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Höchstes Restaurant der Welt: Trüffelpasta mit Wüstenblick

Auf halbem Weg zu den Sternen: Im 122. Stock des Burj Chalifa in Dubai können Gäste so weit oben schlemmen wie sonst nirgendwo.*Wer im Restaurant "At.Mosphere" nobel*speisen will, muss mindestens sechs Wochen im Voraus reservieren und gut bei Kasse sein.

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...770198,00.html
  1. #1

    Der Name des Artikels ist im besten Sinne irreführend - im schlimmsten völlig falsch. Die Stadt Potosi in Bolivien liegt in etwa 4000 Metern Höhe. Da es sich um eine Stadt mit knapp 170.000 Einwohner handelt, wird es auch das eine oder andere Rerstaurant geben. 122 Stockwerke sind dagegen ein Fliegenschiss.

    Wenn ihr reißerische Artikelüberschriften benutzen wollt, dann formuliert sie auch so, dass sie stimmen!
  2. #2

    Beim Foto denkt man sich, ob da wer abgeschaut hat ?

    http://thailandmagic.com/Bangkok-Airport.html
    im unteren Drittel. Der Flughafen in bkk ist aelter als das Ding in Dubai.
  3. #3

    hihi

    Zitat von Indigo76 Beitrag anzeigen
    Der Name des Artikels ist im besten Sinne irreführend - im schlimmsten völlig falsch. Die Stadt Potosi in Bolivien liegt in etwa 4000 Metern Höhe. Da es sich um eine Stadt mit knapp 170.000 Einwohner handelt, wird es auch das eine oder andere Rerstaurant geben. 122 Stockwerke sind dagegen ein Fliegenschiss.

    Wenn ihr reißerische Artikelüberschriften benutzen wollt, dann formuliert sie auch so, dass sie stimmen!
    Ich hab mich auch schonmal in Indien bewirten lassen. Auf 5500 m Höhe im Himalaya. Leider war dort das Teekochen für die ein kleines Problem.
  4. #4

    Dubai

    Sollte ich jemals den Wunsch verspüren, Urlaub in einem Shoppingcenter zu verbringen, werde ich wieder nach Dubai fahren.
    Ansonsten wird der Sand der Wüste die leerstehenden Hotels und Bürogebäude irgendwann wieder unter sich begraben. In 500 Jahren füe Archäologen vielleicht interessant als kurze Epoche einer (Sub-) Kultur in dieser Gegend.

    Die Petronastower in Malaysia sind nicht ganz so hoch, dafür braucht man auch keinen überteuerten Eintritt zu bezahlen. Und die Aussicht ist eh besser.
  5. #5

    Provokant

    Mal eine provokante Meinung: Wie wäre es,wenn die neureichen Wüstensöhne mit ihrem vielen Geld mal etwas Vernünftiges anfangen würden? Ich hätte da einen Vorschlag: es könnte doch ein Teil der Milliarden in die palästinensischen Gebiete fließen und dort eine Wirtschaftsstruktur aufbauen helfen,die den Palästinensern wirkliche und vor allem dauerhafte Zukunftsperspektiven bietet.
    Hier und da eine Moschee stiften ist zwar schön und gut,aber vom Gebet allein lebt der Mensch eben nicht...
    Auf Dauer wäre dieses Vorgehen sinnvoller als immer höhere Hotelpaläste in die Wüste zu setzen in der vagen Hoffnung,all dies würde die touristischen Massen ins Land holen...
  6. #6

    Welchen Sinn haben solche Bauten?

