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Höherer Gewinn: Investmentsparte rettet Bilanz der Deutschen Bank

dapdDie Deutsche Bank überrascht mit guten Quartalszahlen: Das größte deutsche Geldhaus verdiente zuletzt 755 Millionen Euro. Der Großteil davon kam aus dem umstrittenen Investmentbanking.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-864161.html
  1. #1

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Deutsche Bank überrascht mit guten Quartalszahlen: Das größte deutsche Geldhaus verdiente zuletzt 755 Millionen Euro. Der Großteil davon kam aus dem umstrittenen Investmentbanking.

    Deutsche Bank: Investmentbanking sorgt für höheren Gewinn - SPIEGEL ONLINE
    Tja, die Rohstoff- und Lebensmittelzockerei ist eben profitabel. Erst recht, wenn diese Stoffe knapper werden.
    Und sie dürfen einfach weitermachen wie bisher. NIEMAND wird sich wagen, gegen diese Bankster vorzugehen.
  2. #2

    Grundschulrechnen

    Bei einer Bilanzsumme von über 2000 Mrd. EUR in Q-Gewinn von 1 Mrd. EUR.
    Und nur, weil die Politik immer mehr Anleihen "rettet". (Dafür aber Politiker von der Deutschen Bank als Vortragende bezahlt werden).

    Es ist klar, was hier passieren wird.
  3. #3

    ??

    auslagern, abtrennen?? Wohl kaum,ohne diese Sparte wäre die Deutsche Bank die längste Zeit eine deutsche Bank.

    Wer das möchte, wer möchte das Ausländer Eigentümer dieser Bank werden- bitte der soll weiterhin meckern.
  4. #4

    kann man

    sagen mit einer Sparte wo der Bürger betrogen wird, da kommen die höchsten Gewinne her?
  5. #5

    .

    Zitat von jamesbrand Beitrag anzeigen
    sagen mit einer Sparte wo der Bürger betrogen wird, da kommen die höchsten Gewinne her?
    Wo werden die Büger dort betrogen?
  6. #6

    Die deutsche Bank verschwerbelte den jahrzehntelangen treuen Kunden ein Ramschprodukt nach dem anderen

    Die scheren sich einen Dreck um die Kunden, denen gehts um Profit

    Eine "deutsche" Bank, die die deutschen abzockt braucht keiner
  7. #7

    Ich werde den Verdacht nicht los

    das Spon jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf treibt, was ist den nun wirklich los, Gestern noch wird analysiert das das Investmentgeschäft zu teuer ist und keine Zukunft hat, und heute nun wirft es Riesengewinne ab und rettet die Bilanz http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bank-analyst-dieter-hein-will-investmentbanking-schliessen-a-864091.html...., anstatt mal licht ins Dunkel zu bringen und anständig zu recherchieren was wirklich los ist in der Finanzbranche und dem Leser einen echten Service und Wissensgewinn zu bringen gibt es nur Nebelkerzen und so mein Verdacht vorgefertigte Verlautbarungen der Anteilseigner und Kapitalbesitzer.
  8. #8

    optional

    Zunaechst einmal zum Kommentar "Grundschulrechnen": Es ist ja wohl ausgemachter Unsinn, den Gewinn in Relation zur Bilanzsumme zu stezen, das macht auch kein anderes Unternehmen. Insofern setzen, sechs. Sich hier aufschwingen und behaupten, man haette da die Weisheit mit Loeffeln gefressen, klappt so nicht. Zweitens, koennen wir mal bitte von dieser laecherlichen Polemik a la "Bankster" und "Lebensmittelzockerei" Abstand nehmen? Im wesentlichen sichert der Rohstoffhandeln die Risiken von Produzenten und Konsumenten ab, und man braucht die durch die Spekulanten bereitgestellte Liquiditaet. Darf ich denn mal fragen, sind Spekulanten Ihrer Meinung nur fuer steigende, oder auch fuer fallende Preise verantwortlich? Die Unwissenheit einiger Foristen ist wirklich zum Schreien.
  9. #9

    Vorsicht!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Deutsche Bank überrascht mit guten Quartalszahlen: Das größte deutsche Geldhaus verdiente zuletzt 755 Millionen Euro. Der Großteil davon kam aus dem umstrittenen Investmentbanking.

    Deutsche Bank: Investmentbanking sorgt für höheren Gewinn - SPIEGEL ONLINE
    Man darf sich nicht von den Zahlen und den Prognosen der Banken
    blenden lassen.
    Dieser Erwerbszweig hat sich auf globaler Ebene in den letzten
    Jahrzehnten, seit Reagan, Greenspan und Thatcher,
    von so gut wie jeder Beaufsichtigung und Regulierung frei gemacht.
    Mit Duldung und Zuhaltung der Politik.
    Nun treiben die ihr eigenes Spiel unter gnadenloser Verachtung
    der öffentlichen Interessen, ja man fragt sich, ob die Finanzwurstler
    überhaupt noch einen Begriff von " Öffentlichem Interesse " haben.
    Die Lohnschreiber dieser Branche behaupten jedenfalls, es gäbe
    nur noch ausschließlich Partikularinteressen und die müssten
    eben " auf demokratische Weise mit einander ringen ".
    Als gäbe es kein Morgen.








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