Hinrunden-Historie: Herbstmeister! Na und?

AFP33 Punkte zwischen Platz eins und Platz 18! Selten lagen der Herbstmeister und das Schlusslicht der Bundesliga so weit auseinander wie Bayern und Fürth. Doch ein Statistikblick in die Historie wird zur Warnung für die souveränen Münchner - und zum Mutmacher für das Schlusslicht.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...-a-873705.html
  1. #1

    Also, wieso wurden denn jetzt nur die letzten 4 Spielzeiten verglichen. Schaut man mal auf die Saison 2007 war Bayern München vom ersten bis zum letzten Spieltag auf Platz 1.
  2. #2

    optional

    Einen der größten Sprünge hat 10/11 Stuttgart gemacht: 17. Platz mit nur 12 Punkten nach der Hinrunde, um letztendlich 12. mit 42 Punkte zu werden. Um den Rückstand von 9 Punkten gut zu machen, mussten sie von der zweitschlechtesten Mannschaft zur viertbesten Mannschaft der Rückrunde werden, statt 12 Punkte satte 30 Punkte holen. Eine unglaubliche Wandlung. Dazu muss eine Mannschaft schlecht gespielt haben und viel mehr Potential in sich stecken haben.

    Die Abstände sind viel entscheidender, und die sind dieses Jahr groß.
    Bayern wird keine 9 Punkte Vorsprung mehr verlieren und Augsburg und Fürth gegenüber dem 15. Platz keine 10 Punkte aufholen.

    Der Abstieg geht zu 90% an Augsburg, Fürth und Hoffenheim. Minimale Chancen hat Hoffenheim sich noch zu retten. Die spielen weit unter ihren Möglichkeiten. Für die beiden anderen geht es um den Relegationsplatz.
  3. #3

    was ist das denn für ein artikel?

    zahlreiche ungereimtheiten. was hat z.b. der vorsprung des 1. auf den 18. damit zu tun, wer nachher meister wird? völlig hohles geschreibsel, armselig.
  4. #4

    Ungereimtheiten

    Warum spricht eigentlich niemand über die zweitbeste Abwehr der Liga, über den SC Freiburg?
    Warum wird dieser Verein von allen Medien ignoriert? Liegt es daran weil dort weniger Ultrafans und weniger Finanzbosse unterwegs sind und es dort "nur" um guten Fussball geht?
  5. #5

    Ungereimtheiten

    Warum spricht eigentlich niemand über die zweitbeste Abwehr der Liga, über den SC Freiburg?
    Warum wird dieser Verein von allen Medien ignoriert? Liegt es daran weil dort weniger Ultrafans und weniger Finanzbosse unterwegs sind und es dort "nur" um guten Fussball geht?
  6. #6

    Zitat von exilostfriese Beitrag anzeigen
    ...
    Die Abstände sind viel entscheidender, und die sind dieses Jahr groß.
    Bayern wird keine 9 Punkte Vorsprung mehr verlieren und Augsburg und Fürth gegenüber dem 15. Platz keine 10 Punkte aufholen.

    Der Abstieg geht zu 90% an Augsburg, Fürth und Hoffenheim. Minimale Chancen hat Hoffenheim sich noch zu retten. Die spielen weit unter ihren Möglichkeiten. Für die beiden anderen geht es um den Relegationsplatz.
    Das ganze wird am Fußballplatz entschieden und nicht durch Interpretation der Tabelle. Entscheidend für alle ist die Aufarbeitung, Planung und Umsetzung in dieser kurzen Winterpause für die Rückrunde.

    Von den derzeit abstiegsbetroffenen Augsburgern und Fürthern kann man nur eine Steigerung erwarten/erhoffen. Augsburg hat Probleme im Management und Fürth ist aufgrund seines Budget die Wundertüte der Liga. Hoffenheim hat Probleme mit kostenintensiven Fehleinkäufen inkl. Management. Aber auch andere Mannschaften, die sich derzeit in Sicherheit wiegen sind dabei. Wie schnell das gehen kann, haben in der letzten Saison Berlin und Köln demonstriert. Also ich persönlich gehe davon aus, dass der VFL Wolfsburg nichts, aber auch gar nichts mit dem Abstieg zu tun haben wird. Denn diese haben bereits in der Hinrunde die Reißleine gezogen und sind jetzt ordentlich am Umstrukturieren. ...wie gesagt, diese Winterpause ist kurz.

    Ich denke, dass wir trotzdem eine spannende Rückrunde sehen werden.