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Hinrichtungen per Giftspritze: Deutscher Hersteller beschränkt Narkosemittel-Export i

Getty ImagesHenker in den USA wollen das Narkosemittel Propofol für ihre Todesspritzen nutzen - hergestellt wird es durch Fresenius Kabi aus Hessen. Nach Protesten von Menschenrechtsaktivisten beschränkt Fresenius nun den Export - die EU Kommission prüft die Aufnahme des Mittels in die Anti-Folter-Verordnung.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...855308,00.html
  1. #1

    Soso...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Henker in den USA wollen das Narkosemittel Propofol für ihre Todesspritzen nutzen - hergestellt wird es durch Fresenius Kabi aus Hessen. Nach Protesten von Menschenrechtsaktivisten beschränkt Fresenius nun den Export - die EU Kommission prüft die Aufnahme des Mittels in die Anti-Folter-Verordnung.

    Todesspritze: Fresenius beschränkt Propofol-Export in die USA - SPIEGEL ONLINE
    ... es wird angedacht Propofol in die Anti-Folter-verordnung der EU aufzunehmen. Sind ja ganz witzige dort. Ich hoffe es folgen noch Zytostatika, Insuline, Barbiturate, Opioide, Antikoagulantien, Katecholamine, Plasmaexpander, Diuretika etc. etc..
  2. #2

    Was ist das denn für Schwachsinn ?

    Fresenius darf sich nicht vorschreiben lassen und selbst anderen auch nicht vorschreiben, an wen das Narkosemittel ausgeliefert wird, wenn das legal ist. Und offenbar kommt doch sowieso jeder ran, wie man bei Mikle Jackson gesehen hat.
  3. #3

    Ja genau

    nach dem die US Geheimdienste mit Wasser sogar foltern (Waterboarding) sollte man auch Wasser auf irgendsoeine Liste setzen und scharf überwachen versteht sich
  4. #4

    In Hessen hergestellt? Wie passend!

    Das Mittel wird also in Hessen hergestellt, dem einzigen Bundesland der Bundesrepublik Deutschland, in dem es die Todesstrafe in der Tat noch gibt, nur nicht angewendet wird, da Hessen dem Bund beigetreten ist und die Bundesgesetze dem Landesgesetz überstehen. Aber passend ist es wohl trotzdem, oder?
  5. #5

    Titel:Henker

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Henker in den USA wollen das Narkosemittel Propofol für ihre Todesspritzen nutzen - hergestellt wird es durch Fresenius Kabi aus Hessen. Nach Protesten von Menschenrechtsaktivisten beschränkt Fresenius nun den Export - die EU Kommission prüft die Aufnahme des Mittels in die Anti-Folter-Verordnung.

    Todesspritze: Fresenius beschränkt Propofol-Export in die USA - SPIEGEL ONLINE
    Hallo,

    wie lächerlich ist das denn? Aber als 2 größter waffenlieferant dürfen wir weiter machen.
  6. #6

    Zitat von caneslunarum Beitrag anzeigen
    nach dem die US Geheimdienste mit Wasser sogar foltern (Waterboarding) sollte man auch Wasser auf irgendsoeine Liste setzen und scharf überwachen versteht sich
    Darüber könnte man nachdenken wenn die USA Wasser zu diesem Zweck importieren wollte, aber im Gegensatz zu dem oben diskutierten Narkosemittel haben die USA genügend eigene Wasservorkommen.
  7. #7

    Dann eben anders

    Die Menschen werden so oder so getötet und wenn es nach mir ginge würde das schnell gehen und nicht vor Publikum. Das töten ist endgültig und eine später festgestellte Unschuld ändert nichts mehr. Ich reise aus diesen und anderen Gründen niemals in die USA.
  8. #8

    Propofol

    Propofol fand ich eigentlich deshalb nett, weil man sich nach dem Aufwachen frisch fühlt ....
  9. #9

    Zitat von level Beitrag anzeigen
    Propofol fand ich eigentlich deshalb nett, weil man sich nach dem Aufwachen frisch fühlt ....
    Sie ließ man ja auch wieder aufwachen.








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