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Hirnforschung: Meditation lindert Schmerzen so gut wie Arznei

Wenn es weh tut, kann Meditieren helfen - und das verblüffend effektiv. Im Experiment stellte sich heraus, dass Geistesübungen Schmerzen ebenso gut lindern können wie starke Medikamente. Zugleich konnten die Forscher messen,*was dabei im Gehirn passiert.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...756573,00.html
  1. #1

    ¯+(88pq88)+¯

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen

    --- stellte sich heraus, dass Geistesübungen
    Schmerzen ebenso gut lindern können wie
    starke Medikamente

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...756573,00.html
    jeder, der unter chronischen schmerzen leidet und sich
    die teile des körpers, die noch funktionieren, nicht
    durch oft die gewünschte wirkung weit übertreffende
    nebenwirkungen schädigen will, weiß das schon länger

    bleibt nur zu hoffen, dass möglichst bald solche methoden
    gelehrt werden, auch, wenn keine industrie daran verdient

    _+(88pq88)+_
  2. #2

    Ja, das ist bekannt...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wenn es weh tut, kann Meditieren helfen - und das verblüffend effektiv. Im Experiment stellte sich heraus, dass Geistesübungen Schmerzen ebenso gut lindern können wie starke Medikamente. Zugleich konnten die Forscher messen,*was dabei im Gehirn passiert.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...756573,00.html
    Ja, das wissen natürlich die verachteten "Esoteriker". Schon der Satz im Artikel "Meditation ist keine Esoterik" ist beachtenswert: Würde Meditation keine Schmerzen lindern, wäre sie also Esoterik.
    Wie wir heute wissen (natürlich nicht der mainstream, denn der ist immer noch gedankenlos) ist der Geist die Ursache aller Dinge.
    Glauben wir, dass uns Schmerzen zugefügt werden können, dann haben wir Schmerzen. Konzentrieren wir uns dagegen auf die Wahrheit, dann werden diese gelindert.
    In den 50ger Jahren demonstrierte Mirin Dajo beeindruckend die Macht des Geistes.
  3. #3

    Yes,---

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wenn es weh tut, kann Meditieren helfen - und das verblüffend effektiv. Im Experiment stellte sich heraus, dass Geistesübungen Schmerzen ebenso gut lindern können wie starke Medikamente. Zugleich konnten die Forscher messen,*was dabei im Gehirn passiert.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...756573,00.html
    Ja, das wissen natürlich die verachteten "Esoteriker". Schon der Satz im Artikel "Meditation ist keine Esoterik" ist beachtenswert: Würde Meditation keine Schmerzen lindern, wäre sie also Esoterik.

    Wie wir heute wissen (natürlich nicht der mainstream, denn der ist immer noch gedankenlos) ist der Geist die Ursache aller Dinge.
    Glauben wir, dass uns Schmerzen zugefügt werden können, dann haben wir Schmerzen. Konzentrieren wir uns dagegen auf die Wahrheit, dann werden diese gelindert.
    In den 50ger Jahren demonstrierte Mirin Dajo beeindruckend die Macht des Geistes.
  4. #4

    Hanebüchen

    Zitat von white eagle Beitrag anzeigen
    Ja, das wissen natürlich die verachteten "Esoteriker". Schon der Satz im Artikel "Meditation ist keine Esoterik" ist beachtenswert: Würde Meditation keine Schmerzen lindern, wäre sie also Esoterik.

    Wie wir heute wissen (natürlich nicht der mainstream, denn der ist immer noch gedankenlos) ist der Geist die Ursache aller Dinge.
    Glauben wir, dass uns Schmerzen zugefügt werden können, dann haben wir Schmerzen. Konzentrieren wir uns dagegen auf die Wahrheit, dann werden diese gelindert.
    In den 50ger Jahren demonstrierte Mirin Dajo beeindruckend die Macht des Geistes.
    Ihre Argumentation ist hanebüchen.
    Aus "Meditation ist keine Esoterik" folgt mitnichten, dass es Esoterik wäre, wenn der schmerzlindernde Effekt nicht da wäre.
    Alles weitere ist dann doch sehr philosophisch. Was meinen Sie mit "Geist"? Was ist "die Wahrheit"?
  5. #5

    mehr Aufklärung

    Alleine für Schmerzminderung braucht man nicht gleich Meditation, simples aufgesetztes Lächeln lindert bereits Schmerzen effektiv. Die Wirkweise von Meditation, eben auch zur Schmerzlinderung, sind nicht wirklich neu, zu oft wurde schon publiziert wie unser Gehirn mit einfachen Methoden positiv beeinflußbar ist. Nicht Wenige glauben sogar, dass viele Wunderheilungen, wie sie im Rahmen der Religionen immer wieder überliefert wurden, auf gleiche Weise funktionieren. In dem Fall dann mit Glaube statt aktiver Meditation, natürlich spielt auch simpelste Psychologie eine Rolle.
    Man könnte durchaus auf viele Bereiche der Schulmedizin, inkl. Pharmazie, verzichten, würden sich die Menschen solchen Felder öffnen, ohne gleich dem Eindruck zu erliegen, dass wäre Hokuspokus, obwohl es völlig einleuchtende und belegbare Hirnfunktionen sind, die letztlich auch für sämtliche Krankheitssymptome verantwortlich sind.
  6. #6

    Bei den geistigen

    (Un-)Fähigkeiten der Amis wundert mich nichts mehr. Wenn es dort ausnahmsweise mal nicht Jesus ist, der alles rettet, findet man wohl was anderes mentales.
  7. #7

    Besinnung-Meditation

    Ja, den Geist (= die Aufmerksamkeit)darin zu üben, auf seine Präsenz zu achten und nicht nur auf die schmerzenden Stellen im Körper, kann den Wahrnehmenden von Schmerzen befreien und heilend wirken. Ziemlich zuverlässig sogar.
    Insofern hilft "Meditation" dabei, zu erkennen, dass wir mehr sind als der Körper.
    Das ist (un-)natürlicherweise ein "Verstoß" gegen das Dogma dass wir, "die Wahrnehmer", der Körper seien.
    Dabei ist Meditation ganz und gar nichts "Esoterisches", sondern einfach eine Sache beharrlichen Übens aufgrund von Neugier und Erkenntnis-Interesse. Nur der Fokus der Aufmerksamkeit geht halt nach Innen, statt - wie üblich - nach Außen.

