der Grundfreibetrag hat nichts mit den zu zahlenden Steuern, sondern ausschließlich mit dem Einkommen zu tun.
  9. #9

    Zitat von Duzend Beitrag anzeigen
    ...innerhalb der Bundesrepublik Deutschland das würdige Leben eines Menschen in abhängiger Beschäftigung begänne, würde ich sagen monatlich: 400 Euro, um warm zu wohnen, 200 Euro fürs Essen, 250 Euro für Gesunderhaltung.....
    Sie können sich gerne die Zahlen im Bericht für 2009 oder 2010 anschauen. Bis auf Kleinigkeiten ist das sehr nachvollziehbar für mich (gewesen). Es ist ja nicht so, dass darüber hinaus erhaltenes Gehalt zu 100% versteuert wird.








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