Getty ImagesHenker in den USA wollen das Narkosemittel Propofol für ihre Todesspritzen nutzen - hergestellt wird es durch Fresenius Kabi aus Hessen. Nach Protesten von Menschenrechtsaktivisten beschränkt Fresenius nun den Export - die EU Kommission prüft die Aufnahme des Mittels in die Anti-Folter-Verordnung.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...855308,00.html
Fresenius darf sich nicht vorschreiben lassen und selbst anderen auch nicht vorschreiben, an wen das Narkosemittel ausgeliefert wird, wenn das legal ist. Und offenbar kommt doch sowieso jeder ran, wie man bei Mikle Jackson gesehen hat.
nach dem die US Geheimdienste mit Wasser sogar foltern (Waterboarding) sollte man auch Wasser auf irgendsoeine Liste setzen und scharf überwachen versteht sich
Das Mittel wird also in Hessen hergestellt, dem einzigen Bundesland der Bundesrepublik Deutschland, in dem es die Todesstrafe in der Tat noch gibt, nur nicht angewendet wird, da Hessen dem Bund beigetreten ist und die Bundesgesetze dem Landesgesetz überstehen. Aber passend ist es wohl trotzdem, oder?
Die Menschen werden so oder so getötet und wenn es nach mir ginge würde das schnell gehen und nicht vor Publikum. Das töten ist endgültig und eine später festgestellte Unschuld ändert nichts mehr. Ich reise aus diesen und anderen Gründen niemals in die USA.
Propofol fand ich eigentlich deshalb nett, weil man sich nach dem Aufwachen frisch fühlt ....