    Allerdings muss man "daran glauben", dass solche Übungen Sinn machen, sonst wird man sie überhaupt nicht ausführen, oder nicht lange bzw. ausdauernd genug. Wie beim Sport halt auch. Man muss lediglich glauben, dass "Innen" nicht "Nichts" ist, sondern eine ganze endlose Welt zu entdecken ist, die sehr viel mit der scheinbar nur Außen vorhandenen Welt zu tun hat. Und man muss sich erlauben zu glauben, dass das eigene Innere kein Müllhaufen sein könnte, sondern eben ein heimliches Schatzkästlein. Und wer will schon sein ganzes Leben lang auf einem Schatz gehockt sein, ohne ihn je ausgegraben zu haben???

    Wir lenken stets unsere Aufmerksamkeit und im Folgenden unser Tun nach dem, was wir glauben. Alle Menschen sind in diesem Sinne tiefgläubig. Und was wir nicht glauben, existiert für uns nicht. Das funktioniert wie ein Schalter.

    Wenn ich nicht glaube, dass eine bestimmte Medizin "hilft", werde ich sie mir nicht in den Mund stecken und runterschlucken.
    Wir glauben wirklich alles Mögliche und praktisch alle unserer Handlungen sind glaubensbasiert.

    Würden wir uns mehr im Hinterfragen unserer "Selbstverständlichkeiten" üben, würde zunächst einfach mehr Besinnung und Ruhe in unserem Kopf und damit in unserem Alltag (und auch im menschlichen Umgang) einkehren.
    Das kann natürlich erst mal sehr bestürzend sein, weil wir uns so mancher Dinge bei uns selber bewusst würden, die wir vielleicht gar nicht so gerne bei uns entdecken. Aber das ist nie wirklich schlimm, weil unter all diesem Müll, der da in uns (auch) liegt, bei einem JEDEN "reines Gold" zu finden ist - eigentlich ist dieses "Gold" unser wirkliches Sein... Diese Entdeckung ist der "Lohn der 'Angst' " und ohne jeden Zweifel ist dieser Schatz bei jedem Einzelnen vorhanden - übrigens auch in denen, die wir persönlich für "das Letzte" halten.

    Denn in dem Mass, in dem einer sich Selbst erkennt, liebt er sowohl sich als auch "die Anderen" mehr und mehr - von "Selbst".

    Erfahrung = angewandter Glaube.

    Herzlichen Gruß!
  8. #8

    re

    Interessante Erkenntnis. Leider vollkommen Praxisfern, wenn man nicht gerade buddhistischer Mönch ist und einen großen Teil des Tages mit Meditieren verbringt. Es ist letztlich das Konzentrieren auf etwas anderes, wie auch beim Autogenen Training oder progressive Muskelentspannung. Wer jedoch persistenten und/oder sehr starken Schmerz hat wird Medikamente brauchen. Opioide werden sowieso zu unrecht verteufelt. Bei richtigem Gebrauch tritt selten Suchtentwicklung auf. Leider hören nicht alle Patienten auf ihre Ärzte (da wären dann wohl Schmerz-Pflaster am besten) und nicht alle Ärzte wissen, wie man damit korrekt umgeht. Etwas für jede ärztliche Tätigkeit so essentielles sollte vielleicht stärker in die Uni Ausbildung einfließen.
  9. #9

    Fragen, weshalb habe ich Schmerzen?

    Zitat von Toiletman Beitrag anzeigen
    Interessante Erkenntnis. Leider vollkommen Praxisfern, wenn man nicht gerade buddhistischer Mönch ist und einen großen Teil des Tages mit Meditieren verbringt. Es ist letztlich das Konzentrieren auf etwas anderes, wie auch beim Autogenen Training oder progressive Muskelentspannung. Wer jedoch persistenten und/oder sehr starken Schmerz hat wird Medikamente brauchen. Opioide werden sowieso zu unrecht verteufelt. Bei richtigem Gebrauch tritt selten Suchtentwicklung auf. Leider hören nicht alle Patienten auf ihre Ärzte (da wären dann wohl Schmerz-Pflaster am besten) und nicht alle Ärzte wissen, wie man damit korrekt umgeht. Etwas für jede ärztliche Tätigkeit so essentielles sollte vielleicht stärker in die Uni Ausbildung einfließen.
    Ein Schmerzpatient sollte vor allem seine seelische Einstellung hinterfragen.
    Da der Geist die Ursache von allem ist, führen Fehleinstellungen dem Leben gegenüber zu Schmerzen und Krankheiten. Wo oder weshalb konnte sich zum Beispiel Ärger, Wut, Ablehnung tief in der Seele festsetzen? Wo müsste ich Menschen oder mir selbst vergeben? Wovor habe ich Angst? Was darf mir "auf keinen Fall" geschehen? usw. Solche Fragen führen zu verborgenen Ursachen von Schmerzen.
    Aber das weiß man leider oft in einer materialistisch gestimmten Gesellschaft nicht.


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