Hochsee-Windparks: Deutschland und die Niederlande begraben Streit um Tennet

Nordic YardBahn frei für die Hochsee-Windparks: Deutschland und die Niederlande haben sich auf einen Kompromiss geneigt, der Milliardeninvestitionen für den Bau von Stromleitungen ermöglicht. Ohne das Abkommen wäre der Anschluss der Offshore-Anlagen ans deutsche Netz gefährdet.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...850500,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bahn frei für die Hochsee-Windparks: Deutschland und die Niederlande haben sich auf einen Kompromiss geneigt, der Milliardeninvestitionen für den Bau von Stromleitungen ermöglicht. Ohne das Abkommen wäre der Anschluss der Offshore-Anlagen ans deutsche Netz gefährdet.

    Netzausbau: Deutschland und die Niederlande begraben Streit um Tennet - SPIEGEL ONLINE
    Wie wärs liebe Spiegel Journalisten wenn Sie die Artikeln vorher Korrekturlesen lassen würden?. Die Grammatik lässt wie zu wünschen Übrigen.

    z.B:
    Der niederländische Betreiber kann die Investitionen für die nicht aus eigenen Mitteln finanzieren.

    oder:

    Die Niederländische Regierung ein - und erlaubt Tennet..... .

    Als Ausländer, wie soll ich da noch die Leitkultursprache beherrschen.
  2. #2

    wieso nicht die EZB ???

    Die EZB wäre doch der ideale Finanzierer. Da würde wenigstens mal Geld in sinnvolle Projekte gesteckt. Und bei diesen Krediten ist die Ausfallwahrscheinlichkeit um ein vielfaches geringer als das was die EZB derzeit alles so treibt !!!
  3. #3

    Gute Idee!

    Zitat von njamba Beitrag anzeigen
    Wie wärs liebe Spiegel Journalisten wenn Sie die Artikeln vorher Korrekturlesen lassen würden?. Die Grammatik lässt wie zu wünschen Übrigen.

    z.B:
    Der niederländische Betreiber kann die Investitionen für die nicht aus eigenen Mitteln finanzieren.

    oder:

    Die Niederländische Regierung ein - und erlaubt Tennet..... .

    Als Ausländer, wie soll ich da noch die Leitkultursprache beherrschen.
    Gute Idee! Allerdings wäre es nicht ganz verkehrt, wenn Sie selbst sich auch noch mal jemanden besorgen, der bei Ihnen noch mal Korrektur liest... Der Bedarf ist ganz offensichtlich da! LOL!
  4. #4

    Gute Nachrichten, erstmal.
    Aber wieder wird der Verlust sozialisiert, die Gewinne landen beim Betreiber!

    Zitat von Artikel
    Noch in einem anderen Punkt geht es beim Ausbau der Offshore-Windenergie voran. Laut "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" kursiert bereits ein Entwurf zur Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes, in dem es um die Haftung für Störungen bei der Netzanbindung der Offshore-Windkraftanlagen geht. Entschädigungen, die etwa von einem Netzbetreiber bezahlt werden müssten, wenn ein Park nicht rechtzeitig ans Netz kann, sollen über eine Umlage weitgehend auf den Verbraucher abgewälzt werden.

    Die Energiewende würde dieses Gesetz beschleunigen. Für die Verbraucher bedeutet es weitere Kosten.
    Warum soll der Verbraucher für Störungen bei der Netzanbindung bezahlen?
    Das sollte doch inzwischen geklärt sein, dass die Netzanbindung geregelt ist.
  5. #5

    auf den Verbraucher abgewälzt werden

    und wer kommt dafür auf , falls diese Windanlagen durch Torpedos in die Luft gejagt werden ?
    Ich vermute das diese Anlagen für Anschläge ein ausgezeichnetes Ziel sind. Sollen das auch dir Verbraucher bezahlen ?
    Frage.: Ich will keinen Wind und Solarstrom da die Produktion Umweltschädlich ist, Ich nehme Stom auf Kraftwerken . Wer den Solarstrom und Windstrom will , der soll das auch bezahlen!!!
    Wasserkraftanlagen werden garnicht geplant , die sind zu billig , da kann nicht der Profit gemacht werden , wie bei Solar und Wind.
  6. #6

    360 ???

    Also die Steuerzahler zahlen in Zukunft die Entschädigung die eigentlich der Netzbetreiber dem Staat (also dem Steuerzahler) schuldet ??? Was soll der Mist ? Da wäre es doch ökonomischer, die Entschädigung einfach abzuschaffen. Da spart man sich wenigstens den Papierkrieg. Dumm nur, daß so für den Netzbetreiber die Motivation wegfällt, zeitnah zu liefern. Was für ein Wahnsinn. Frage mich, ob es überhaupt rechtens sein kann, dem Gläubiger die Schuld seines Schuldners aufzuhalsen. Auf so einen Unfug kann nur der Staat kommen.

    Die Netzbetreiber behaupten ja, sie könnten das Risiko sonst nicht übernehmen. In so einem Fall erhöht man den Preis und kauft eine Versicherung. Oder man verzichtet auf das Geschäft. In dem Fall sollte halt der Staat die Leitungen bauen (Infrastruktur gehört eh in die Hand des Staates) und später den Nutzen abschöpfen. Aber es ist wie immer - Risiken sozialisieren, Profite privatisieren. Verdammtes System :-(.
  7. #7

    optional

    Das ist große Regierungskunst.
    Erst die Netze von den Erzeugern trennen um mehr Wettbewerb in den Strommarkt zu bringen,sich dann weigern diese Netze als lebensnotwendige Infrastruktur
    zu verstaatlichen, um dann mit einer ausländischen Regierung darüber zu verhandeln.
    Jedes Volk hat die Regierung die es verdient.
  8. #8

    Zitat von njamba Beitrag anzeigen
    Wie wärs liebe Spiegel Journalisten wenn Sie die Artikeln vorher Korrekturlesen lassen würden?. Die Grammatik lässt wie zu wünschen Übrigen.

    z.B:
    Der niederländische Betreiber kann die.....
    Ich würd sagen, Eigentor. :)
  9. #9

    Nix Neues

    "..Den Haag - Deutschland und die Niederlande haben sich im Streit um den Stromnetzbetreiber Tennet geeinigt. Die niederländische Regierung lenkt ein - und erlaubt Tennet, sich für nötige Milliardeninvestitionen Unterstützung privater Investoren zu holen.."

    TenneT und der holländische Staat als Eigentümer versuchen doch schon seit längerem, private Investoren zu finden - es will aber offensichtlich keiner sein gutes Geld in der Nordsee versenken.