Immer wieder ziehen sich junge Damen für Herrenmagazine aus. Wenn gar nichts mehr geht - der "Playboy" geht immer, möchte man abschätzig meinen. Und verkennt dabei, worum es wirklich geht: um die Selbstbestimmung der Frau.
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...828530,00.html
Diese Kolumne habe ich mit grossem Vergnügen gelesen. Nicht plakativ, sondern subtil, der Leser (oder die Leserin) darf und soll mitdenken und die Eindrücke mit der eigenen Sicht auf das Problem vergleichen. Die Personen sind in wenigen Zeilen hervorragend charakterisiert, sie leben- so weit diese Schicht lebt- sie sind jedenfalls echt.
Die Zitate passen ohne jeden Bruch in den Text. Das ist auch als feministische Sicht viel intelligenter und geschickter gemacht als das, was wir in den vergangenen Wochen von Frau Sibylle zu lesen bekommen hatten. Pointiert könnte ich sagen, das ist eine weibliche Sicht auf das Problem, die unabhängig von einer feministischen Ideologie Gültigkeit beanspruchen darf.
Glückwunsch zu dieser Arbeit, Frau Sibylle!
endlich gebietet der SPIEGEL dieser unsäglichen Männerhasserin Einhalt ?
Der SPIEGEL hat Sybille Berg nun wirklich schon genug Raum für ihre radikalfeministischen "Kommentare" gegeben.
Sie hat es jetzt damit sogar bis in die Schweiz geschafft, wenn auch weniger positiv bei der IG-Antifeminismus:
IG-Antifeminismus (IGAF)
Für mich ist damit die Grenze der Toleranz weit überschritten:
Wie gestört muss man eigentlich sein Frau Berg, um sich so etwas - allein schon lediglich bei einem Kommentar zum Playboy - auszudenken ?Und die Vorstellung, sich später auf dem Urinal beim Anblick seiner Enkelin an seine Testikel zu greifen, die mag er auch.
Sie sagens, Frau Sybille:
Es geht um die "Selbstbestimmung der Frau".
Verantwortlich dafür aber zeichnen
die Frauen selbst und sonst niemand!
Sagen Sie es halt Ihren Geschlechtskolleginnen,
nicht den Männern!
Oder rufen Sie den Allmächtigen auf den Plan
und weisen Sie ihn auf seine Machenschaften hin,
vielleicht überlegt Er es sich anders.
der Oppa muss schon ganz schön verwirrt, gleichzeitig aber ein noch recht agiler Kletterer sein, wenn er das P.becken besteigt
Ich hätte nicht gedacht, dass es den Playboy noch gibt. Aber danke der Promotion hier in der Printcommunity bin ich jetzt wieder auf der Höhe der Zeit. Ein wirklich ästhetischer Gruß aus dem Gestern. Wie man hört, feiert der Playboy 40-jährigen Geburtstag. Da ist es nur angemessen, dass er im "redaktionellen" Teil des Spiegels beworben wird.