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Hochglanz-Emanzipation: Fräulein von Bönhof macht sich frei

Immer wieder ziehen sich junge Damen für Herrenmagazine aus. Wenn gar nichts mehr geht - der "Playboy" geht immer, möchte man abschätzig meinen. Und verkennt dabei, worum es wirklich geht: um die Selbstbestimmung der Frau.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...828530,00.html
  1. #1

    Im Rausch der Sinne

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Immer wieder ziehen sich junge Damen für Herrenmagazine aus. Wenn gar nichts mehr geht - der "Playboy" geht immer, möchte man abschätzig meinen. Und verkennt dabei, worum es wirklich geht: um die Selbstbestimmung der Frau.

    Hochglanz-Emanzipation: Fräulein von Bönhof macht sich frei - SPIEGEL ONLINE
    Nichts gegen einen - gepflegten wie ungepflegten - Rausch, aber den sollte man ausschlafen bevor man mit dem Schreiben beginnt.
  2. #2

    Erstklassig

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Immer wieder ziehen sich junge Damen für Herrenmagazine aus. Wenn gar nichts mehr geht - der "Playboy" geht immer, möchte man abschätzig meinen. Und verkennt dabei, worum es wirklich geht: um die Selbstbestimmung der Frau.

    Hochglanz-Emanzipation: Fräulein von Bönhof macht sich frei - SPIEGEL ONLINE
    Diese Kolumne habe ich mit grossem Vergnügen gelesen. Nicht plakativ, sondern subtil, der Leser (oder die Leserin) darf und soll mitdenken und die Eindrücke mit der eigenen Sicht auf das Problem vergleichen. Die Personen sind in wenigen Zeilen hervorragend charakterisiert, sie leben- so weit diese Schicht lebt- sie sind jedenfalls echt.

    Die Zitate passen ohne jeden Bruch in den Text. Das ist auch als feministische Sicht viel intelligenter und geschickter gemacht als das, was wir in den vergangenen Wochen von Frau Sibylle zu lesen bekommen hatten. Pointiert könnte ich sagen, das ist eine weibliche Sicht auf das Problem, die unabhängig von einer feministischen Ideologie Gültigkeit beanspruchen darf.

    Glückwunsch zu dieser Arbeit, Frau Sibylle!
  3. #3

    Frauen und Pferde

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Immer wieder ziehen sich junge Damen für Herrenmagazine aus. Wenn gar nichts mehr geht - der "Playboy" geht immer, möchte man abschätzig meinen. Und verkennt dabei, worum es wirklich geht: um die Selbstbestimmung der Frau.

    Hochglanz-Emanzipation: Fräulein von Bönhof macht sich frei - SPIEGEL ONLINE
    Zwanzig Jahre zu spät, Frau Berg. Leider.
  4. #4

    Wann ...

    endlich gebietet der SPIEGEL dieser unsäglichen Männerhasserin Einhalt ?
    Der SPIEGEL hat Sybille Berg nun wirklich schon genug Raum für ihre radikalfeministischen "Kommentare" gegeben.
    Sie hat es jetzt damit sogar bis in die Schweiz geschafft, wenn auch weniger positiv bei der IG-Antifeminismus:
    IG-Antifeminismus (IGAF)

    Für mich ist damit die Grenze der Toleranz weit überschritten:
    Und die Vorstellung, sich später auf dem Urinal beim Anblick seiner Enkelin an seine Testikel zu greifen, die mag er auch.
    Wie gestört muss man eigentlich sein Frau Berg, um sich so etwas - allein schon lediglich bei einem Kommentar zum Playboy - auszudenken ?
  5. #5

    Zwanzig Jahre zu spät

    Zitat von pansen Beitrag anzeigen
    Zwanzig Jahre zu spät, Frau Berg. Leider.
    Meinen Sie? Diese Art Denken steckt tief in der (west)deutschen Gesellschaft, auch heute noch, gerade in den "Eliten".

    Ich denke ja auch, dass da irgendjemand mindestens zwanzig Jahre zu spät ist, nur leider ist es nicht Frau Berg.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Immer wieder ziehen sich junge Damen für Herrenmagazine aus. Wenn gar nichts mehr geht - der "Playboy" geht immer, möchte man abschätzig meinen. Und verkennt dabei, worum es wirklich geht: um die Selbstbestimmung der Frau.

    Hochglanz-Emanzipation: Fräulein von Bönhof macht sich frei - SPIEGEL ONLINE
    Testikel? Wo diese Frau immer die Wörter hernimmt.

    Komisch, es gibt Frauen die sind einer Männerstrip-Show gar nicht abgeneigt, sind wohl emanzipierte Männer die da auftreten.
  7. #7

    nicht den Männern!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Immer wieder ziehen sich junge Damen für Herrenmagazine aus. Wenn gar nichts mehr geht - der "Playboy" geht immer, möchte man abschätzig meinen. Und verkennt dabei, worum es wirklich geht: um die Selbstbestimmung der Frau.
    Sie sagens, Frau Sybille:

    Es geht um die "Selbstbestimmung der Frau".
    Verantwortlich dafür aber zeichnen
    die Frauen selbst und sonst niemand!

    Sagen Sie es halt Ihren Geschlechtskolleginnen,
    nicht den Männern!

    Oder rufen Sie den Allmächtigen auf den Plan
    und weisen Sie ihn auf seine Machenschaften hin,
    vielleicht überlegt Er es sich anders.
  8. #8

    der Oppa muss schon ganz schön verwirrt, gleichzeitig aber ein noch recht agiler Kletterer sein, wenn er das P.becken besteigt
  9. #9

    Ich hätte nicht gedacht, dass es den Playboy noch gibt. Aber danke der Promotion hier in der Printcommunity bin ich jetzt wieder auf der Höhe der Zeit. Ein wirklich ästhetischer Gruß aus dem Gestern. Wie man hört, feiert der Playboy 40-jährigen Geburtstag. Da ist es nur angemessen, dass er im "redaktionellen" Teil des Spiegels beworben wird.


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