    Höchstes Restaurant der Welt, Trüffelpasta mit Wüstenblick
    Solange dieser Bauwahnsinn größtenteils auf Kosten der Armut Anderer gegründet ist und solange sich diese Fressereien nur ein Häufchen Leute leisten kann, fehlt es mir an Motiovation so etwas toll zu finden. Außerdem werden hier Ressourcen für Blödsinn verschwendet.
  7. #7

    Sagenhaft

    Zitat: "Wir verwenden hier ausschließlich die frischesten Zutaten und reden von einer modernen europäischen Küche mit Schwerpunkt auf Gegrilltem"
    Dafür fährt man also noch Dubai, um über das gemaserte Kobe-Rind hinweg auf eine Wüste und eine Hochhauswüste herunterzuschauen – mein Neid hält sich in Grenzen. Das Restaurant sei fast immer auf Wochen ausgebucht, es muss demnach sehr viele Menschen geben, die mal eben so 500 Euro (1.000 Mark) hinblättern für ein Essen zu zweit, denn diesen Betrag muss man schon veranschlagen bei einem vollständigen Menü mit den entsprechend kultivierten Getränken dazu. Leute, die einen 500-Euro-Schein wie einen 5-Euro-Schein betrachten, sind mir unheimlich, sie repräsentieren eine total kaputte Welt und fühlen sich auch noch wohl dabei. Ich kann solche Artikel einfach nicht unvoreingenommen lesen, sie machen mich wütend.

    Dieser eine flüchtige Bekannte, den ich gar nicht treffen will, der mir aber immer wieder über den Weg läuft – also dieser Bursche erzählte mir mindestens schon drei Mal, dass er in der Eingangshalle des Burj El Arab einen Kaffee getrunken hat, aber Moment, nicht nur einen, seine Frau hat auch einen bekommen, für zusammen schlappe 40 Euro – wer weiß, vielleicht waren ja auch noch ein paar Kekse dabei. Ein wahnsinniges Erlebnis sei es gewesen, der reine Wahnsinn, die Einrichtung wie ein Märchen aus 2000 und einer Nacht, alles super imposant, vieles aus Gold, nein, nicht vergoldet, aus massivem Gold, und eine Speisekarte hat er mitgehen lassen, sie liegt aufgeklappt zu Hause in der Vitrine – ich könne ja mal vorbeischauen und seine Fotos angucken, sagenhaft... lieber nicht.
  8. #8

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Auf halbem Weg zu den Sternen: Im 122. Stock des Burj Chalifa in Dubai können Gäste so weit oben schlemmen wie sonst nirgendwo.*Wer im Restaurant "At.Mosphere" nobel*speisen will, muss mindestens sechs Wochen im Voraus reservieren und gut bei Kasse sein.

    http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...770198,00.html
    Essen auf diesem Niveau ist eine Reise wert.
    Geht aber viel kuerzer:
    Nenne nur Baiersbronn, Drei-Sterne-Kueche.......grosses Menue kostet ab 2 Michelin** annaehernd gleich viel, um die EUR 150.-.
    Und es ist jeden EUR wert!
  9. #9

    .

    Zitat von montaxx Beitrag anzeigen
    Mal eine provokante Meinung: Wie wäre es,wenn die neureichen Wüstensöhne mit ihrem vielen Geld mal etwas Vernünftiges anfangen würden? Ich hätte da einen Vorschlag: es könnte doch ein Teil der Milliarden in die palästinensischen Gebiete fließen und dort eine Wirtschaftsstruktur aufbauen helfen,die den Palästinensern wirkliche und vor allem dauerhafte Zukunftsperspektiven bietet.
    Warum sollten die das tun, die sind sich doch spinnefeind!

    Zitat von montaxx Beitrag anzeigen
    Hier und da eine Moschee stiften ist zwar schön und gut,aber vom Gebet allein lebt der Mensch eben nicht...
    Tja, einige christliche evangelikalen Gruppierungen sind auch nicht besser.

    Zitat von montaxx Beitrag anzeigen
    Auf Dauer wäre dieses Vorgehen sinnvoller als immer höhere Hotelpaläste in die Wüste zu setzen in der vagen Hoffnung,all dies würde die touristischen Massen ins Land holen...
    Was hat Dubai davon wenn es den Palästinensern (oder anderen Ländern) gut geht? Da investiert man doch lieber im eigenen Land...
    Und abgesehen davon steht Dubai auch auf meiner Urlaubsliste
    :-)








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