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Hochstapler bei Air Dolomiti: Lassen Sie mich durch, ich bin Pilot!

Das muss man erstmal schaffen: Ein arbeitsloser Italiener hat sich an Bord einer Linienmaschine der Lufthansa-Tochter Air Dolomiti geschummelt, indem er sich als Pilot verkleidete. An den Steuerknüppel durfte der 32-jährige Hochstapler auf dem Flug von München nach Turin zum Glück nicht.

http://www.spiegel.de/panorama/justi...857452,00.html
  1. #1

    Viele Postel.

    Es gibt viele Ärzte die ohne 1.Minute Ausbildung eine Praxis führen.Sogar als Gutachter.
  2. #2

    Ist doch wohl eine Ente?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das muss man erstmal schaffen: Ein arbeitsloser Italiener hat sich an Bord einer Linienmaschine der Lufthansa-Tochter Air Dolomiti geschummelt, indem er sich als Pilot verkleidete. An den Steuerknüppel durfte der 32-jährige Hochstapler auf dem Flug von München nach Turin zum Glück nicht.

    Air Dolomiti: Hochstapler verkleidete sich als Pilot - SPIEGEL ONLINE
    Wie kommt man -auch in Uniform- in den Sicherheitsbereich, in den Crew-Bus oder aufs Vorfeld, ohne entsprechenden Ausweis der Airline oder des Flughafens?

    Klar fliegen schon mal dienstfreie Crew-Mitglieder in der Kabine mit, aber als Fliegerarzt (nebenbei) weiss ich aus eigener Erfahrung, wie schwierig es ist, einen Cockpit-Mitflug zu bekommen.

    Zustimmung des Flugbetriebsleiters, Zuverlässigkeitsnachweis des LBA, Flight-Deck Admisssion Certficate etc..

    Klar, es könnte jemand mit Piloten-Uniform (und bezahltem Ticket) als Passagier durch die Kontrollen am Gate durchflutschen, auch in die Kabine zu seinem Sitz gelangen, würde aber bei den FB schon merkwürdig auffallen. (Zahlender Passagier lt. Liste, aber in Uniform der Airline??Hä?)

    Hört sich für mich nach Aprilscherz an.
  3. #3

    mea culpa

    wenn ich mein erstes Posting hier für einen Widerspruch benutzen muss:
    wenn besager Herr ein Ticket besass, dann stieg er ganz normal mit den Passagieren ein, Jumpseats kann der Kapitän vergeben, wenn er denn mag. Die werden sogar oft vergeben, wenn in der Kabine zuwenig Platz ist...ob der "Pilot" dann eine normale Bordkarte besass kontrolliert der Kapitän nicht, das is eher die Sache des Personals am Boden (Ramp Agent), der dann auch den Jumpseat im Loadsheet angeben muß. Gerade bei besagter Airline bilden Sprachbarrieren, einge gewisse südländlische Störrigkeit der Crew im Umgang mit Münchner Personal und die immerwährende Eile einen schönen Nährboden für derlei Unfug. Täglich reisen Standby Crews oder Crew-Must-Go Members in fast allen Maschinen durch die Gegend, das ist kaum überschaubar für die Leute draussen beim Flieger. Wirklichen Schaden hätte der Typ nicht anrichten können, er hat wohl mit seinem teuer bezahlten Ticket einige Zeit auf einem unbequemen Sitz in noch unbequemerer Haltung zugebracht...
  4. #4

    Leider

    Zitat von allereber Beitrag anzeigen
    Es gibt viele Ärzte die ohne 1.Minute Ausbildung eine Praxis führen.Sogar als Gutachter.

    Ja das ist so. Leider kann man sagen. Ärzte sind eh gruselig.
  5. #5

    echt?

    Zitat von Janedoe Beitrag anzeigen
    Ja das ist so. Leider kann man sagen. Ärzte sind eh gruselig.
    na dann wünsche ich ihnen und ihren angehörigen allzeit beste gesundheit.
    dummes gerede ist leider nicht heilbar.

    gruselig ... ^^
  6. #6

    Witzig

    Ich musste lachen.
  7. #7

    Was ist das für eine furchteinflößende Airline??

    Im Mai gab es Rauch im Cockpit, die Maschine musste umkehren, Triebwerksprobleme und Bruchlandung in München. Nun ein Hochstapler im Cockpit. Wer fliegt noch freiwillig mit einer Airline, die ständig wegen lebensgefährlicher Zwischenfälle Negativschlagzeilen macht??
  8. #8

    Echt!

    Jeder kann im Cockpit mitfliegen. Das ist alleine Sache des fliegenden Personals.

    Ich selbst bin schon zweimal als regulärer Passagier im Cockpit mitgeflogen. Mit ein bisschen sozialer Kompetenz kein Thema.
    warum sollte das ein Passagier, der dann auch noch die Uniform der Airline trägt, nicht sogar noch einfacher haben?


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