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Historischer Beschluss: Bundestag besiegelt Aus für Atomkraft
Die Energiewende in Deutschland ist beschlossene Sache. Der Bundestag hat mit breiter Mehrheit ein umfangreiches Gesetzespaket verabschiedet - bis 2022 soll das letzte Kernkraftwerk vom Netz gehen.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...771472,00.html
- #70 30.06.2011 18:03 von Hardliner 1
Verstümmelt
Das hohe Lied auf die Arbeitslosenzahlen ist nicht angebracht. Bei rund sechs Millionen Menschen, die in geringfügigen Beschäftigungen bis zum Ein-Euro-Job tätig sind (und Hartz IV erhalten), in der Statistik aber nicht als arbeitslos gelten, kann man nicht von Rekord minimum reden. Die monatliche Statistik wurde von der Politik bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt.
- #71 30.06.2011 21:43 von
- #72 30.06.2011 22:05 von
Stimmt
"Dieser Ausstieg ist unser Ausstieg", sagte Gabriel ...
das stimmt. denn vor 10 jahren blieben die urananreicherung in gronau und die herstellung der brennstäbe in lingen auch schon außen vor. inzwischen werden die werke sogar erweitert.
das ist ein sehr unvollkommener atomausstieg. milde gesagt. - #73 01.07.2011 00:16 von
Yohh
Na was - man hat doch immer davon gesprochen, dass die Regierung Arbeitsplätze schaffen soll. Das diese auch bezahlt werden müssen, sollte doch wohl logisch sein.
Und da wir Deutschen doch nicht deppert sind, wird uns auch noch was einfallen wie wir Strom in der Nacht bekommen. Glauben Sie mir, dass Leben geht mit und ohne Strom weiter... - #74 01.07.2011 10:38 von
Sehr geehrter Herr Realist01,
mit ihrer Ignoranz verkennen sie die Realitäten.
Ihre Behauptung ist doch völlig falsch.
Es liegt in der Natur des Atomgegners alle vorgebrachten sachlichen Agumente klein zu reden, nicht zu akzeptieren bzw. dies völlig zu ignorieren.
Die Wahrheit ist doch nicht weiß oder schwarz, die Wahrheit liegt dazwischen. Ihr Klientel zeichnet sich dadurch aus, kritische Hinterfragung nicht zuzulassen.Der Grund ist doch der, dass sie Schwierigkeiten haben ihre Glaubensfragen glaubwürdig belegen zu können.
Die sicherlich plaktiven Behauptungen ihrer Atomgegner-Gegner können zumindest mit technischen Argumenten begründet werden, während dessen sich die meisten ihre Argumente nur auf Unwissen, Verunsicherung und Panikmache stützen.
Bitte verdrehen sie nicht die Tatsachen - #75 01.07.2011 11:27 von CAJ
- #76 01.07.2011 11:50 von
Atomkraft nein danke, Chemie-Gau ja bitte?
All Ihre berechtigten Anmerkungen können Sie aber auch im gleichen Wortlaut gegenüber den Standorten der chemischen Industrie in Deutschland ins Feld führen.
Den/der Betroffenen ist es letztlich egal ob seine/ihre Gesundheit durch Dioxin eingeschränkt wird, oder giftige Schlämme das Grundwasser verseuchen, oder ob sie/er durch Strahlung geschädigt werden. Denken Sie diesen Gedanken einmal konsequent zu Ende. - #77 01.07.2011 12:36 von
-
Nur gibt es kein Chemiewerk auf diesem Planeten welches das Risiko eines AKW "ausstrahlt".
So groß auch ein Chemieunfall sein mag - gegen eine superGAU ist das ein "Parkrempler" (und der superGAU ein Baum bei Tempo 220).
Japan ist glimpflich davon gekommen, der Wind hat die radiaktive Wolke zum Glück auf den Pazifik geweht.
Tschernobyl zeigt was passieren kann. Und was wieder passieren wird, über kurz oder lang. - #78 01.07.2011 13:16 von
Das Schweigen der Lemminge.....
Es ist einfach traurig mit anzusehen wie eine ganze Nation politisch gleichgeschaltet wird und absolut niemand, ja ich sags nochmal, "Niemand" die Courage hat, sich gegen solch einen fatalen Beschluss aufzubaeumen.
Das Deutsche Volk marschiert wieder blind im Gleichschritt.
Es spielt auch gar keine rolle das es diesmal nicht die "Braunhemden" sind, sondern die "Oeko - Fanatiker".
Werden Deutsche irgendwann mal gescheit?
In mir wachsen da echt langsam die Zweifel....
http://tinyurl.com/3rcn2c2 - #79 01.07.2011 13:35 von
Nichts gelernt?!
Es ist sehr schade, dass hier immer wieder Parteienrechtgehabe ("wir waren´s"), offensichtliche Unwahrheiten ("wir ham bald kein´ Strom mehr und müssen ihn dann einkaufen") oder noch schlimmer: absolute Dummheiten ("wir schalten sowieso bald wieder ein") geäußert werden. Haben wir denn zu so einem Zeitpunkt nix besseres zu tun?
Es kann doch im Moment nur darum gehen, eine einhellig getroffene Entscheidung, die wohl auch im Wahlvolk geteilt wird, zukunftsfähig zu machen. Ich würde mich viel lieber darüber "streiten" wollen - wie das gehen soll!
Und nu endlich zum Thema: Ich hätte gern unterirdische Hochspannungsleitungen - würde uns alle in 30 Jahren freuen, wenn das von Anfang durchgehalten würde, um elektrosmog, Krebs und Hässlichkeit zu vermeiden. In der Masse wird´s dann auch nicht so teuer und kostet auch bedeutend weniger Instandhaltung...
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